Forsti

Fernstudium oder Meister in der IHK?

10 Beiträge in diesem Thema

Hi Leute,

da ich neu hier bin stell ich mich mal kurz vor.

Mein name ist Florian komme aus Dingolfing bin 22 Jahre alt und bin auf der suche nach einer Weiterbildungsmöglichkeit.

Ich bin gelernter Informationselektroniker Fachrichtung System/Gerätetechnik.

Da ich seit März 07 bei einem größeren Industrie Betrieb beschäftigt bin und ich beruflich weiter kommen möchte bin ich am überlegen wie ich das am besten machen könnte.

Würde gerne den Techniker oder Meister in bereich Elektrotechnik machen, da mir aber die erfahrung fehlt in sachen Fernstudium wäre ich über eure meinungen sehr dankbar.

Da bei mir Vollzeit nicht in frage kommt weil mich mein Chef nicht freistellen würde wäre eben nur Fernstudium oder Samstagsschule die Alternative.

Wenn jemand von euch erfahrungen hat oder evtl Tips wäre ich echt sehr dankbar.

Danke schon mal

mfg

flo

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Danke Marie für die schnelle Antwort :-)

Erfahrungen über solche Fernstudien wären halt auch noch super weil meine Freundin z.b bei der IHK den Fachkaufmann gemacht hat und naja so begeistert war die jetzt auch nicht hmm. Und mein Geld mag ich auch nicht vom Fenster rauswerfen.

mfg flo

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Ja die DAA schein mir sehr seriöus zu sein und mein bauchgefühl sagt mir auch das evtl das die beste entscheidung wäre. Weil ich denk mir wenn ich mich Weiterbilde dann RICHTIG. Ich lass mir mal Infos schicken dann schau ich mal weiter. Aber Danke für die Anworten :)

mfg flo

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Hallo Flo,

Ich habe mich etwas durch die Beiträge durchgelesen. Wenn Du shon bei der DAA anklopfen willst, dann informiere dich doch auch mal über das Fersstudium bei de HFH. Alle Sachen die bis jetzt vorgeschlagen wurden sind eigentlich nur Fernlehrgänge und kein richtiges Fernstudium. Da dieses von Dir auch angesprochen wurde, sollte man das nicht so einfach übergehen. Die HFH bietet in "Kooperation" mit der DAA ein richtiges Fernstudium an, welches dich zum gleichen Abschluß führt wie jede reguläre Fachhochschule in Vollzeit d. h. zum Dipl. Ing. FH bzw. jetzt zum Bachelor of Engineering.

Ich hab dir mal die Hompage eingeklingt.

www.hamburger-fh.de

Gruß

Harald


Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)

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Finde aber bei der HFH keinen Techniker in Fachrichtung Elektrotechnik hmm... ich glaub ich werds bei der DAA versuchen ich hoffe er ist zu schaffen das ist mein einziger zweifel noch wie schwer das alles wird :-(

mfg flo

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Hallo Frosti,

Ich muß gestehen, daß ich den Betrag nicht von vorne gelesen habe. Da du explizit Fernstudium geschrieben hast, war ich der Meinung, daß du eine akademische Weiterbildung auch in Betracht ziehst. den Techniker kannst du an der HFH nicht machen, da diese eine "Fach"-Hochschule ist. Da ist das DAA-Technikum der bessere Weg.

Ich persönlich würde an deiner Stelle das Akademische Studium in Betacht ziehen, da du mit dem Techniker im Berufsleben immer wieder an deine Grenzen stößt und von deinem Gegenüber belächelt wirst.

Hallo Marie,

Das "nur" war nicht abwertend gemeint. Wie ich oben schon geschrieben habe ist ja ein Fernstudium angesprochen worden. Wenn du mal genauer suchst gibt es im Forum diverse Diskussionen wegen dieser Bezeichnung und Ihrer Interpredation.

Gruß

Harald


Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)

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Also ich habe schon fast 8 jahre berufserfahrunge wenn die lehrzeit mitgerechnet wird. Aber die große frage ist halt mit was kommt man weiter in der heuten zeit ? Ist der Meister oder der Techniker gefragter ? Weil Facharbeiter bis zu meinen Lebensende möchte ich nicht bleiben ...

mfg flo

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Und mein Problem ist halt auch das ich Samstags ab und an arbeiten muss ( sonst halt schicht arbeit ) und deswegen die frage ja war wie ein fernstudium ist ? Weil das wäre für mich denk ich schon besser weil ich mir die zeit selbst einteilen könnte. Und nicht samstags noch in die "schule" muss ...

mfg flo

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Hallo Forsti,

zunächst erst einmal meine Anerkennung dafür, dass Du dabei bist, mehr aus Deinen beruflichen Chancen zu machen. Die Beantwortung der Frage Meister / Techniker versus Studium hängt auch davon ab, wie Du in Zukunft arbeiten möchtest:

Ich selbst bin Dipl. Ing. und die nachfolgenden Aussagen habe ich von Freunden und Arbeitskollegen erhalten. Der Meister dient in Deutschland vielfach auch zum Sprung in die Selbständigkeit. Deswegen werden neben technischen Inhalten auch sehr viel betriebswirtschaftlich / rechtliche Themen angesprochen - eben das, was man zur Existenzgründung benötigt. Der Techniker vertieft hingegen in erster Linie das technische Wissen und hat seinen Fokus auf der praktisch / anwendungsorientierten Seite.

Als Ingenieur hingegen stößt Du in einen wesentlich breiteren Bereich der Einsatzmöglichkeiten. Du kannst als Entwicklungsingenieur in einem Unternehmen neue IT Produkte entwickeln, in den Bereich Anwendungsberatung / Consulting gehen, Dich um produktionstechnische Belange kümmern oder Dich eher in den Bereich "Management" entwickeln. Allerdings kann es gut sein, dass Du Dich dabei mehr und mehr von der praktischen Arbeit entfernst. Aber ein Freund von mir pflegte einmal zu sagen: "Das Gehalt entwickelt sich proportional mit der Entfernung vom Lötkolben..."

Deine Bedenken bezüglich der "Samstagsarbeit" und der HFH kann ich etwas entkräften. Im Falle des Wirtschaftsingenieurs waren alle Vorlesungen nur fakultativ, d.h. freiwillig. Manche meiner Ex-Studienkollegen erschienen daher lediglich zu den Klausuren. Also es geht.

Dein Vorteil ist, dass Du noch sehr jung bist. Es stehen Dir alle drei Wege offen. Sonderlich leicht ist keiner davon - aber alle drei sind mit einer gesunden Portion Durchhaltevermögen auf jeden Fall machbar! Welchen Weg Du wählen wirst, kann Dir niemand abnehmen. Ich persönlich, hab meine Entscheidung zum Dipl. Ing. nicht bereut, da ich selbst mit 41 für mich noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten sehe.

Viel Erfolg bei Deiner Entscheidung und alles Gute für Deine berufliche Zukunft

Leonardo

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