12 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute,

heute einmal eine Frage zur Absetzung der Studiengebühren. Ist es sinnvoll die Studiengebühren auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen oder besser mit allen anderen Studienausgaben beim Lohnsteuerjahresausgleich?

Erfahrungen, Meinungen Berichte? Thx.

Gruß,

Jürgen

@Markus: Sry. hätte evtl. diesen Beitrag in das allg. Fernstudien-Subboard posten sollen, oder?


1. Semester Studiengang Bachelor of Science - Angewandte Informatik (Wirtschaftsinformatik) / PFFH Darmstadt

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@Markus: Sry. hätte evtl. diesen Beitrag in das allg. Fernstudien-Subboard posten sollen, oder?

Kein Problem - ich habe ihn dorthin verschoben.

Viele Grüße

Markus


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hy,

also ich würds am ende des jahres mit der Steuererklärung beantragen, dann bekommt man dann "mehr" wieder bzw es macht sich doch mehr bemerkbar als wenns monatlich ein paar euro mehr sind.... ist jedenfalls meine meinung dazu...

Gruß Jessi


Viele Grüße, Leotie

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Also ich denke auch, dass es eher "Geschmackssache" ist als dass es eine Antwort richtig/falsch gibt.

Ich hatte mir seinerzeit keinen Betrag auf die Lohnsteuerkarte eintragen lassen.

Viele Grüße

Markus


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Danke für die Infos Leute. Dann werde ich das wie gehabt handhaben und alles per Weiterbildung beim Lohnsteuerjahresausgleich angeben.

Gruß,

Jürgen


1. Semester Studiengang Bachelor of Science - Angewandte Informatik (Wirtschaftsinformatik) / PFFH Darmstadt

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Hallo.

Zum Thema Steuern habe ich auch noch eine kurze Frage.

Verstehe ich es denn richtig, dass wenn ich mir die Studiengebühren von 290,- EUR auf der Lohnsteuerkarte eintragen lasse, ich dann gleich jeden Monat 290,- EUR weniger von meinem Bruttolohn als Steuern abführen muss?

Ich habe gerade mal einen Blick auf meine Gehaltsabrechnung geworfen und gesehen, dass ich nur 130,- EUR an Lohnsteuer abführen muss. Daher bin ich verwirrt. Bekomme ich dann quasi monatlich Geld vom Finanzamt zurück oder kann ich dann nur nicht die gesamte Summe der Studiengebühren eintragen lassen?

Könnt ihr mir erklären wie das funktioniert bzw. versteht ihr wie ich meine Frage gemeint habe?

MfG

Tronde


Wenn die Sonne der Vernunft tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

1. Semester Bachelor of Sience Angewandte Informatik - Wirtschaftsinformatik / PFFH Darmstadt

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-Verstehe ich es denn richtig, dass wenn ich mir die Studiengebühren von 290,- EUR auf der Lohnsteuerkarte eintragen lasse, ich dann gleich jeden Monat 290,- EUR weniger von meinem Bruttolohn als Steuern abführen muss?

Du verstehst es falsch. Du muss nicht 290 Euro weniger Steuern zahlen, sondern auf (290 Euro weniger) Steuern.

-Ich habe gerade mal einen Blick auf meine Gehaltsabrechnung geworfen und gesehen, dass ich nur 130,- EUR an Lohnsteuer abführen muss. Daher bin ich verwirrt. Bekomme ich dann quasi monatlich Geld vom Finanzamt zurück oder kann ich dann nur nicht die gesamte Summe der Studiengebühren eintragen lassen?

Negative Steuern gibt es eh nicht. Außerdem kann es schon sein, dass Du bei Deinem Einkommen auf die 290 Euro nur z. B. 100 Steuern zahlst. Eintragen lassen kann man in jedem Falle soviel wie geht, u. U. wird es dann sozusagen nicht ausgeschöpft.

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Ach so. Jetzt habe ich meinen Gedankenfehler glaube ich erkannt.

Sprich wenn ich im Jahr 2000,- EUR Steuern zahle und Studiengebühren in Höhe von 3500,- EUR als Sonderausgaben absetzen kann, dann bekomme ich beim Lohnsteuerjahresausgleich 2000,- EUR wieder und damit ist der Drops gelutscht.

Hm. Dann werde ich die Gebühren wohl auch erst beim Lohnsteuerjahresausgleich angeben und nicht auf meiner Lohnsteuerkarte eintragen lassen.

MfG

Tronde


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1. Semester Bachelor of Sience Angewandte Informatik - Wirtschaftsinformatik / PFFH Darmstadt

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Ach so. Jetzt habe ich meinen Gedankenfehler glaube ich erkannt.

Sprich wenn ich im Jahr 2000,- EUR Steuern zahle und Studiengebühren in Höhe von 3500,- EUR als Sonderausgaben absetzen kann, dann bekomme ich beim Lohnsteuerjahresausgleich 2000,- EUR wieder und damit ist der Drops gelutscht.

Nein. Man setzt nicht von der Steuer ab, sondern vom zu versteuerenden Einkommen. Wenn Du also 3500 Euro Gebühren hast, zahlst Du _auf_ Einkommen-Grundfreibetrag-sonstige absetzbare Kosten-Gebühren Steuern. Auf weniger als 0 kann man nicht Steuern zahlen. Deswegen bekommt man auch nie die vollen Gebühren zurück (wäre ja auch Blödsinn, Stichwort "Fehlanreize").

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Ok. Aber ich glaub jetzt hab ichs.

Wenn mein steuerpflichtiges Jahresbrutto sagen wir mal 10.000,- EUR beträgt, dann vermindert sich dieser Betrag um die Summe der Gebühren, die ich steuerlich geltend machen kann.

Sprich bei 3500,- EUR Studiengebühren, die ich steuerlich geltend machen kann, beträgt das zu versteuernde Einkommen dann nur noch 6500,- EUR richtig?

Und danke, dass du dir solche Mühe mit mir gibst. Ich hoffe meine Denkblockade löst sich nun auf.

Edit:

Mir ist gerade noch eine weiter Frage im Zusammenhang mit Steuern eingefallen. Kann ich die Kosten für Sekundärliteratur, sowie Fahrtkosten zu Prüfungsterminen etc. ebenfalls steuerlich geltend machen?

MfG

Tronde


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1. Semester Bachelor of Sience Angewandte Informatik - Wirtschaftsinformatik / PFFH Darmstadt

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