7 Beiträge in diesem Thema

hallo,

ich würde gern in hagen rechtswissenschaften studieren. also den bol und hinterher den mol. das ganze in vollzeit.

dafür muss ich die zulassungsprüfung ablegen

nun hab ich auch eine zusage von einer "normalen" fachhochschule.

die fächer in hagen find ich jedoch besser,den uniabschluss natürlich auch.

wweiß jemand ob ein vollzeitstudium in hagen in der wirtschaft genausogut ankommt wie ein fh studium?

für ein paar kreative gedankengänge die mir bei meiner entscheidung helfen bin ich auch dankbar ;)

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hallo marie,

danke für die schnelle antwort.

ist aber nicht wissenschaftlich eher schädlich für einen job in der wirtschaft? wissenschaftlich hört sich für mich immer nach nur theorie ohne praxisbezug an.

hast du erfahrungen mit fernstudien?vielleicht sogar in hagen?

ich tu mich zz ein wenig schwer mit der entscheidung wo ich studieren soll. es gibt soviele vor und nachteile bei einer fh und natürlich bei der fernuni.

ich tendiere mehr zur fernuni hagen als zur fh.

abgesehn davon, dass mir die fächer besser gefallen und ich von anderen verbundsfh's nich grad gutes gehört habe bin ich natürlich an einem uniabschluss interessiert, dasich von zu hause lernen kann, die zeit frei einteilen kann(ideal für meinen nebenjob)

aber ne fh hat halt vorlesungen wo man auch mal wen fragen kann..lerngruppen und so...

allerding bei der fh..das ist das erste jahr das die nen bachelor machen..ich fühl mich da irgendwie wie so nen versuchsobjekt *g

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Der Nachteil eines Fernstudiums ist sicherlich die fehlende Vernetzung unter Mitstudierenden. Das ist etwas, was ich z.Zt. erlebe und es ist doch störender, als ich zunächst angenommen habe.

Auf der anderen Seite hat Fernstudium aber wiederum andere Vorteile, die ich nicht missen möchte. Ob es das Richtige für dich ist kann dir wohl niemand sagen, das musst du schon selber herausfinden.

Was die starke theoretische Ausrichtung der Fernuni angeht, so hängt dies doch auch sehr stark davon ab, was du später machen möchtest. Ich denke aber doch, dass man sich damit wesentlich mehr Türen offen hält als mit einem FH-Abschluss, wobei ich den keinesfalls abwerten möchte. Wenn du jetzt schon genau weißt, in welche Richtung du gehen willst, und du kannst irgendwo eine FH finden, die diese Richtung schwerpunktmäßig abdeckt, kann ich dir nur raten: Nix wie hin! :)

Gruß,

Sonja

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ist aber nicht wissenschaftlich eher schädlich für einen job in der wirtschaft? wissenschaftlich hört sich für mich immer nach nur theorie ohne praxisbezug an.

So kann man das ganz sicher nicht sagen. Universitätsabsolventen stehen auf dem Arbeitsmarkt im allgemeinen sehr gut da, ich denke, gerade wegen der tiefgehenden und wissenschaftlich anspruchsvollen Ausbildung. Wenn es so wäre, wie Du sagst, müssten ja die Azubis Vorstand werden und die Hochschulabsolventen arbeitslos sein, dem ist aber nicht so. Wenn Dich alles theoretisch-wissenschaftliche schreckt, solltest Du Dir das Studium noch mal überlegen, das hat man auch an einer FH. Man kann nicht sagen, ich habe gehört, Studium gibt tollen Job, deswegen muss ich unbedingt studieren, aber eigentlich solls ne Ausbildung sein, weil mich interessiert nichts außer dem, was ich täglich brauche. Dann sollte man wirklich eine Ausbildung machen.

aber ne fh hat halt vorlesungen wo man auch mal wen fragen kann..lerngruppen und so...

Das hast Du im Fernstudium auch, gerade wenn Du Vollzeit machst, Präsenzveranstaltungen wahrnimmst und Dir vielleicht eine Lerngruppe suchst. Und Ansprechpartner hast Du sowieso immer zur Verfügung.

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Je höher der Bildungsabschluss (in der Rangfolge spielt auch FH, Uni mit) desto geringer die Arbeitslosigkeitswahrscheinlichkeit.

Der Unterschied zwischen Ausbildung und Hochschulabschluss ist schon so groß geworden, dass man auf jeden Fall einen Hochschulabschluss anstreben sollte, wenn es irgendwie geht.

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Grundsätzlich kann man das aber schon so sagen. Wobei nicht nur die Höhe des Bildungsabschlusses eine Rolle spielt sondern auch das Fach.

Ich habe zwar keine aktuellen Zahlen aber vor ca. 3 oder 4 Jahren war die Arbeitslosigkeit unter den wirtschaftswissenschaftlichen FH-Studenten niedrieger (wenn auch nur zwei oder drei zehntel Prozentpunkte) als bei den Uni-Absolventen.

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Also ich denke auch, dass durch die zunehmende Akademisierung der Arbeitswelt ein Hochschulabschluss hilfreich ist, um seine Beschäftigungschancen zu erhöhen.

Das einem ein Uni-Abschluss aber dabei mehr hilft als ein FH-Abschluss, das würde ich so nicht unterschreiben. Wenn, dann höchstens, dass ggf. mit einem Uni-Abschluss ein höheres Gehalt erzielt werden kann.

Viele Grüße

Markus


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