11 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

kennt jemand eine gute und ausführliche "Einleitung", um Struktogramme zu erstellen.

Ich meine jetzt eher den Weg von der Aufgabenstellung bis zum Struktogramm.

Das zeichnen der Struktogramme stelle ich mir noch am leichtesten vor. ;-)

Im Netz habe noch nichts brauchbares gefunden, nur wie die Struktogramme aussehen, aber das habe ich schon.

Gruß

Markus

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Hi

schon mal auf Wikipedia nachgesehen http://de.wikipedia.org/wiki/Struktogramm

Schau dir auch mal die Links am Ende des Artikels an, vielleicht ist ja was dabei.

Ansonsten müsstest du uns etwas mehr Futter geben. Hast du ein konkretes Problem? Wo liegen die Schwierigkeiten? Wie gehst du selbst vor?

Gruß Lutz


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Hallo, falls jemand Interesse an so einem N.S.-Struktogram hat, ich musste 1981 bei der DECKEL AG in München für die Org-Anweisung Retourenabwicklung im Anhang (4 -5 Seiten) N.S. Struktogram anhängen, die eh keine Sau verstand. reine Schickane mir gegenüber, aber das N.S. war astrein. Also, falls es einer will, postet mir dann an maustadt@gmx.net und ich bin antwortmäßig dann ganz net!


Beim Umtrunk auf ihr Staatsexamen stand sie zu nah am Fensterrahmen!

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Hi,

klar, Wikipedia habe ich bereits. Die einzelnen "Bausteine" des Struktogramms sind noch nicht so das Problem.

Eher, wie gehe ich an die Aufgabe ran? Wie finde ich die optimale Lösung?

Ich denke, die Vorgehensweise dürfte so sein:

1. Aufgabenstellung: Was ist gegeben? Wonach wird gefragt?

2. Überlegung anstellen und simulieren: Vielleicht in Teilprobleme zerlegen und einzelne Schritte überlegen. Reihenfolge des Ablaufes feststellen.

3. Blöcke entwerfen und reinzeichnen.

Könnte man in etwa so vorgehen?

Dazu wäre es es interessant mal eine ausführliche Aufgabe als Beispiel zu sehen.

Ich habe zwar Beispiele, aber die sind recht kurz gefasst, so das es eher wie eine Kurzversion mit dem "optimalen" Lösungsweg aussieht. Was in der Praxis bestimmt länger ist.

Gruß

Markus

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Hi Markus,

eigentlich ist die vorgehensweise zur Erstellung eines Struktogrammes kein Hexenwerk, denn es basiert auf einer logischen und chronologischen Vorgehensweise.

Such dir doch mal 1-2 Beispiele aus dem privaten Umfeld. Versuche mal ein Struktogramm auf Basis der Aufgabenstellung "Ich mache mir ein Schnitzel" oder die Vorgehensweise, wenn bspw. dein Computer nicht an geht. Was sind so deine ersten Schritte hierzu und welche Schritte/Möglichkeiten entstehen daraus.

Du musst es nicht verkomplizieren, denn ein Struktogramm ist ja nur die Visualisierung deiner Vorgehensweise u.a. in Abhängigkeit evtl. Möglichkeien (Wenn-Dann-Beziehungen) - also, "wenn ich kein Schnitzel habe, dann kaufe ich eines, ansonsten erhitze ich die Pfanne mit Fett"...)

Mach erst mal einfache Beispiele und steiger dich dann. Du wirst sehen, das es überhaupt nicht schwierig ist.

Gruß Lutz


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Hallo Markus,

schau mal in der PFFH Plattform: Fachinfo zu GPI (dort wo Du auch B-Aufgaben etc. findest).

Dort ist eine Datei: IKM12-C.

Lad Dir die mal runter, da hast Du drei Seiten mit einfachen Übungen und deren Lösung.

Ich habe es am Anfang gar nicht hinbekommen, diesen Weg über das Struktogramm zum Programm. Ich hatte schon befürchtet, dass mein Studium daran scheitert.

Also habe ich versucht, die Übungen zu lösen.

Erst ein Struktogramm, dann den Code aufschreiben, das musst Du ja in der Klausur auch per Hand können. Und am Ende mein Handgeschriebenes in den PC hacken und schauen, ob mein Gedanke richtig war. Das immer wieder, Du wirst dann immer fitter und kriegst einen viel besseren Blick dafür, wie der Ansatz sein muss. Und dann klappt auch mal ein schwierigerer Ansatz.

Das wird Dich viel Zeit kosten, aber durch solche Übung wirst Du es hinbekommen. Ich hatte solche Probleme mit dem Fach, und dann habe ich beide Klausuren auf Anhieb bestanden.

Und evtl. den Crashkurs besuchen. Du hast es ja nicht so weit nach Pfungstadt. Bei mir hat es damals zeitlich nicht gepasst, sonst hätte ich den vielleicht mitgenommen.

Viel Glück und viel Spaß beim Üben.

Schneemaus


WBH Informatik Diplom, 12/2004-10/2008

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Hi Lutz,

von der Sache her ist mir das schon klar. Irgendwie zumindest.

Nur...man kann eine kurzform machen oder auch sehr detailiert.

Wie weit geht man da?

Ich habe ja Beispiele mit Lösungen. Das Stuktogramm lesen klappt soweit ja auch gut.

Nur wie man auf die ganzen Schritte kommt....da kann man sich auch sehr verzetteln.

Klar, wenn's einfach wäre, würde das ja jeder machen. Aber scheint ja einfach zu sein.

@Schneemaus,

Danke für die Info, werd gleich mal schauen gehen.

Der Abend ist gerettet. ;-)

Gruß

Markus

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Hi Markus,

es kann durchaus sein, dass du ein Struktogramm iterativ (wiederholend) bearbeiten musst. D.h., dass du einfach mal mit dem Anfang beginnst, dann soweit logisch weiterläufst, bis du zu einer Wenn-Dann-Beziehung kommst. Dann verfolgst du einen Strang und lässt den anderen vorerst unbeachtet.

Verläuft dein Strang erneut in eine Wenn-Dann-Beziehung, dann machst du erneut mit nur einer Richtung weiter - bspw. immer mit dem "Ja-Strang".

Wenn du dann an ein Ende angelangt bist, machst du mit dem 2. Strang deiner ersten Abweichung weiter und verfährst wie oben beschrieben.

Es kann durchaus passieren, dass du einen Denkfehler gemacht hast, oder eine vorgelagerte Abfrage nachholen musst. Wichtig, konzentriere dich immer nur auf einen Strang und gehe diesen konsequent weiter.

Aber vielleicht kann dir auch die Empfehlung von Schneemaus eher weiterhelfen. Verbal zu beschreiben ist doch etwas schwieriger.

Ansonsten können wir auch mal gemeinsam ein Struktorgramm deiner Wahl entwerfen.

Noch etwas. Du kannst ja auch zunächst, losgelöst von einem Struktrogramm, ein gestelltest Problem mit einem Bekannten besprechen. Mach dir einfach schriftlich einen Plan, was du zur Lösung des Problems zu beachten hast (Brainstorming). Dann bring es in eine zeitliche Reihenfolge und dann in eine Struktogrammform. Mit der Übung kommt auch die Routine und du benötigst diese Vorarbeit nicht mehr.

Gruß Lutz


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(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Hi,

ich glaube ich habs. Zumindest denke ich, das es angekommen ist, wie man vorgeht.

Werde mir die Beispiele nun nach den neuen Infos nochmal durchgehen.

Ich war vermutlich nur überrascht, wie "kurz" das bei uns so dargestellt wurde und wollte das nachvollziehen, doch mittlerweile glaube ich nicht mehr, das das so kurz dargestellt werden kann. Eher nur das Ergebnis.

An sowas kann ich mich irgendwie nicht gewöhnen.

Aber gut. Ich kann zumindest jetzt sagen: Es geht weiter!!!

Werde aber mal schauen, ob ich nicht doch ein paar Beispiele mal zur ausführlichen Diskusion bringe. Mal sehen.

Dank' Euch.

Gruß

Markus

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schau mal in der PFFH Plattform: Fachinfo zu GPI (dort wo Du auch B-Aufgaben etc. findest).

Dort ist eine Datei: IKM12-C.

Lad Dir die mal runter, da hast Du drei Seiten mit einfachen Übungen und deren Lösung.

Huhu Schneemaus,

irgendwie finde ich das nicht. Ich habe heute mit GPI01 angefangen und bin jetzt schon heillos überfordert. ich nehme somit jede Übung (mit verständlicher Lösung) mit, die ich kriegen kann.

BTW: ich musste schon bei den ersten Aufgaben aufgeben, weil da plötzlich aus dem "Nichts" ein d entstanden ist ... hoffentlich werden nicht SO viele mathematischen Probleme zu lösen sein - sonst hab ich echt verloren ...


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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