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History/Geschichtsstudium an OU - bin ich zu doof dafür?

8 Beiträge in diesem Thema

In meinem Studieren wird er mich wohl führen und bleiben bei mir, wird schärfen die Sinnen zu meinem Beginnen und öffnen die Tür...

Hallo liebe potentielle MitstudentInnen!

Um gleich selbst mit der Tür ins Haus zu fallen:

Ich interessiere mich für ein Studium der Geschichte/History an der OU.

Meine Vorbildung dürfte dafür auch eigentlich ausreichen (Abitur und Uni-Diplom in ev. Theologie, gute Englischkenntnisse), wenn, ja wenn ich denn diese komplizierten Studienordnungen, Abschlüsse, Titel, Creditpoints etc. verstehen würde.

Vielleicht gibt es hier nette KomilitonInnen, die mir ein paar meiner Fragen beantworten können oder mich auf Threads ähnlich ratloser Leute verweisen können.

Hier meine Fragen:

1. Voraussetzungen zum Studium

Wie gut müssen meine Englischkenntnisse sein?

Ich habe keine Probleme wissenschaftliche Texte, Bücher, Zeitungen zu lesen oder Englisch (sofern es nicht von Schotten oder Walisern gesprochen wird) zu verstehen, habe aber kaum Erfahrungen damit, wissenschaftliche Texte auf Englisch zu verfassen oder Englisch auf höherem Niveau zu reden (übers Wetter kann ich natürlich). Ist es vielleicht ratsam, erst einmal einen Sprachkurs in England zu absolvieren?

2. Verfahren der Einschreibung

a.) Welche Unterlagen muss ich bei einer Einschreibung an der OU zusammenhaben?

b.) Müssen diese Unterlagen übersetzt und beglaubigt sein?

3. Wie ist das Studium aufgebaut

a.) Gibt es an der OU auch Semester? Bei Durchsicht der Studienordnung konnte ich feststellen, dass die Kurse zu unterschiedlichen Zeiten anfangen. Gibt's da einen vernünftigen Studienrhythmus?

b.) Wie lange dauert ein Kurs?

Für BA Hons. History müsste ich 360 Creditpoints zusammentragen.

Nähme ich z.B. einen Kurs aus dem Level 2 hätte ich 60pt.

c.) Sind 360 pt. das Minimum und man sollte noch darüber hinaus Punkte erwerben oder reichen die völlig für ein Examen aus, auch wenn ein Kurs vielleicht nicht so gut lief?

d.) Den Begleittexten konnte ich entnehmen, dass man nebenberuflich maximal einen Kurs "per annum" machen soll. Das erscheint mir im Vergleich mit meinem Studium in Deutschland ziemlich wenig und auch im Vergleich mit für mich ebenfalls in Frage kommenden nebenberuflichen Aufbaustudiengängen

in Deutschland. Wie sieht die Arbeitsbelastung für gewöhnlich aus? Welche Aufgaben muss man denn eigentlich so bewältigen? Kann jemand den Vergleich zum Niveau an deutschen Universitäten ziehen?

e.) Wie läuft das mit den Tutoren ab? Ich vermute mal, dass Geschichte nicht unbedingt der Renner unter den Studierenden ist, dass es also höchst unwahrscheinlich ist, in Deutschland noch viele Mitstreiter zu haben, trotzdem gibt es ja noch diese - ich nenn's jetzt mal auf Deutsch - Tutorengruppen. Wie habe ich mir das vorzustellen? Telefoniere und Maile ich mit denen, oder gibt es da Pflichtveranstaltungen zu denen man erscheinen muss?

f.) Wie laufen die Kontakte mit den Professoren? In Deutschland hatte ich immer feuchte Hände, wenn ich zum Prof musste, weil die so ehrfurchtsgebietend waren :D , wie sieht es an der OU damit aus? Und wie werden die Kursprüfungen abgenommen - per Post?

4.) Natürlich möchte ich auch gerne einen Abschluss haben?

a.) Was wird da so verlangt? Muss ich für einen guten (weiterführenden) Abschluss noch sehr viel mehr "aufm Kasten haben" als die Dinge, die in den Kursen vermittelt wurden?

b.) Könnte man mit einem BA Hons von der OU an einer Deutschen Uni noch den Master machen, z.B. an der Fernuni Hagen oder zeitversetzt, wenn ich in Pension bin?

c.) Soweit ich verstanden habe, ist die Voraussetzung für einen PhD ein Master, oder? Mal angenommen ich würde den Master an der OU noch dahinter setzen, könnte ich dann auch an einer deutschen Uni promovieren und statt des PhD den Dr. phil. bekommen (der würde zu meinem irgendwann angepeilten Dr. theol. einfach besser passen ;) )?

Ich hätte noch viele andere Fragen, aber weils schon so viel zu lesen ist, stopp ich hier erst einmal.

Wäre nett, wenn mir jemand antworten könnte, muss nicht unbedingt hier sein, ich komme auch gerne in den Chat oder kommuniziere per msg/Telefon.

Wünsche ein frohes Studieren...

P.

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1. Voraussetzungen zum Studium

Wie gut müssen meine Englischkenntnisse sein?

Du musst neben dem Verstehen sicher sein beim Verfassen englischer Texte. Wenn du da das Gefühl hast, nicht wirklich gerüstet zu sein, würde sich vielleicht anbieten, einen der Short Courses zu belegen, z.B. Writing essays. Dort wird gezielt das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten im Englischen trainiert.

2. Verfahren der Einschreibung

a.) Welche Unterlagen muss ich bei einer Einschreibung an der OU zusammenhaben?

Wenn du das Studium von vorn anfängst: keine. Wenn du dir was anrechnen lassen willst, musst du deine bisherigen Studienleistungen ins Englische übersetzen lassen sowie noch evtl. andere Nachweise erbringen.

b.) Müssen diese Unterlagen übersetzt und beglaubigt sein?

Ja, beglaubigte Übersetzung mit englischer Beglaubigungsklausel, und entweder Originale mitschicken oder Kopien vom British Council beglaubigen lassen.

a.) Gibt es an der OU auch Semester?

Nicht wirklich. Die Kurse dauern unterschiedlich, je nachdem, wieviele Credits sie bringen. Für 10 credits-Kurse hat man normalerweise viel Zeit, obwohl man u.U. auch schon nach vier Wochen damit durch ist. 30 credits-Kurse dauern normalerweise 6 Monate, 60 credits-Kurse 9 Monate (wobei es auch Ausnahmen gibt).

Die meisten Kurse fangen im Februar und Oktober an, es gibt auch wenige, die im April/Mai anfangen, oder auch November.

b.) Wie lange dauert ein Kurs?

Siehe oben.

c.) Sind 360 pt. das Minimum und man sollte noch darüber hinaus Punkte erwerben oder reichen die völlig für ein Examen aus, auch wenn ein Kurs vielleicht nicht so gut lief?

Die Credits sollten nicht mit Noten verwechselt werden. Sie geben nur den Studienumfang an. Es ist normalerweise nicht nötig, mehr Kurse zu belegen, um den Abschluss zu erreichen, es sei denn, man hat einen Kurs wiederholt nicht bestanden und hat dann evtl. keinen Anspruch mehr, ihn zu belegen, wobei ich noch niemanden getroffen habe, bei dem das passiert wäre.

Wie sieht die Arbeitsbelastung für gewöhnlich aus? Welche Aufgaben muss man denn eigentlich so bewältigen? Kann jemand den Vergleich zum Niveau an deutschen Universitäten ziehen?

Für 30 credits-Kurse braucht man ca. 8 Std. pro Woche, für 60 credits-Kurse ungefähr das Doppelte, wobei natürlich Vorkenntnisse und persönliche Neigungen die Lerndauer verkürzen können. Wenn Hausarbeiten (die sog. TMA) fällig werden, muss man normalerweise auch etwas mehr daran arbeiten, als während der normalen Lernphasen.

Normale Lernphase bedeutet: mitgelieferte Lernmaterialien durchlesen, durcharbeiten, Notizen erstellen und ggf. noch zusätzliche Übungen, Zusatzliteratur o.ä. lesen. Normalerweise kommt man mit den Studienmaterialien der OU ganz gut zurecht, aber es kann hin und wieder mal helfen, externe Quellen zu Rate zu ziehen. TMAs sind bei 60 credits-Kursen ca. alle 4-6 Wochen fällig, und dafür braucht man normalerweise schon etwas mehr Zeit, weil die Fragen meist nicht trivial nur das Gelernte abfragen sondern auf Zusammenhänge, Widersprüche oder bestimmte Aspekte hin abzielen.

e.) Wie läuft das mit den Tutoren ab?

Bei meinem letzten Kurs war der Tutor tatsächlich in Deutschland, bei meinem jetzigen Kurs sitzt die Tutorin in Spanien. Es gab beim letzten Kurs tatsächlich Tutorien in Frankfurt, die aber freiwillig sind. Der Kontakt zu aktuellen Tutorin läuft hauptsächlich per Mail, wobei auch telefonische Kontaktaufnahme angeboten wurden und je nach Bedarf auch von mir in Anspruch genommen wird.

f.) Wie laufen die Kontakte mit den Professoren? In Deutschland hatte ich immer feuchte Hände, wenn ich zum Prof musste, weil die so ehrfurchtsgebietend waren :D , wie sieht es an der OU damit aus? Und wie werden die Kursprüfungen abgenommen - per Post?

Nun, bisher bin ich noch nie mit Professoren direkt in Kontakt gekommen. Man kann sich an das Kursteam wenden - dazu gehören neben den Professoren auch andere Dozenten, die an der OU arbeiten und die Kursmaterialien erstellen. Das ist relativ informell und man braucht auch keine feuchten Hände zu bekommen. Nein, es ist so gar nicht wie an einer deutschen Uni, wo der Professor noch das Alpha-Tier ist und jeder in tiefster Verbeugung um eine Audienz bitten muss. (Habe da so meine eigenen Erfahrungen gemacht, an die ich wirklich nicht gerne zurückdenke.)

Was die Klausuren angeht, wenn es denn zum Kurs welche gibt: Klausuren werden zentral abgehalten, meist in den Regionalzentren, in Deutschland gibt es davon 3 (Hamburg, Mainz?/Frankfurt?, München).

a.) Was wird da so verlangt? Muss ich für einen guten (weiterführenden) Abschluss noch sehr viel mehr "aufm Kasten haben" als die Dinge, die in den Kursen vermittelt wurden?

Die Abschlussnote ermittelt sich hauptsächlich aus bestimmten Kursen auf Level 2 und 3. D.h., wie du diese Kurse abschließt bestimmt die Endnote deines Abschlusses. Wie die Noten für diese Kurse zustande kommen, kannst du am besten den jeweiligen Kursbeschreibungen entnehmen. Meist ist es so, dass Klausuren 50% zählen, die Hausarbeiten (TMA) während des Kurses auch 50%. Bei Kursen ohne Klausur, aber mit Abschlussarbeit (ECA) ist die Gewichtung von Kurs zu Kurs verschieden.

b.) Könnte man mit einem BA Hons von der OU an einer Deutschen Uni noch den Master machen, z.B. an der Fernuni Hagen oder zeitversetzt, wenn ich in Pension bin?

Theoretisch ja, wobei jede Uni natürlich ihre eigenen Aufnahmevoraussetzungen hat, z.B. bezüglich der Endnote oder des Faches. Hier musst du dich an die jeweilige Uni wenden und mit der diskutieren, ob dein Abschluss anerkannt ist.

c.) Soweit ich verstanden habe, ist die Voraussetzung für einen PhD ein Master, oder? Mal angenommen ich würde den Master an der OU noch dahinter setzen, könnte ich dann auch an einer deutschen Uni promovieren und statt des PhD den Dr. phil. bekommen (der würde zu meinem irgendwann angepeilten Dr. theol. einfach besser passen ;) )?

Auch hier wieder: theoretisch ja. Allerdings sagen viele, dass man in Deutschland wenige Chancen hat als Doktorand aufgenommen zu werden, wenn man seinen Master im Fernstudium erworben hat. Dies ist sicherlich nicht verallgemeinerbar und vermutlich auch von Uni zu Uni verschieden, aber man muss hier wohl mit größerem Widerstand rechnen.

Gruß,

Sonja

P.S.

Wenn du mal das Originalmaterial beäugen möchtest, das in den Kursen verwendet wird, dann schau mal bei http://openlearn.open.ac.uk vorbei. Unter Arts and History findest du auch einige Kurse, die im Geschichtsstudium verwendet werden.

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Du musst neben dem Verstehen sicher sein beim Verfassen englischer Texte. Wenn du da das Gefühl hast, nicht wirklich gerüstet zu sein, würde sich vielleicht anbieten, einen der Short Courses zu belegen, z.B. Writing essays. Dort wird gezielt das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten im Englischen trainiert.

NB: im Prinzip reicht das Verstehen und das halbwegs korrekte Abfassen eines englischenTextes, dies war bei meinen technischen und naturwissenschaftlichen Kursen so. Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler, die der Spellchecker übersehen hat, hat der Tutor ausgebessert.

Wenn du das Studium von vorn anfängst: keine. Wenn du dir was anrechnen lassen willst, musst du deine bisherigen Studienleistungen ins Englische übersetzen lassen sowie noch evtl. andere Nachweise erbringen.

Ja, beglaubigte Übersetzung mit englischer Beglaubigungsklausel, und entweder Originale mitschicken oder Kopien vom British Council beglaubigen lassen.

NB: bei mir war die lediglich die Beglaubigung der OU-Niederlassung notwendig

Nicht wirklich. Die Kurse dauern unterschiedlich, je nachdem, wieviele Credits sie bringen. Für 10 credits-Kurse hat man normalerweise viel Zeit, obwohl man u.U. auch schon nach vier Wochen damit durch ist. 30 credits-Kurse dauern normalerweise 6 Monate, 60 credits-Kurse 9 Monate (wobei es auch Ausnahmen gibt).

Die meisten Kurse fangen im Februar und Oktober an, es gibt auch wenige, die im April/Mai anfangen, oder auch November.

NB: 15, 30 und 60 points courses dauern im Regelfall (undergraduated courses) 9 Monate; 15 oder 30 points courses welche 6 Monate dauern sind im Regelfall postgraduated courses

Wenn ich mich erinnere kann man sich bei 10 points Kursen die Studiendauer aussuchen (Ausnahme : residental schools), genaueres bitte unter short courses.

Siehe oben.

Die Credits sollten nicht mit Noten verwechselt werden. Sie geben nur den Studienumfang an. Es ist normalerweise nicht nötig, mehr Kurse zu belegen, um den Abschluss zu erreichen, es sei denn, man hat einen Kurs wiederholt nicht bestanden und hat dann evtl. keinen Anspruch mehr, ihn zu belegen, wobei ich noch niemanden getroffen habe, bei dem das passiert wäre.

NB : 360 Credit points sind 180 ECTS Punkte und geben ein Mindestmaß für einen Abschluß an, 60 Punkte für ein "certificate", 120 Punkte für ein "diploma", 300 Punkte für ein "ordinary degree" und 360 Punkte für ein "honours degree", postgraduell sind 60 Punkte für ein postgraduated certificate notwendig, 120 Punkte für ein postgraduated diploma, 180 Punkte für ein tought Master degree (Ausnahme integrated Master of Engineering, 120 Punkte). Im übrigen die Punkte einfach halbieren, dann kommen die ECTS als Ergebnis heraus.

Für 30 credits-Kurse braucht man ca. 8 Std. pro Woche, für 60 credits-Kurse ungefähr das Doppelte, wobei natürlich Vorkenntnisse und persönliche Neigungen die Lerndauer verkürzen können. Wenn Hausarbeiten (die sog. TMA) fällig werden, muss man normalerweise auch etwas mehr daran arbeiten, als während der normalen Lernphasen.

Normale Lernphase bedeutet: mitgelieferte Lernmaterialien durchlesen, durcharbeiten, Notizen erstellen und ggf. noch zusätzliche Übungen, Zusatzliteratur o.ä. lesen. Normalerweise kommt man mit den Studienmaterialien der OU ganz gut zurecht, aber es kann hin und wieder mal helfen, externe Quellen zu Rate zu ziehen. TMAs sind bei 60 credits-Kursen ca. alle 4-6 Wochen fällig, und dafür braucht man normalerweise schon etwas mehr Zeit, weil die Fragen meist nicht trivial nur das Gelernte abfragen sondern auf Zusammenhänge, Widersprüche oder bestimmte Aspekte hin abzielen.

Bei meinem letzten Kurs war der Tutor tatsächlich in Deutschland, bei meinem jetzigen Kurs sitzt die Tutorin in Spanien. Es gab beim letzten Kurs tatsächlich Tutorien in Frankfurt, die aber freiwillig sind. Der Kontakt zu aktuellen Tutorin läuft hauptsächlich per Mail, wobei auch telefonische Kontaktaufnahme angeboten wurden und je nach Bedarf auch von mir in Anspruch genommen wird.

Nun, bisher bin ich noch nie mit Professoren direkt in Kontakt gekommen. Man kann sich an das Kursteam wenden - dazu gehören neben den Professoren auch andere Dozenten, die an der OU arbeiten und die Kursmaterialien erstellen. Das ist relativ informell und man braucht auch keine feuchten Hände zu bekommen. Nein, es ist so gar nicht wie an einer deutschen Uni, wo der Professor noch das Alpha-Tier ist und jeder in tiefster Verbeugung um eine Audienz bitten muss. (Habe da so meine eigenen Erfahrungen gemacht, an die ich wirklich nicht gerne zurückdenke.)

Was die Klausuren angeht, wenn es denn zum Kurs welche gibt: Klausuren werden zentral abgehalten, meist in den Regionalzentren, in Deutschland gibt es davon 3 (Hamburg, Mainz?/Frankfurt?, München).

Die Abschlussnote ermittelt sich hauptsächlich aus bestimmten Kursen auf Level 2 und 3. D.h., wie du diese Kurse abschließt bestimmt die Endnote deines Abschlusses. Wie die Noten für diese Kurse zustande kommen, kannst du am besten den jeweiligen Kursbeschreibungen entnehmen. Meist ist es so, dass Klausuren 50% zählen, die Hausarbeiten (TMA) während des Kurses auch 50%. Bei Kursen ohne Klausur, aber mit Abschlussarbeit (ECA) ist die Gewichtung von Kurs zu Kurs verschieden.

NB : Vorsicht ist hier geboten, es wird nicht das arithmetische Mittel gezählt, sondern es ist notwendig überall eine Mindestpunkteanzahl zu haben um eine Note sicher zu bekommen. z.B. 40% auf den TMA´s und 70 % auf der ECA ergibt kein befriedigend (min 55%) sondern nur ein genügend. Notenskala : 40%-54 % genügend

55%-69% befriedigend

70%-84% gut

85%-100% sehr gut (distinction)

Um ein befriedigend zu erreichen sind auf allen beiden Teilen im Regelfall 55% zu erreichen (wobei es auch hier Ausnahmen gibt).

Theoretisch ja, wobei jede Uni natürlich ihre eigenen Aufnahmevoraussetzungen hat, z.B. bezüglich der Endnote oder des Faches. Hier musst du dich an die jeweilige Uni wenden und mit der diskutieren, ob dein Abschluss anerkannt ist.

NB: Es war kein Problem mit einem BSc(Hons)Open eine Zulassung zu folgenden Einrichtungen in Deutschland und Österreich zu bekommen (Master Curricula) :

Fernuni Hagen

Universität Wien

Fachhochschule Technikum Wien

Auch hier wieder: theoretisch ja. Allerdings sagen viele, dass man in Deutschland wenige Chancen hat als Doktorand aufgenommen zu werden, wenn man seinen Master im Fernstudium erworben hat. Dies ist sicherlich nicht verallgemeinerbar und vermutlich auch von Uni zu Uni verschieden, aber man muss hier wohl mit größerem Widerstand rechnen.

NB: hier gilt gleiches, wie bei den Master Curriculen, mit großer Wahrscheinlichkeit wird man zum Doktoratsstudium aufgenommen, sofern die Fachrichtung paßt, jedoch wird es möglicherweise ein Problem geben einen passenden Betreuer zu finden. Ein PhD ist an der OU zwar möglich, nur nicht wahrscheinlich, da man dafür in GB Leben müßte, dafür ist es relativ günstig (~500 Pfund/Semester).

Im übrigen ist die OU im internationalen Vergleich an ca. 310 Stelle also gar nicht so schlecht.

Gruß,

Sonja

lG

Christopher

P.S.

Wenn du mal das Originalmaterial beäugen möchtest, das in den Kursen verwendet wird, dann schau mal bei http://openlearn.open.ac.uk vorbei. Unter Arts and History findest du auch einige Kurse, die im Geschichtsstudium verwendet werden.

PPS : ich wollte nur ein paar Anmerkungen, der überaus richtigen Antwort von Sonja aus meiner Erfahrung hinzufügen


Bachelor of Science with honours(OU);Bachelor of Engineering (HFH); Postgraduate diploma in engineering (OU); Certificate in Mathematics(OU)

MBA der wwedu Wels

Master of Science in Engineering an der OU

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Hallo!

Zunächst einmal vielen lieben Dank Sonja und Christopher für die überaus schnelle und ausführliche Antwort. Das hilft mir auf jeden Fall schon weiter.

Allerdings haben sich gleich wieder neue Fragen ergeben :rolleyes:.

Was bitte ist ECTS (sorry, ich vermute, das ist allen aktuellen Studis geläufig, ich habe jedoch noch vor Bologna studiert, mir sagt das absolut nichts)? Und warum muss man für eine Promotion an der OU in England leben? Ich bin auch Promovend in ev. Theologie, nicht mehr an der Uni eingeschrieben und könnte jederzeit ins Ausland ziehen, ohne meine Promotion zu gefährden. So lange ich hin und wieder meinem Doktorvater einen Besuch abstatte und ihm diverse (Kleinst-)Fortschritte meiner Arbeit präsentiere. Muss man an britischen Unis noch eingeschrieben sein und ist ein Wohnsitz in GB dazu Bedingung?

Ich habe mir die offen zugänglichen Materialien mal angeschaut, z.B. den Kurs Introducing the Classical World http://openlearn.open.ac.uk/course/view.php?id=2854 Als time, werden da 20 Stunden angegeben und als level: intermediate.

Gehe ich recht in der Annahme, dass diese Materialien ein Bestandteil eines cours sind - also eher eine Art Lektion -, aber kein kompletter cours und in ca. 20 Stunden zu bearbeiten wären bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad (nach meinem Empfinden eher das Niveau eines Geschichts-LK beim Abi, doch sehr verschult)? Wieviel Zeit kann man denn einplanen um so eine Lektion abzuarbeiten, zwei Wochen vielleicht? Und danach müsste man dann so ein Essay schreiben? Welchen Umfang hat denn ein Essay? Während meines Studiums waren Proseminararbeiten ca. 20-30 DIN A 4 Seiten lang und Hauptseminararbeiten maximal 45. Dafür brauchte man mindestens 6 Wochen mit 8 Arbeitsstunden täglich, um hinterher wenigstens ein befriedigend zu kassieren.

Und habe ich das richtig verstanden, dass sich die spätere Examensnote nicht nur aus den Examensleistungen, sondern auch aus den in den Kursen erworbenen Noten zusammensetzt, so ähnlich wie beim Abi?

Herzlichen Dank für eure Beratung

P.

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HI du!

ECTS bedeutet Europeen Credit Transfer System, d.h. deine Kurse sind unterschiedlich gewichtet. Damit sparst du dir die Abschlussarbeit, weil jeder Kurs in sich "geschlossen" ist. Z.B. wenn du einen Kurs mit 30 Punkte belegst (von 360), dann zählt diese Note mit 30/360 in die Abschlussnote mit ein (so ist zumindestens das system an der Euro-FH). Wenn du z.B. dann keine Lust mehr hast an der OU zu studieren kannst du rein theoretisch deine Credits bei einer anderen FH / Uni anrechnen lassen. Dazu muss Kursumfang (also Credits) aber auch der Inhalt passen. Damit sollen auch Studienleistungen transparenter gemacht werden.

Ich hoffe, ich war einigermaßen verständlich??

glg

Rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Muss man an britischen Unis noch eingeschrieben sein und ist ein Wohnsitz in GB dazu Bedingung?

Wenn ich das richtige verstehe bietet die OU nur in bestimmten Fächer Doktorandenstellen an (Reasearch degree genannt), und diese werden in Voll- oder Teilzeit angeboten, aber meistens ist eine gewisse Aufenthaltsdauer in UK notwendig, um daran teilzunehmen. Genaueres solltest du dem Prospekt entnehmen.

Ich habe mir die offen zugänglichen Materialien mal angeschaut, z.B. den Kurs Introducing the Classical World http://openlearn.open.ac.uk/course/view.php?id=2854 Als time, werden da 20 Stunden angegeben und als level: intermediate.

Gehe ich recht in der Annahme, dass diese Materialien ein Bestandteil eines cours sind - also eher eine Art Lektion -, aber kein kompletter cours und in ca. 20 Stunden zu bearbeiten wären bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad (nach meinem Empfinden eher das Niveau eines Geschichts-LK beim Abi, doch sehr verschult)?

Ich kenne den von dir genannten Kurs nicht, aber wenn ich bei meinem aktuellen Kurs vorbeischaue, dann ist unter OpenLearn nur ein Ausschnitt des Gesamtkurses zu sehen, ja.

Da du bereits ein abgeschlossene Studium hast würde ich mich ernsthaft Fragen, ob die OU überhaupt die richtige Adresse für dich ist. Die OU ist als Fernuni vor allem auch deswegen sehr beliebt, weil sie außer dem Alter (und den Sprachkenntnissen) keine Einstiegsvoraussetzungen hat. Insofern muss man davon ausgehen, dass die Kurse am Anfang wirklich sehr einfach sind, weil sie ja auch für Menschen mit fehlenden A-Levels (Abitur) zugänglich sein sollen.

Ich denke nicht, dass das Geschichtsstudium (zumindest am Anfang) sehr anspruchsvoll sein wird für dich, vermutlich wirst du dich damit unterfordert fühlen.

Wieviel Zeit kann man denn einplanen um so eine Lektion abzuarbeiten, zwei Wochen vielleicht?

Das kann man pauschal nicht sagen. Die OU gibt mit jedem Kurs Lehrpläne aus, in dem Vorschläge zur Bearbeitung gemacht werden. Manche Kapitel kann man in einer Woche schaffen, andere werden auf mehrere Wochen verteilt.

Und danach müsste man dann so ein Essay schreiben?

Essay schreibt man nicht nach jedem Kapitel, sondern nur ca. alle 4-6 Wochen, also manchmal über mehrere Kapitel. Ist nicht bei jedem Kurs gleich.

Welchen Umfang hat denn ein Essay?

Unterschiedlich. Bei mir auf Level 2 betragen Essays ca. 1500 Wörter, wobei nicht alle Hausarbeiten nur aus Essays bestehen. Das ist nicht viel, aber man schreibt ja fast alle 1-2 Monate solche in Essay, sodass man am Ende des Kurses (je nach Kurs) auch schon mal Essays im Umfang von 5000-6000 Wörtern geschrieben hat (ich sage mal, dass wir hier von ca. 15 DIN A4-Seiten sprechen).

Während meines Studiums waren Proseminararbeiten ca. 20-30 DIN A 4 Seiten lang und Hauptseminararbeiten maximal 45. Dafür brauchte man mindestens 6 Wochen mit 8 Arbeitsstunden täglich, um hinterher wenigstens ein befriedigend zu kassieren.

Das ist an der OU anders, zumindest im Undergraduate-Bereich. Postgraduate muss man auch mehr arbeiten, aber Undergraduate fängt man sehr gemählich an und steigert sich dann erst gegen Ende etwas.

Und habe ich das richtig verstanden, dass sich die spätere Examensnote nicht nur aus den Examensleistungen, sondern auch aus den in den Kursen erworbenen Noten zusammensetzt, so ähnlich wie beim Abi?

Die Abschlussnote ergibt sich aus den Endnoten der Kurse auf Level 2 und 3. Wie die Noten in den einzelnen Kursen ermittelt werden erfährst du bei den einzelnen Kursbeschreibungen im Detail bzw. auf Nachfrage bei der OU. Examen - wie wir das in Deutschland kennen - gibt es bei der OU gar nicht, sodass deine Abschlussnote wirklich nur aus den Studienleistungen der einzelnen OU-Kurse besteht.

An deiner Stelle würde ich mir mal das Geschichtsstudium der University of London (auch im Fernstudium) ansehen. Das ist am Anfang sicherlich anspruchsvoller als die OU, da man auf jeden Fall Abitur (A-Levels) haben muss, um überhaupt zugelassen zu werden (sowie Nachweis von Sprachkenntnissen).

Gruß,

Sonja

P.S. Ich sollte vielleicht noch hinzufügen, dass vieles, was ich hier geschrieben habe, in ähnlicher Weise auch für andere Universitäten in Großbritannien gilt und nicht nur für die OU. Wenn z.B. die Frage nach Arbeitsbelastung gestellt wird und man sich wundert, dass das vielleicht doch ein wenig niedrig vom Niveau ist, muss man sehen, dass in Großbritannien der Bachelorabschluss insgesamt nur als ein Einstieg gewertet wird. Klar, von Uni zu Uni ist der Schwierigkeitsgrad unterschiedlich, dennoch ist der Umfang des Bachelors nicht so groß, wie man das von deutschen Diplom- oder Magisterstudiengängen her kennt (kannte; die gibt es ja bald nicht mehr).

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.....

Hallo!

Zunächst einmal vielen lieben Dank Sonja und Christopher für die überaus schnelle und ausführliche Antwort. Das hilft mir auf jeden Fall schon weiter.

Allerdings haben sich gleich wieder neue Fragen ergeben :rolleyes:.

Was bitte ist ECTS (sorry, ich vermute, das ist allen aktuellen Studis geläufig, ich habe jedoch noch vor Bologna studiert, mir sagt das absolut nichts)? Und warum muss man für eine Promotion an der OU in England leben? Ich bin auch Promovend in ev. Theologie, nicht mehr an der Uni eingeschrieben und könnte jederzeit ins Ausland ziehen, ohne meine Promotion zu gefährden. So lange ich hin und wieder meinem Doktorvater einen Besuch abstatte und ihm diverse (Kleinst-)Fortschritte meiner Arbeit präsentiere. Muss man an britischen Unis noch eingeschrieben sein und ist ein Wohnsitz in GB dazu Bedingung?

NB : Da es sich beim PhD der OU um ein research degree handelt und es nur Sinn macht das PhD Studium zu beginnen wenn man die Möglichkeit hat regelmäßig an der Universität aufzutauchen, folgender Link

http://www.open.ac.uk/research/includes/__cms/download.php?file=ohuadlolfptjn6uybk.pdf&name=research_degrees_prospectus_07-08.pdf

führt zum Research degree prospect.

ECTS -Punkte sind Punkte für die Arbeitsleistung (workload) eines Studium, z.B. sind 30ECTS die Arbeitsleitsung in einem Semester, 60 ECTS in einem Jahr. Wobei ein ECTS Punkt ca. 24-32 Stunden Arbeitsleistung sind. Die CATS Points sind doppelt soviel wie ein ECTS Punkt, also ein komplettes Jahr sind 120 CATS Points.

Ich habe mir die offen zugä

nglichen Materialien mal angeschaut, z.B. den Kurs Introducing the Classical World http://openlearn.open.ac.uk/course/view.php?id=2854 Als time, werden da 20 Stunden angegeben und als level: intermediate.

Gehe ich recht in der Annahme, dass diese Materialien ein Bestandteil eines cours sind - also eher eine Art Lektion -, aber kein kompletter cours und in ca. 20 Stunden zu bearbeiten wären bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad (nach meinem Empfinden eher das Niveau eines Geschichts-LK beim Abi, doch sehr verschult)? Wieviel Zeit kann man denn einplanen um so eine Lektion abzuarbeiten, zwei Wochen vielleicht? Und danach müsste man dann so ein Essay schreiben? Welchen Umfang hat denn ein Essay? Während meines Studiums waren Proseminararbeiten ca. 20-30 DIN A 4 Seiten lang und Hauptseminararbeiten maximal 45. Dafür brauchte man mindestens 6 Wochen mit 8 Arbeitsstunden täglich, um hinterher wenigstens ein befriedigend zu kassieren.

NB: richtig dies ist ein Teil des Kurses, der Kurs ist wesentlich umfangreicher.

Eine TMA hat ca. 10 A4 Seiten je nach Kurs und Schrift ;-). Ich persönlich habe die meisten Kurse immer unterschätzt und bin dann in Stress gekommen, wenn es zu Abgabetermin kam.

Also schreibst du bei einem durchschnittlichen 30 Punkte Kurse ca. 30-40 A4 Seiten, wobei Quantität ist nicht umbedingt Qualität.

Und habe ich das richtig verstanden, dass sich die spätere Examensnote nicht nur aus den Examensleistungen, sondern auch aus den in den Kursen erworbenen Noten zusammensetzt, so ähnlich wie beim Abi?

NB: Man muß zwischen tutorial marked assignments (TMA), end of course assesment unterscheiden (ECA) und computer marked assesments unterscheiden (CMA). Die TMA´s sind die Einsendeübungen, die der Tutor bewertet, alle TMA´s (zwischen 2 und 6, je nach Kurs) werden gewichtet (z.B. 1. TMA 10%, 2. TMA 45%, 3.TMA 45%) und ergeben in Summe das gewichtete TMA-Ergebnis. Die CMA´s fliesen (wenn im Kurs Curriculum vorgesehen), als Multiple choice test gewichtet ebenso in die TMA Note ein. Diese TMA Note muß mindestens 40% sein um einen Kurs zu bestehen. Als letzte Hürde kommt noch eine ECA hinzu, diese kann sein eine Abschlußarbeit oder meistens eine 2 oder 3 stündige Prüfung über den gesamten Stoff des Kurses. Diese muß ebenso mindestens 40% sein um den Kurs zu bestehen.

Das was du wahrscheinlich ansprichst ist die Bewertung des Bachelor degrees, diese sind

first class honours = mit Auszeichnung bestanden

upper second class honours = mit sehr guten Erfolg bestanden

lower second class honours = mit guten Erfolg bestanden

third class honours = bestanden

Diese Bewertung hängt von den Level 2 und Level 3 Kursen ab, wobei Level 3 Kurse doppelt soviel zählen wie Level 2 Kurse, genaueres bitte auf der OU Seite nachlesen ist relativ kompliziert zum berechnen.

Master degrees sind ebenfalls bewertet

hier gibt es zwei Stufen :

bestanden

und "with merit" bestanden.

Da du bereits ein Studium fertig hast, würde es Sinn machen, Prüfungen anzuerkennen lassen, genaueres auf folgender Seite :www.open.ac.uk/credit-transfer

Spart Geld und vor allem die einfachen Level 1 Kurse, die tatsächlich etwas über ABI Niveau liegen.

Du kannst im übrigen auch das Open degree wählen, also ein individuelles Studium (http://www3.open.ac.uk/courses/bin/p12.dll?Q01BD), was bei bereits vorhanden Studien sinnvoll erscheint. Jedoch sollte man schon halbwegs im Fachgebiet bleiben um nicht später in einen Erklärungsnotstand zu geraten (Arbeitgeber, Unianrechnung etc.), also nicht z.B. Geschichte mit Pyschologie, Technik und Krankenpflege kombinieren, obwohl dies ginge und ein anerkannter Grad wäre. Weiters käme für Dich natürlich ein Masterdegree in Frage, sind zwar "Sauteuer" (zw. € 8000 bei Mathematik und ca. € 20000 beim MBA) aber relativ schnell zu machen (180 CATS Points), müßte in 2-3 Jahren nebenbei machbar sein.

Im übrigen ein BSc/BA kostet ca. €8000 und ist von der Steuer (wenigstens bei uns in Österreich) absetzbar, solange man im jeweiligen Fachgebiet seiner Ursprungsausbildung bleibt (bei mir HTL-Ingenieur => BSc, BEng, MSc in Engineering kein Problem) bleibt.

lG

Christopher

Herzlichen Dank für eure Beratung

P.


Bachelor of Science with honours(OU);Bachelor of Engineering (HFH); Postgraduate diploma in engineering (OU); Certificate in Mathematics(OU)

MBA der wwedu Wels

Master of Science in Engineering an der OU

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Vielleicht waere ja auch die USQ etwas fuer Dich. Dort gibts im BA Bereich einen Major in History. Vom Niveau her wuerde ich es al etwas hoeher als die OU einschaetzen. Fuer Mathe liegen mir bspw. Unterlagen von OU, USQ und Hagen vor und die OU faengt auf Level 1 etwa dort an wo bei der OU Mitte Level 2 ist. Hagen zu Beginn liegt eher auf USQ Level 2 Niveau (alles meine persoenliche Einschaetzung).

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