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Aufbaustudium für Dipl.-Ings.

3 Beiträge in diesem Thema

hallo zusammen

ich studiere Maschinenbauu an der UNI Hannover auf Diplom und interessierer michh dannach sehr für ein Aufbaustudium (richtung BWL) zum Wirt.Ing. um später leichter in den techn. Vertrieb , management etc. zu gelangen, weil ich mich für diese Dinge neben der Technik begeistern kann....

Nun meine fragen:

ich ahbe von vielen 2 jährigen Aufbaustudiengängen gelesen, die einem bei eerfolgreichen Abschluß den akademischen Grad : dipl Wirt. Ing(FH) verliehen!

----> heißt das, dass man nach seinem Dipl. Ing (uni, maschinenbau) und solch einem anschließenden aufbaustudium dann zu einem

Dipl.Ing. Dipl.Wirt.Ing (FH) wird (also ein doppel diplom) ????

oder wird das eine duch das andere ersetzt?? was ja eig. komiisch wäre!

Meine 2. frage:

Wenn man späterwie bereeits erwähnt im management oder im tech. Vertrieb tätig sein möche (in beiden Fällen sind ja beetriebswirtschaftliche Keenntnisse voraussetzung), ist dann ein MBA-studium oder ein aufbaustudium zum Wirt.Ing. besserr geeignet?? welche Vor-und Nachteile bringen diese beiden Studiengänge insg. mit sich ??

Diese beiden fragen ahben mir bereits schon viel Kopfzerbrrechen bereitet :(

deshalb würde cih mich über schnelle und viele antworten sehr freuen...

VIELEN DANK

grüße

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Hallo!

ich versuche mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, werde Dir allerdings nicht alles beantworten können.

Nun meine fragen:

ich ahbe von vielen 2 jährigen Aufbaustudiengängen gelesen, die einem bei eerfolgreichen Abschluß den akademischen Grad : dipl Wirt. Ing(FH) verliehen!

----> heißt das, dass man nach seinem Dipl. Ing (uni, maschinenbau) und solch einem anschließenden aufbaustudium dann zu einem

Dipl.Ing. Dipl.Wirt.Ing (FH) wird (also ein doppel diplom) ????

Nein, Du bist dann Dipl. Ing., Dipl. W-Ing (FH). Von Deinen Abschlüssen fällt keiner Weg.

Ob es allerdings diese speziellen Aufbaustudiengänge noch gibt weiß ich nicht. Ich denke die werden so nach und nach von nicht-konsekutiven BWL-Masterstudiengänge ersetzt.

Hat auch den Vorteil, dass es weniger Irretationen gibt. Ein Freund mit einem ähnlichem Lebenslauf (Dipl.Ing (FH) Dipl. W-Ing (FH)) hatte sich letztens auf eine Stelle (im Ausland) beworben, die ausdrücklich einen Master in BWL forderte (MBA o.ä.). Den Wirtschaftsingenieur (FH) haben die, rechtlich einwandfrei, als Bachelor angesehen und das reichte ihnen nicht. (Über Sinn oder Unsinn will ich hier nicht streiten.)

Meine 2. frage:

Wenn man späterwie bereeits erwähnt im management oder im tech. Vertrieb tätig sein möche (in beiden Fällen sind ja beetriebswirtschaftliche Keenntnisse voraussetzung), ist dann ein MBA-studium oder ein aufbaustudium zum Wirt.Ing. besserr geeignet?? welche Vor-und Nachteile bringen diese beiden Studiengänge insg. mit sich ??

Der normale Durchschnitts-MBA ist definitiv nicht besser geeignet als ein Wirtschaftsingenieurstudium, was das fachliche angeht. Allerdings haben diese drei Buchstaben eine fast etwas magische Bedeutung. Wenn Du auch evtl. im Ausland arbeiten möchtest, dann ist der MBA vorzuziehen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass je näher am High-End, die MBA-Programme die besten Vorteile bringen in Sachen Internationalität, Akutalität, Netzwerk und interkulturellem.

Der größte Nachteil am MBA ist der Preis, der regelmäßig über denen der sonstigen nicht-konsekutiven Masterstudiengänge liegt und die schwierige Auswahl des passenden Programmes. Wenn es Dir nicht um Internationalität, Netzwerk etc. geht, bist Du u.U. mit einem nicht-konsekutiven Master in einem deutlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis als bei den allermeisten MBA (s.z.B. MSc Management (Hagen), MA in Ökonomie und Management (ZFUW), verschiedene Programme der HS Wismar (WINGS) usw.)

Grüße,

Aquila

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Vielen Dank erst mal für die schnelle und ausführlcihe Antwort!! besonders bei der 1. frage hast du mir sehr geholfen...

Also bist du der Ansicht, dass sich in einiger zeit auch die Aufbaustudiengänge an die allgemeinen Umstellung von Dipl. auf B/Master apassen - sprich, dass der MBA die bessere (anerkanntere alternative) ist... also auf keinen fall die schlechtere!!

Eine weiteerre Frage, die mir auf dem Herzen liegt ist , ob man also ""Dipl. Ing. + MBA" (an einer sehr guten Hochschule) tendentiell besser oder zumindest gleich gut qualifiziert ist, wie ein reiner Wirt.Ing.?? (ansonsten könnte ich jja auch noch auch wirt. INg. umschwenken...)

aber mir wurde von vielen seiten vor studium antritt erst einmal zu einem reinen Dipl. Ing. studium geraten , gerade weil ich bei studium antritt noch sehr jung war und viele das reine Wirt. Ing. studium als einen Modestudiengang bezeichneten (KOnkurrenz gibts ja nahezu von allen seiten - den sehr guten BWLern, den INGs.+ aufbaustudium...) ... und sich das Wing. Studium als studium verkappteer BWLer herauskristallisiert hat (ich spreche nicht von allen, aber von vielen; auch von Wing.-Freunden, die dieses bestätigt haben...) und zumindest an unsrer Uni muß man sagen, bleibt die Technik schon ganz schön auf der strecke (max 50% eines reinen Dipl. studiums)....

Schätze ich die Situation ricitg ein ?? d.h. lieber Dipl. Ing. zuende machen dann MBA (wie gesagt; die zusätzliche studiendauer ist bei mir keine negativ Komponente und außerdem könnte man ja den MBA berufsbegleitend machen..)

Über antwortten würde cih mich sehr freuuen

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