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ItaloDivX

Entscheidungshilfe

6 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Wochen meine Berufsausbildung zum Industriekaufmann erfolgreich abgeschlossen und möchte als nächstes ein (berufsbegleitendes) Studium beginnen. Leider sind mir im Moment noch die Hände gebunden, da ich bei meinem Arbeitgeber im befristeten Arbeitsverhältnis stehe. Es wäre schließlich sehr schade, wenn ich Falle einer Nichtübernahme das Studium auf Grund der dann auftretenden finanziellen Engpässe unterbrechen oder sogar abbrechen müsste. Da ich zurzeit in der Logistikabteilung einer Maschinenbauunternehmung überwiegend Exporte im Rahmen von dokumentären Zahlungsgeschäften (Akkreditive, Inkasso) abwickle, würden mir nun mit Sicherheit viele ein Logistik bzw. BWL-Studium empfehlen. Doch sind wir mal realistisch!

Fast jeder 3. studiert heutzutage BWL bzw. Wirtschaftswissenschaften. Dies hat zur Folge das ein Überbedarf an Betriebswirten entsteht, so dass keine attraktiven Jobs mehr für diese Personen angeboten werden können (Diese Aussage ist wirklich nicht böse gemeint!!!). Obwohl mir im Moment meine Arbeit recht Spaß macht, möchte ich jedoch nicht nach einem abgeschlossenen Studium weiter als Exportsacharbeiter mein Berufsleben weiterführen. Deshalb hatte ich mich für das Informatikstudium an der PFFH entschieden. Im Forum habe ich aber jetzt gelesen, dass Seiteneinsteiger nach diesem Studiengang so gut wie keine Chance haben einen Job in der IT-Welt zu bekommen. Dies finde ich sehr schade und habe nach weiteren Studiengängen überlegt. Wichtig ist mir dabei, dass ich meine Interessen in Informatik und meine Berufskenntnisse in BWL auf einen gleichen Nenner bringe. Des Weiteren erhoffe ich mir nach einem Studium beruflich aufzusteigen. Aus diesem Grunde überlege ich gerade, ob ich nicht vielleicht ein ingenieurwissenschaftliches Studium belegen sollte. Die Gründe:

1. Es werden immer mehr Arbeitsplätze für Ingenieure angeboten die zum Teil gar nicht besetzt werden können, weil die Nachfrage einer Ingenieurausbildung an deutschen Hochschulen abnimmt.

2. Bei einer evtl. Übernahme bin ich bereits in der Maschinenbaubranche tätig. Dies könnte eine Chance für einen (neuen) Job bei meinem Arbeitgeber sein, wenn ich das Studium schaffe.

3. Die beiden Studiengänge Mechatronik (PFFH) und Wirtschaftsingenieurwesen (HFH) umfassen u.a. die Fächer Informatik und BWL. Als techn. Schwerpunkt kann ich bei der HFH sogar Wirtschaftsinformatik wählen.

Besonders schwierig stelle ich mir jedoch die Fächer Mathematik, Physik und die übrigen techn. Inhalte vor. Nachdem ich bei der PFFH bezüglich des Mechtronikstudiums angerufen habe wurde mir gesagt, dass sie es nicht für sinnvoll halten diesen Studiengang zu belegen da ich keine technische/mechatronische Tätigkeit ausübe. Was haltet ihr davon? Könnte ich das Studium mit meinen Voraussetzungen

- Fachabi auf der Kaufmannsschule

- Notendurchschnitt 1,7

- gute Noten in Mathe und Physik

- Physikkenntnisse bis Klasse 11

- 2,5 jährige Ausbildung zum Industriekaufmann

- Notendurchschnitt 1,6

- "keine tech. Vorkenntnisse"

schaffen? Oder sollte ich doch lieber ein BWL-Studium machen? Die Private Fachhochschule Göttingen (PFH) bietet den dreijährigen Fernstudiengang zum Dipl.-Betriebwirt (FH) an. Die Euro-FH scheint mir ein wenig unorganisiert zu sein, da ich trotz mehrmaliger Avisierung per Email und Telefon ganze 2 Monate auf mein Infomaterial warten musste. Die AKAD-Studenten haben viele negative Erfahrungsberichte ins Internet gestellt (z.B. schlechte Betreuung, lange Informationswege, etc.).

Was ist mit Wismar und wie sind eure Erfahrungen (Betreuung, Studienhefte, Studienzentren/Studienzentrum Essen)? Sind die Jobaussichten für Seiteneinsteiger nach einem Wirtschaftsinformatikstudium bei der HS Wismar auf Grund der Inhalte besser als bei der PFFH?

Ich kann mich einfach nicht entscheiden! Meinem Interesse nach würde ich (Wirtschafts-)Informatik studieren. Den Arbeitsprognosen zufolge käme für mich Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen in Betracht was mit Sicherheit auch sehr Interessant sein mag. Und beruflich gesehen wäre für mich ein BWL-Studium passend.

Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt und bedanke mich schon im Voraus für eure Beiträge.

Gruß,

Danny Bruno

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Hallo ItaloDivX,

ich studiere zur Zeit Informatik an der PFFH Darmstadt und habe Industriekauffrau gelernt. Somit gehöre ich auch zu denen, die dort studieren und aufgrund fehlender Berufspraxis im IT-Bereich von vornherein benachteiligt sind. Meine Aussichten mit dem Abschluß dieses Studiums in den IT-Bereich zu kommen tendieren gegen Null.

Allerdings bin ich auch nicht mehr ganz so jung. Aber abgesehen davon ist es eine unbestrittene Tatsache, daß das Fernstudium in der Regel nur in Verbindung mit der passenden Berufspraxis etwas bringt.

Genauso sehe ich es mit dem Mechatronik-Studium. Das kann dann sinnvoll sein, wenn man z.B. Mechatroniker oder einen ähnlichen Beruf, der in diese Richtung geht gelernt hat, evtl. schon staatlich-geprüfter Techniker ist und der Unterschied in der Tätigkeit zum Ingenieur nicht mehr allzu groß ist. Im Grunde werden mit einem Fernstudium berufserfahrene Praktiker angesprochen.

In einem Präsenz-Studium gibt es meistens ein oder sogar zwei berufspraktische Semester, die es in einem Fernstudium natürlich nicht geben kann. Diese Praxissemester können zwar auch nur kleine Einblicke geben, aber sind auf jeden Fall besser als nichts. Beim Fernstudium bist Du nur auf die dort vermittelte Theorie angewiesen, die oftmals auch nur sehr kurz und knapp angerissen wird, während der Stoff im Präsenz-Studium sehr viel intensiver behandelt wird. Außerdem gibt es im Präsenz-Studium sehr viel mehr Übungen. Auf jeden Fall hätte Deine bisherige Tätigkeit nichts mit dem Mechatronik-Studium zu tun und bringt Dich daher, was die Praxis angeht auch nicht weiter. Daß Du in einem Maschinenbauunternehmen tätig bist, wird wohl bei der Jobsuche nicht so entscheidend sein, sondern das was Du in diesem Unternehmen gemacht hast und das ist dann nun einmal eine kaufmännische Tätigkeit gewesen. Was die Aussichten innerhalb Deines Betriebes angeht, in dem Du arbeitest, würde ich erstmal vorsichtig anfragen, wie Dein Arbeitgeber zum Thema Fernstudium überhaupt steht.

Die Berufsaussichten in BWL sind in der Tat nicht besonders gut, da stimme ich Dir voll zu. Es mag zwar vielleicht den einen oder anderen Bereich geben (z.B. Wirtschaftsprüfung), wo die Aussichten etwas besser sind, aber eine Garantie gibt es sicher nicht. Deshalb hatte ich mich auch gegen ein BWL-Studium entschieden. Ich bin mir allerdings nicht mehr sicher, ob diese Entscheidung richtig war. Im Grunde geht es mir aber wie Dir, am interessantesten finde ich Wirtschaftsinformatik.

Du richtest offenbar Deine Studienentscheidung danach aus, welche Jobs am gefragtesten sind. Wichtig ist, daß Du Dir selbst im klaren bist, ob Du die Fähigkeiten, die ein Ingenieurstudium verlangt, auch hast, z.B. Mathematikkenntnisse etc. Du schreibst auch, daß Du ein berufbegleitendes Studium absolvieren willst. Ich weiß daher nicht, ob du ein Präsenz-Studium von vornherein ausschließt.

Ich würde Dir raten, zunächst einmal Erstsemester-Vorlesungen an einer Präsenz-FH als Gasthörer zu besuchen, um einen Eindruck von den Anforderungen eines Ingenieur-Studiums zu bekommen. Außerdem solltest Du Dir parallel dazu auch Fernstudien-Material schicken lassen, damit Du auch da einen Eindruck bekommst, wie das im Vergleich zur Gasthörer-Vorlesung ist.

Bezogen auf die bisherige Berufspraxis wäre sicher ein BWL-Studium die naheliegendste Lösung, ggfs. auch ein Wirtschaftsinformatik-Studium, wobei Du da etwas differenzieren mußt. Es gibt BWL-orientierte und IT-orientierte Wirtschaftsinformatik-Studiengänge (zumindest an Präsenz-FHs). Auf jeden Fall finde ich IT-Wissen schon sehr sinnvoll.

Mein persönliches Fazit zum Thema Fernstudium ist, dass ich mich dafür zumindest als Erststudium nicht mehr entscheiden würde, sondern für die Präsenz-Variante. Wenn man die Präsenz-Variante hinter sich hat und einigermaßen gut ist, kann man sich dann wenigstens überall bewerben ohne evtl. Akzeptanzschwierigkeiten bei Arbeitgebern befürchten zu müssen.

Sollte es aber absolut nicht anders gehen, ist ein Fernstudium sicher besser als gar keines. Ob man dann damit Erfolg hat ist sicher ein Stück weit auch Glückssache. Zumindest bist Du aber auch noch jung, was die Jobsuche etwas leichter macht, dafür aber eben auch wiederum nicht so berufserfahren. Den kompletten Umstieg weg vom kaufmännischen zum Ingenieur halte ich mit Fernstudium aber für sehr schwierig. Insofern hat die PFFH Dir da eine sehr faire Auskunft gegeben (also nicht nach dem Motto "Hauptsache wir haben einen zahlungskräftigen Kunden neu gewonnen, und ob er mit dem Studium dann einen Job findet, ist egal).

Ich hoffe, dass ich Dir mit meinen Ausführungen weiterhelfen konnte und wünsche Dir, dass Du die richtige Entscheidung triffst.

Gruß

S. Schwertner

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Ich will auch noch meinen Senf dazugeben, obwohl ich meinen Vorredner recht geben muss.

Präsenzstudium ist sehr viel besser als ein Fernstudium und mit einem Fernstudium auf eine neue Sache umzuschwenken, halte ich auch für sehr sehr schwierig.

Aber ein Fernstudium ist besser als gar kein Studium.

Logischerweise solltest du also vielleicht wirklich deine kaufmännische Bildung vertiefen.

Zu den Thema Jobchancen: Ich würde mich da nicht sehr danach richten, denn eh du dein Studium abgeschlossen hast, gehen noch Jahre ins Land und da kann das wieder anders aussehen. Man kann zwar sagen, dass sehr viele BWL studieren, aber die Chancen danach irgendwo unterzukommen sind immernoch weitaus besser, als wie bei anderen nichtwirtschaftlichen und nichttechnischen Studiengängen.

Letztenendes solltest du dich dafür entscheiden, was dir Spass macht. Wenn du motiviert bei der Sache bist, erreichst du auch einen guten Abschluss und hast damit bessere Chancen einen adäquaten Job zu bekommen, als wie wenn du ein Studium mit guten Jobchancen aufgrund von mangelnden Interesse mehr schlecht als recht abschliesst.

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Hallo,

also ich würde mir an deiner Stelle zuerst einmal Gedanken machen, was du später überhaupt machen willst. Du spannst den Bogen ziemlich weit auf. Ich glaube nicht dass du mit einem Mechatronik - Studium glücklich wirst, nur der Arbeitsprognose wegen. Und sich jahrelang zu quälen nur um am Schluss ein Diplom zu erhalten, dass einen eigentlich gar nicht interessiert, ist wohl kaum der richtige Weg.

Von den Noten her sehe ich da allerdings keine Schwierigkeiten, was immer auch damit gemeint ist: "Keine technischen Vorkenntnisse und Physik bis zur elften"????

Bei den ganzen jammernden Informatikern frage ich mich mittlerweile in welcher Welt die leben und ob die keine Zeitung lesen. Jedes kleine Kind weiß, dass sich die IT - Branche seit Jahren mit Budget - Kürzungen und Stellenabbau herumquält. Selbst Absolventen von Präsenz - FH's bekommen, wenn überhaupt, nur sehr schwer eine Stelle. Wieso sollte es PFFH'lern anders ergehen?

Gruß Udo

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Bei den ganzen jammernden Informatikern frage ich mich mittlerweile in welcher Welt die leben und ob die keine Zeitung lesen. Jedes kleine Kind weiß, dass sich die IT - Branche seit Jahren mit Budget - Kürzungen und Stellenabbau herumquält. Selbst Absolventen von Präsenz - FH's bekommen, wenn überhaupt, nur sehr schwer eine Stelle. Wieso sollte es PFFH'lern anders ergehen?

Gruß Udo

Habe mich dazu in einem anderen Thread geäußert.

Ich sehe es genauso mit dem Informatik Studium. Ob Präsenz oder Pffh es wird schwer sein eine Stelle zu bekommen, aber nicht unmöglich. Wieso der eine oder andere überhaupt ein Fernstudium macht, wenn er die Zukunft so negativ sieht weiß ich nicht. Dann kann man sich viel Geld und Zeit sparen.

Man sollte sich vorher genaue Gedanken darüber machen, welchen Status man im Augenblick hat, was man erreichen will und wenn man sich für ein Fernstudium entscheidet, mit vollem Optimismus bei der Sache sein und die Zukunft positiv sehen.

Ich würde mir folgende Fragen stellen:

- Wie sind die aktuellen Chancen in meiner Firma, kann ich aufsteigen, Karriere machen?

- Weiterbilden oder neuen Beruf erlangen?

- Was verdiene ich im Augenblick, was werde ich mit einem abgeschlossenen Studium beim Einstieg verdienen.

( Wer schon lange Jahre in einem Beruf arbeitet und schon Gehaltserhöhungen bekommen hat, der ist dann vielleicht von einem Diplom Informatiker Einstiegsgehalt enttäuscht. Das scheinen viele zu unterschätzen.)

-Wäre ich nach dem Studium eventuell bereit für ein Praktikum oder ein Trainee? (Macht nahezu jeder Präsenz Student . Natürlich müsste man den aktuellen Arbeitsplatz aufgeben und hat finanzielle Einbußen. )

- Wie alt bin ich? Habe ich in meinem Alter realistische Chancen, falls ich mich bei anderen Firmen bewerbe und noch keine "Berufserfahrung" als z.b. Diplom Informatiker habe?

- Ortswechsel? Bin ich so flexibel nach dem Studium von heute auf morgen in eine andere Stadt zu ziehen.

( Oft arbeitet vielleicht der Partner und will die Stelle nicht aufgeben, die Kinder haben ihr gewohntes Umfeld)

Es gibt sicher noch viele andere Punkte. Ob BWL, Informatk etc. den Arbeitsmarkt kann man vor dem Studium schlecht beurteilen, da man einige Jahr voraussehen muß.

Grüße

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Hallo,

um noch einmal auf das Thema "jammernde Informatiker" einzugehen:

Es gibt genügend Leute, die sich noch während der Boom-Zeit zu einem Informatik-Studium eingeschrieben haben. Diese Leute sind oder werden dann mit dem Studium fertig, wenn die Boom-Phase schon längst vorbei ist.

Dass diese Leute ja wohl nicht mittendrin aufhören, Informatik zu studieren ist wohl klar. Dies gilt sowohl für das Präsenz- als auch für das Fernstudium.

Es ist gut und schön, zu sagen, dass man ein Fernstudium mit Optimismus und Vertrauen durchziehen sollte. Aber das permanente Gerede, dass man mit Fernstudium nur mit der passenden Berufspraxis eine vernünftige Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, nervt schon und drückt die Motivation gewaltig, zumal es ja wahr ist.

Ich kenne mittlerweile auch genug Leute, die das Studium mit viel Optimismus durchgezogen haben und schlimmstenfalls hinterher arbeitslos sind bzw. auch damit aus einer bestehenden Arbeitslosigkeit nicht herauskommen, eben weil Ihnen die Berufspraxis fehlt und dann möglicher weise auch die besser ausgebildeten Präsenz-Frischlinge bei der Jobsuche bevorzugt werden. Bestenfalls bleiben Sie auf der Stelle, die sie zur Zeit haben, sitzen.

Ich habe mich für das Fernstudium entschieden, weil ich einfach nicht mehr im richtigen Alter für ein Präsenz-Studium war, aber in dem guten Glauben, daß zwischen einem Präsenz-Studium und einem Fernstudium keine nennenswerten Unterschiede bestehen.

Leider ist dem nicht so, wie ich im Verlauf des Studiums mehr als einmal feststellen mußte. Anlaß zu übertriebenem Optimismus gibt es für mich also nicht. Dass die Jobsuche für unerfahrene Präsenz-Studenten nicht einfach ist, ist mir auch klar, denn letztlich fehlt auch da die Berufspraxis.

Mir persönlich ist zunächst einmal die Qualität einer Ausbildung wichtig, so daß potentielle Arbeitgeber nicht von vornherein Vorbehalte gegenüber einem Fern-Studenten haben. Es muß jeder für sich selbst entscheiden, welche Variante er bevorzugt, aber ich würde, vor allem in jungen Jahren, eine Präsenz-Ausbildung bevorzugen.

Wirklich sinnvoll kann das Fernstudium bei entsprechenden Praxiskenntnissen oder als Zweitstudium sein oder wenn der Arbeitgeber voll dahintersteht.

Grüße

S. Schwertner

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