bugfan

Fernstudium Ja oder Nein

9 Beiträge in diesem Thema

Hay alle zusammen

erstmal Hallo bin neu hier. Mein Name ist Steffen und ich habe gerade die Weiterbildung zum stat.gepr. Techniker Fachr. Maschinenbau hinter mich gebracht (in Vollzeit). Habe dadurch Fachabi und möchte mich, da ich jetzt ja schon im lernen drin bin weiterbilden. Da ich aber Familie habe (Frau und 1 Kind) kann ich mir nur Abendschule bzw. Fernstudium leisten.

Also soweit zum Allgemeinen. Ich bin nun am überlegen in welche Richtung es weitergehen soll. Zum einen wäre da Abendschule zum technischen Betriebswirt zum anderen Fernstudium Bachelor (Betriebswirtschaft). Das eine dauert 2 das andere ja 4 Jahre. Ich möchte in Richtung Betriebswirtschaft, da ich jetzt einen super Job in einer Entwicklungs-/Konstruktionsabteilung bekommen habe und da die nächsten Jahre haufenweise technische Erfahrung sammeln werde. Die betriebswirtschaftliche Seite fehlt den Maschinenbauern ja meistens und eine solche Weiterbildung ist meiner Meinung nach ideal. Zudem kommt noch das ich jemand bin der recht schnell auswendig lernen und sich auch ganz gut in theoretischen Stoff einarbeiten kann.

Nun beim techn. Betriebswirt sehe ich null Probleme aber vor dem Bachelor habe ich schon Respekt sind immerhin 4 Jahre und ein Studium. Allerdings würd mich der Titel und die berufliche Perspektive reizen.

Mich würde nun eure Erfahrungen interessieren:

-wieviel Stunden müsst ihr wöchentlich investieren

-welche Fernschule besucht ihr

-wie schwierig findet ihr das Studium

-was sind die unerschiede dr verschiedenen Schulen

-wieviel Leute ziehen das Studium wirklich durch

So das sind mal meine ersten Fragen würd mich sehr über Tips und Meinungen freuen da ich noch recht unentschlossen bin

Danke Gruß Steffen

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Mich würde nun eure Erfahrungen interessieren:

-wieviel Stunden müsst ihr wöchentlich investieren

-welche Fernschule besucht ihr

-wie schwierig findet ihr das Studium

-was sind die unerschiede dr verschiedenen Schulen

-wieviel Leute ziehen das Studium wirklich durch

Hallo Steffen,

- Im Schnitt muss man bei einem akademischen Studium von ca. 15-20 Std. pro Woche ausgehen. Das sind so die Werte, die man am häufigsten hier liest. Ist natürlich individuell verschieden.

- Die Unterschiede der verschiedenen Hochschulen liegen vor allen in den angebotenen Schwerpunkten. Du solltest dir am besten mal die Infounterlagen zuschicken lassen, dann kannst du in ungefähr entnehmen, was man da so erwartet.

- Vor kurzem hat die HFH eine Zahl von 30 % Studienabbrechern bekannt gegeben. Die Zahl ist vor allem hier im Forum umstritten, konkrete Zahlen geben aber die wenigsten Hochschulen heraus.

Gruß,

Sonja

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Hay Sonja

danke mal soweit für die schnelle Antwort ich sag mal 15-20 stunden sind ja machbar. Denke das wird ja sicherlich auch bei den meisten varieren, sodas man in den einen wochen etwas weniger dafür in den anderen etwas mehr macht.

Aber wie sieht es bei euch aus könnt ihr euch alle über 4 Jahre immer motivieren auch jeden Tag vier Jahre lang hinzusitzen?

Und zu den Schulen, welche sind den da empfehlenswert. Gibt ja etliche Anbieter. Also entscheidend für mich wären der Schwierigkeitsgrad, ob der über all gleich ist oder obs unterschiede gibt, wie ist es mit den unterlagen die einen besser als die anderen? und die Kosten wären noch interesant.

Sorry wenn ich so viel Fragen stelle aber es ist schwer hier nen überblick zu bekommen bei den vielen Anbietern. Ach ja und gibt es noch irgend ne Fernschule welche den Bachelor anbietet nahe Baden Würtemberg?

Soweit mal die restlichen Fragen

Danke schonmal vorab Gruß Steffen

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Hallo Steffen,

hier ist eine Liste mit Anbietern, die BWL im Angebot haben.

Was den Schwierigkeitsgrad angeht, so führen ja alle zum selben Abschluss. Bei einem Anbieter wird das eine Fach etwas schwieriger sein, bei dem anderen das andere... es ist relativ schwierig hier eine klare Aussage zu treffen, da ja "schwierig" nicht für jeden dasselbe bedeutet. Mit Fachabi bist du ohnehin nur auf FHs beschränkt. Bei einer Uni ist der akademische Anspruch eher höher, da kann man schon davon reden, dass es schwieriger ist.

Welche FH die beste ist, hängt von deinen Wünschen ab und ob dir das jeweilige Konzept zusagt. Was die Kosten angeht, so musst du wirklich mal beim Anbieter deiner Wahl schauen, es sind wohl ca. 200-300 Euro pro Monat.

Die meisten Fern-FHs haben Studienzentren in ganz Deutschland. Auch hier mal schauen, welcher Anbieter für dich interessant ist.

Gruß,

Sonja

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Hallo Steffen,

ich habe gerade im ersten Semester Wirtschaftsingenieurwesen angefangen, das "deckt" sowohl die technische als auch die kaufmännische Seite ab. Die HFH hat mehrere Studienzentren in Deutschland, u.a. auch in Stuttgart. Vielleicht ist das für dich ja auch interessant. Mit deiner Vorbildung würdest du evtl einiges anerkannt bekommen.

Liebe Grüße

Mella


WiIng an der HFH 2007-2012

Change Management, Laudius 2013

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Hallo!

Die Selbstmotivation?! Ist natürlich immer ein schweres Stück arbeit. Und ich habe am Freitag meine Bachelor-Thesis abgeschickt und heute zum ersten Mal (gestern musste ich arbeiten) ausschlafen. Mir viel eine riesen Last von der Schulter.

Rückblickend muss ich sagen: Es gibt Fächer, die hassst du. Es gibt Fächer bei denen verzweifelst du und es gibt Fächer da denkst, du verzweifelst und bist voll der Crack. Es ist alles dabei! Wichtig ist / war mir immer der Kontakt zu den Studenten. Einfach mal schauen, wie es den anderen geht. Die Motivation blieb bei mir und ich beim Studium. Jetzt hab ich noch die schlimmste Zeit vor mir.. warten auf die Abschlussnote.

glg

rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Hallo,

ich studiere BWL an der HFH und bin damit auch ganz glücklich.

Die bieten auch Wirtschaftsingenieurwesen an. Wäre doch eigentlich für dich viel interessanter (und vor allem ein wenig leichter in einigen Fächern).

Ich habe einen wirtschaftlichen Fachwirt gemacht und auch gedacht, warum sollte ich BWL machen, den Teil habe ich ja abgedeckt. Klar, habe ich auch, aber das was im Studium vermittelt wird, ist weitgehend tiefer, breiter und deutlich Anspruchsvoller. Bei Wirtschaftsingenieurwesen würde es dir trotz deiner Vorbildung sicher auch ein paar Mal die Sprache verschlagen :o)

Mal abgesehen davon, dass Ingenieure auf dem Arbeitsmarkt sehr beliebt sind...:o)

Viel Spaß bei der Auswahl!

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Hay

also erstmal danke an alle. hab mir gleich mal de ganzen Seiten angeschaut und Material bestellt. Also ich dachte immer es gibt keinen dipl.ing. mehr für den betriebswirt. da es den doch gibt und der nur 4 jahre dauert (der bachelor ja doch nur 3 bei den meisten)denk ich ist der dipl.ing. natürlich ne bessere wahl.

Also das der Techniker mir nicht die tiefe gibt wie ein Studium ist schon klar aber auf der anderen seite muss ich sagen ist das auch wohl einer der schwersten studiengänge, der maschinenbau. daher fallt der schonmal als fernstudium weg. ich trau mir zwar viel zu aber das heftige mathe beim maschinenbau im fernunterricht nein danke.

mit dem wirtschaftsing. hab ich auch schon so geliebäugelt aber der ist doch auch etwas mathematischer angehaucht als der betriebswirt und ich weis nicht ob das mathe etwas zu heftig wird. also das betriebwirtschaftlich gebrauchte mathe stört mich nicht meine cousine ist dip.ing. und was die im studium hatte find ich mathematisch recht einfach (zumindest so das ichs mir zutraue) und beim wirtschaftsing. bin ich mir unsicher.

Also es zieht mich auf jeden falleher zum studium wie zum techn. Betriebswirt aber was ich auch noch heftig ´find sind die kosten 250 € im monat sind mit familie schon recht viel, klar man bekommt auch ne leistung dafür, keine frage, aber das muss ich jetzt erst mal gut überlegen.

also nochmal danke und ich freu mich weiterhin über alle anregungen und tips

gruß steffen

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Hallo Steffen,

mach Dir wegen Mathe keine Sorgen. Das ist nicht so schlimm wie man denkt.

Siehe PN. Wenn du in der gegend von Ma/LU beheimatet bist währe es auch möglich Dir direkten Einblick in die SB´s der HFH zu geben.

Gruß

Harald


Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)

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