alraune

Abbruchquote der pffh-Studenten

18 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

über das Verzeichnis im pffh-Intranet kann man sich sehr genau ansehen, wann sich pffh-Studenten das letzte mal eingeloggt haben. Daraus kann man dann wiederum ableiten, ob ein Student noch aktiv ist...

Wer jetzt 15 Monate nicht mehr online war und/oder überhaupt nicht mehr auftaucht ist i. d. R. nicht mehr an der pffh.

Also habe ich als Grundlage meine erste Präsenzphase genommen,

anbei die Übersicht wer nach knapp 2 Jahren noch aktiv ist.

1 studiert

2 abgebrochen

3 abgebrochen

4 studiert

5 abgebrochen

6 studiert

7 abgebrochen

8 studiert

9 abgebrochen

10 studiert

11 vermutlich abgebrochen

12 vermutlich abgebrochen

13 studiert

14 studiert

15 abgebrochen

16 studiert

17 abgebrochen

18 studiert

19 abgebrochen

20 agbebrochen

21 abgebrochen

22 studiert

23 vermutlich abgebrochen

24 abgebrochen

25 studiert

26 abgebrochen

27 abgebrochen

// Vermutlich abgebrochen = > 6 Monate nicht mehr eingeloggt

Demnach haben rund 60 % der Studenten nach 23 Monaten abgebrochen und es werden weitere folgen, da viele für das Grundstudium > 2,5 Jahre benötigen.

Meine Expertise ist, dass von 100 % die bei IKM 1.2 anwesend sind, ca. 85 % kein Vordiplom erreichen respektive abbrechen. Die Diplomfeiern und die Anzahl der Absolventen stützen meine Behauptung.

Viele Grüße,

alraune


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Hallo Alraune,

ich halte deine Hochrechnung aufgrund eines IKM für wissenschaftlich nicht sehr fundiert ;-)

Die meisten Abbrecher gibt es wohl im Grundstudium - wer das Vordiplom erreicht hat, hält meist auch bis zum Ende durch.

Ggf. könntest du ja mal wegen genauerer und offizieller Zahlen bei der PFFH anfragen? - Oder du weitest deine Untersuchung auf eine größere Stichprobe aus....

Viele Grüße

Markus


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Hi Markus,

andere pffh-Studenten mit denen ich in Kontakt stehe, haben genau das Gleiche errechnet... außerdem zur Diplomfeier 2004 gab es 40 Absolventen (Dipl.-Inform.), im Jahr 2000 fingen aber aber sicher mehr als 40 (?!) ...

Eine offizielle Anfrage bringt aus meiner Sicht wenig, näher möchte ich darauf nicht eingehen. Ich finde die pffh stark, ist ja bekannt und ich betone das auch sehr gerne...

Aber soviele Absolventen gibt's halt net und das ist Fakt.

Wissenschaftlich möchte ich das auch überhaupt nicht auswerten, ich möchte nur einen kleinen Abriss geben, wie es so mit den Mitstudenten lief die ich im IKM 1.2 kennengelernt habe und das Resultat habe ich eben gelistet.

Laut pffh ist es: "Wer sein Vordiplom in der Tasche hat, bricht nicht ab!"

Ein Dienstleister wie die pffh wäre doch rein wirtschaftlich gesehen unklug, die genauen Zahlen über die Abbrecher usw. etc. pp. zu veröffentlichen...

Viele liebe Grüße,

alraune


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Hallo alraune,

ich bin ja auch dankbar für deine Einschätzung - möchte sie halt nur etwas relativieren.

Auch für mich ist klar, dass es eine gewisse Abbruchquote gibt (wie wohl in jedem Studiengang) und dass wohl auch viele Studenten länger als vier Jahre benötigen.

Viele Grüße

Markus


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Hi Markus,

hast natürlich Recht, ich möchte auch keinen potentiellen pffh-Kandidaten erschrecken und die Zahlen sind auch wirklich nur ein kleiner Ausschnitt und im Großen vielleicht wirklich falsch.

Andererseits ich muss auch sagen, wenn ich mir die Aussagen einiger Mitstudenten von IKM 1.2 angehört habe (musste)... : "Ach, für die Klausuren lerne ich während der Autofahrt nach Kroatien usw.", das geht mit links..., naja, okay... dann wundert es mich nicht!

Liebe Grüße,

alraune


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"Ach, für die Klausuren lerne ich während der Autofahrt nach Kroatien usw.", das geht mit links...,

Einige Studenten denken immer noch, dass ein Fernstudium einfacher wäre als ein anderes Studium, weil vielleicht die ersten Einsendeaufgaben gut gelaufen sind. Aber die Probleme sind dann vorprogrammiert, denn mit so einer Einstellung wird man kaum erfolgreich durch's Studium kommen.

Wobei es auch an Präsenz-FHs genug Studenten gibt, für die das Studieren so nebenher läuft....

Viele Grüße

Markus


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Hi alraune,

Ein Dienstleister wie die pffh wäre doch rein wirtschaftlich gesehen unklug, die genauen Zahlen über die Abbrecher usw. etc. pp. zu veröffentlichen...

Ja, klar.. 4 Abbrecher mit einem Jahr machen auch 1 Student.

Ich glaube schon, dass du mit deiner Schätzung richtig liegst.

Es ist auch kein Wunder, die PFFH wirbt groß, wie das Diplom ohne Abitur und so nebenbei zu schaffen wäre. Dazu kommt noch die Finanzielle Belastung für längere Zeit.

"Wohnort München"

Bist du schon in München?

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Hi Genti,

ich ziehe am 01.02. in meine Wohnung ein, eigentlich sollte ich schon am 03.01. meinen neuen job antreten, aber das wäre zu heftig gewesen...

(in Pension nicken, den Umzug von Freunden regulieren lassen und/oder am Wochenende regulieren usw., wer schonmal > 400 km umgezogen ist, wird den Stress kennen)

Der neue AG war in dieser Hinsicht jedoch sehr liberal & zuvorkommend. :-)

Die Kosten für das pffh-Studium sind sehr hoch, das stimmt, von der Schwierigkeit her denke ich das pffh-Studium ist mit einem Präsenzstudium vergleichbar. Die Klausuren werden von den Professoren erstellt und ich glaube nicht an eine Vereinfachung des Stoffes.

Der große Vorteil den wir haben sind die B-Aufgaben mit Wertigkeit Klausur 2 & B-Aufgabe 1. So werden teilweise auch schlechte Klausuren gedämpft.

Die jetzigen Abgänger hatten es da noch gut, denn früher war die Wertigkeit 1:1... insofern finde ich die neue Regelung der Fairness wegen gut.

Problem generell ist halt die Zeit, es gibt soviele Dinge die die Studenten und auch mich interessieren & die sich ein Student noch aneignen sollte, die Geschichte parallel mit der Arbeit zu vereinbaren ist nicht so einfach.

Also 15 - 20 Stunden für das study zu lernen, nebenher noch UML 2.0, XML und etwaige Programmiersprachen sowie neue Technologien....

Also rein auf die Study - Hefte würde ich mich auch nicht verlassen, weil halt doch nur die Grundlagen angerissen werden, was imho ja auch okay und normal ist.

Rein von der Qualität der Hefte her bin ich zufrieden, auch die Aktualität stimmt einigermaßen, die staatlichen FH's sind ja fast alle insolvent, ich schätze wir haben da einen Vorteil.

Wobei, in Fächern wie GPI würde ich mir aktuellere Hefte wünschen, ein aktueller Compiler (nehmen wir mal gcc 3.4.3 den ich unter slackware einsetze) und der aktuellen ANSI C++ Syntax, yo, damit kann ich überhaupte keine pffh-C++ sources kompilieren...

Wenn es schon C++ Standards gibt, dann sollten diese auch eingehalten werden... - Meine Meinung -

Ich bewundere Menschen die das trotz Familie usw. auf die Kette bringen...

Ansonsten, wie gesagt, mir gefällt die pffh und das Lernsystem, die freie Zeiteinteilung und der 'gute' Service.

Kritikpunkt meinerseits:

Das Studium wird sehr schön verkauft und zwar an jeden und aus Illusionen werden mitunter Taler gemacht...

Aber das ist aus meiner Sicht die freie soziale Marktwirtschaft und die intellektuelle Selektion wird bei privaten Instituten durch die monetäre Selektion ersetzt. - Nichts Neues also -

Schlussendlich bleiben aus meiner Sicht die Studenten übrig, die eben die nötige Motivation und das Durchaltevermögen haben, analog zu den Studenten im Präsenzstudium.

Liebe Grüße,

alraune


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Ich kann mir gut vorstellen, daß nach dem Vordiplom nur noch 10 Prozent abbrechen. Die Motivation die "Halbzeit" erreicht zu haben, ein Zeugnis zu bekommen spornt doch zwischendurch wieder an. Außerdem würde man einen Abbruch mehr bereuen wie zu beginn des Studiums, sei es aus finanziellen Gründen oder weil man bis zum Vordiplom ja schon eine Tortur hinter sich hat. :-)

Jedoch habe ich irgendwann mal gehört, daß nichtmal 5 Prozent der Studienbeginner das Diplom erreichen. Wobei ich es nicht belegen kann, mir aber sehr gut vorstellen kann, daß der größte Teil ziemlich früh, wenn nicht sogar schon im Probemonat, aufgibt.

An der PFFH kann man ohne Abitur studieren. Das gibt vielen die Chance nicht erst durch Abend- oder Fernkurse das Abitur nachzuholen, doch stellt auch manch einen Studienanfänger vor eine schwierige Aufgabe.

Gerade in Mathematik. Geht man mal davon aus, daß einige Studienbeginner als Schulbildung "nur" einen qualifizierten Hauptschulabschluß, eine Ausbildung und Berufserfahung haben, werden sie sich wie in einer anderen Welt vorkommen, wenn sie plötzlich statt Dreisatz Themengebiete wie komplexe Zahlen, Logik etc. vor sich haben.

Doch es werden Crash Kurse angeboten und jeder kann sich noch individuell zusätzliche Kenntnisse aneignen.

Jeder kann es schaffen wenn er genügend Elan und einen großen Willen hat. Jedoch sollte man bedenken, daß man auch an der privaten FernFH wie an jeder anderen Präsenz FH nichts geschenkt bekommt.

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Hi Mike26,

Jedoch habe ich irgendwann mal gehört, daß nichtmal 5 Prozent der Studienbeginner das Diplom erreichen. Wobei ich es nicht belegen kann, mir aber sehr gut vorstellen kann, daß der größte Teil ziemlich früh, wenn nicht sogar schon im Probemonat, aufgibt.

Ich stimme mit Dir in allen Punkten überein, außer, dass die meisten nach 1 Monat hinwerfen, ich denke eher so nach 6 - 8 Monaten. (Gibt das Verzeichnis her)

Die pffh wird intern sicher mal errechnet haben wieviel Leutz zum Vordiplom kommen, aber das ist halt net so dolle repräsentativ... klar, dass sie Zahlen nach den VD dann besser aussehen.

Wer das Vordiplom erreicht kommt i. d. R. durch, verständlich, da auch z. B. die Mathematik und C/C++ wegfallen.

Ansonsten, mir macht's an der pffh superviel Spaß.

Wer die nötige Motivation hat und einen IQ von sagen wir mal 100 der schafft meines Erachtens jedes Studium in Deutschland.

LG,

alraune


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