Infinity

BA/BSc/LLB und dann Master

5 Beiträge in diesem Thema

Guten Mittag,

Bin seit einiger Zeit hier Mitlesender, informiere mich seit einiger Zeit nach Studiengängen und so langsam konkretisiert sich das Ganze.

Um mich einmal schnell vorzustellen:

Ich wohne seit 2003 beruflich in Luxemburg.

Vorher habe ich in Heidelberg/Mannheim studiert, dies aber für meinen jetzigen Job aufgegeben.

Die Gründe dazu waren damals sehr gut, und sind es eigentlich heute auch noch. Einige, erfahrerenere Leute (vier an der Zahl) haben bei einem der großen Consulting-Firmen aufgehört.

Sie gründeten eine eigene, kleine Consulting-Firma im Bereich von hoch-technologischen Projekten, und tun dies mittlerweile mit Erfolg.

Die Möglichkeit von Anfang an in einer solchen Firma mitarbeiten zu können (anfangs als Praktikum in den Semesterferien) war für mich dermassen interessant, dass ich - als das entsprechende Angebot (mit mittlerweiler kleiner Beteiligung und Firmenwagen) kam - umgehend nach Luxemburg umzog.

Ich bin mit meinem Beruf (sowohl inhaltlich, als auch finanziell) sehr zufrieden, hatte aber immer im Hinterkopf meine akademische Laufbahn einmal zu vervollständigen.

Zeitlich passt es mittlerweile so, dass ich mich für ein Fernstudium entschieden habe. Dies wird auch absolut von meinem Arbeitgeber gefördert (sowohl finanziell, als auch zeitlich und moralisch).

Um bei meiner Richtung zu bleiben und mein theoretisches Wissen aufzubessern, kommen da einige, ja schon zu viele Optionen in Frage.

Ich will unbedingt meinen Bachelor in

-Wirtschaftsrecht, oder

-BWL, oder

-ähnliches

machen.

Ausschlaggebende Kriterien dafür sind:

-Internationale Anerkennung i.d. Wirtschaft und an anderen Hochschulen (wg. Master)

-gute Betreuung und Organisation

-flexibele Studienzeiten (auch gerne weniger wie 3 Jahre für den BSc, kann mir in etwa 30 Std. in der Woche zum Lernen nehmen)

Da hier ja nun einige Leute mit mehr Erfahrung sind, würde ich bitten, diese mit mir zu teilen.

Nach diesem Studium würde ich dies gerne fortführen in einen entsprechenden Master-Studiengang (dies auch gerne an einer anderen Hochschule).

Dort wurde mir von meinen Arbeitskollegen London External empfohlen.

Was könnte man denn dazu Nützliches erfahren?

Vielen Dank schon mal für die Hilfe!

Hoffentlich kann ich euch auch einmal behilflich sein! :)

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Deiner Schilderung zu Folge, solltest du dir mal die LSE - External Program anschauen.

LSE ist international anerkannt und eine der besten Hochschulen der Welt.

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...wobei flexible Studienzeiten - bzw. Studienzeiten für einen Bachelor (ich würde mich nicht auf Science versteifen) von unter drei Jahren im Fernstudium eher selten sind. Vollzeit sind die meisten drei Jahre mindestens beschäftigt und die meisten Fern- oder sonstigen berufsbegleitenden Studenten brauchen auch in der Regelzeit zwischen 15 und 30 h Woche.

Man sollte solche Studiengänge von der Belastung nicht unterschätzen...

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Danke schon einmal für die Antworten!

Ich verstehe absolut, dass ich die doppelte Belastung nicht unterschätzen sollte...

Beruflich ist es bei mir so, dass ich über die Dauer der Studienzeit ein wenig kürzer treten darf (weniger Wochenstunden, mehr Flexibilität, aber auch weniger Gehalt).

Von daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass die erwähnten 30 Std. machbar sind, ohne dass ich mich überfordert fühlen könnte.

Hat den schon jemand Erfahrungen gesammelt im Bezug auf die External Programme in London?

Bisher habe ich versch. Kurse auf http://www.londonexternal.ac.uk/ gefunden.

Was sind denn die Meinungen hier beim Vergleich zw. den versch. Hochschulen?

Nachtrag:

Und was für einen Bachelor sollte ich denn sonst evtl. in Betracht ziehen?

Die Mehrzahl der Bachelors die in die wirtschaftswissenschaftliche Richtung gehen sind BSc.

Ist es denn ein gravierender Unterschied in er Wirtschaft welchen der beiden Bachelors man erreicht hat?

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Nein, die Wirtschaft unterscheidet in der Regel nicht zwischen Science und Arts. Der Unterschied ist noch unbedeutender geworden, seitdem einige FH Science-Abschlüsse in BWL vergeben und einige Unis Arts-Abschlüsse in Wirtschaftswissenschaften. Es hat sich in Deutschland ein wenig eingebürgert zu glauben, dass ein "Science" doch irgendwie höher, wissenschaftlicher sein muss aber das ist ein Irrglaube.

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