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Hallo allerseits,

wie in meinem Bericht zum ersten Semester bei der International School of IT Security (isits) versprochen, melde ich mich nun mit meinen Erfahrungen aus dem zweiten Semester.

Was ist in der Zwischenzeit so geschehen?

Die isits baut (teilweise über Partner) ihr Angebot weiter aus:

Für alle diese Angebote wird natürlich auch fleißig Werbung gemacht und auch in der Presse gab es zuletzt einige Erwähnungen, oft im Zusammenhang mit der Diskussion um den Mangel an Fachkräften. Aktuell sind mir ein kleiner Artikel in der c't und einen größerer in der Computerwoche aufgefallen, außerdem ist im aktuellen Kundenmagazin des TÜV Rheinland (hier als pdf) auf Seite 18 ein Kommilitone von mir zu bewundern.

Und es wirkt: Die Teilnehmerzahl steigt. Habe ich im letzten Semester meine beiden Klausuren noch alleine bzw. zu zweit geschrieben, so waren wir bei den zwei Terminen in diesem Semester schon zu neunt und zu fünft, und das waren nur zwei der acht Termine. Einschränkend muss ich hier noch sagen, dass die Klausuren zusammengelegt wurden und nur jeweils vier bzw. zwei andere Studenten auch meine Klausur geschrieben haben. Aber immerhin: Im nächsten Semester starten ganze 18 Ersties, von denen sich Fernstudium-Infos.de mindestens zwei Anfänger zum Teil auf die Fahne schreiben darf, denn beide haben vor dem Studium wegen meines Artikels zum ersten Semester per Privatnachricht Kontakt mit mir aufgenommen und mit mir zur Entscheidungshilfe telefoniert. OK, zu glauben, dass beide ohne diesen Rat nicht angefangen wären, wäre vielleicht etwas vermessen.

Wegen der steigenden Studentenzahl werden die Klausuren wohl ab dem nächsten Jahr nicht mehr wie bisher in den dann zu kleinen Besprechungsräumen der Ruhr-Universität Bochum stattfinden, sondern im Haus der IT-Sicherheit. Das war abzusehen, schließlich hatte ich ja gerade begonnen, mich auf dem riesigen Campus zurechtzufinden ;-)

Die Teilnehmerzahl spiegelt sich auch in der Lernplattform wieder: Mittlerweile gibt es dort 58 Nutzer (inkl. Tutor(inn)en, Profs und Mitarbeiter(innen)). An der Lernplattform selbst gab es nur ein paar wenige kosmetische Änderungen. Hervorzuheben ist, dass seit Anfang Oktober ein direkter technischer Support eingerichtet wurde, der an sieben Tagen der Woche (!) von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit zwei Stunden Reaktionszeit per Mail erreichbar ist. Bei der einzigen von mir bemerkten Downtime in diesem Semester hat das auch gut funktioniert, nach 53 Minuten war der Server wieder da.

Überhaupt war der Kontakt mit Verwaltung und Sekretariat genauso erfreulich wie im ersten Semester. Vielleicht bin ich da aber auch nicht mehr ganz unvoreingenommen, da nach der letzten Klausur ein gepolsterter Briefumschlag im Briefkasten lag, mit dem mir mein verlorener Tigerenten-Glücksbringer nachgeschickt wurde. Damit haben die netten Damen dauerhaft einen Stein bei mir im Brett.

An dieser Stelle noch ein Nachtrag zum letzten Semester: Nach dem Verfassen des Artikels hier habe ich noch ordentliche Zertifikate zur Bestätigung der Credit Points bekommen, welche neben Vertretern der isits auch vom Dekan der Fakultät für Elektrotechnik der RUB unterzeichnet und mit Siegel versehen wurden.

Zu den Neuerungen bei der Organisation gehört, dass das Sekretariat der isits von allen Teilnehmern öffentliche Schlüssel eingesammelt hat, um verschlüsselt kommunizieren zu können. Damit auch die Studenten untereinander kommunizieren können, wurden alle Studenten gefragt, welche Daten sie weitergeben möchten, eine entsprechende Teilnehmerliste wurde anschließend an alle Studenten verschickt, die der (ggf. teilweisen) Datenweitergabe zugestimmt haben. Ich habe inzwischen zu fünf anderen Studenten mehr oder wenig regelmäßig Kontakt. Man kann sicher noch nicht von einer eingeschworenen Gemeinschaft sprechen, aber ich fühle mich auch nicht allein auf weiter Flur.

Vielleicht bringt hier auch noch die anstehende Weihnachtsfeier der eurobits etwas, wie schon im letzten Jahr werden auch in 2007 wieder alle Studenten eingeladen. Ob ich allerdings nur für eine Abendveranstaltung eine mehrstündige Zugfahrt nach Bochum oder sogar eine Übernachtung dort auf mich nehme, habe ich noch nicht entschieden.

Einen der Studenten habe ich übrigens auf der 2nd European Trusted Infrastructure Summer School (ETISS) 2007 getroffen, die in Bochum veranstaltet wurde. Die isits hatte auf die Veranstaltung hingewiesen und ich habe kurzfristig die Möglichkeit wahrgenommen, einmal einen Einblick in das richtige akademische Miteinander zu bekommen, was und Fernstudenten ja sonst verwehrt bleibt.

Ganz aktuell wurde mir erstmals ein Ablaufplan fürs Studium geschickt, aus dem Belegungsverpflichtungen, bereits erledigte und aktuell belegte Module hervorgehen. Dass ich im Moment ein wenig schneller bin als ursprünglich geplant, ist erfreulicherweise kein Problem für die isits.

Persönlich musste ich in diesem Semester Zugeständnisse im Konflikt Berufstätigkeit <-> Studium machen. Der große Feind des Fernstudenten (der Zeitmangel) hat voll zugeschlagen. Bisher (d.h. im ersten Semester genauso wie vorher bei der PFFH Darmstadt) hat sich alles immer irgendwie gefunden, auch ohne großartige Planung. Da war es sicherlich auch von Vorteil, dass die PFFH bei den Terminen der Leistungssemester äußerst flexibel war und es keinen Termindruck gab, zumindest keinen nicht selbst auferlegten. In diesem Semester fielen dann plötzlich die Phasen starker beruflicher Inanspruchnahme und die Termine des Studiums zusammen. Der Gipfel war sicherlich erreicht, als ich eine Hausaufgabe nur zu 20% bearbeitet abgegeben habe, weil ich Zeit und Energie nach einem acht- bis zehnstündigen Arbeitstag nicht mehr aufbringen konnte. Ich musste einfach akzeptieren, dass man nicht voll berufstätig und gleichzeitig ein 100%-Student sein kann, wenn man noch ein klein wenig Privatleben haben möchte. Hatte ich am Anfang des Semesters noch vorgehabt, meine nicht ganz gelungene Klausur im Modul 4 durch eine sehr gute Leistung im Mathe-Modul vergessen zu machen, habe ich mich doch schnell darauf besonnen, dass das Bestehen von Mathe völlig ausreicht. Während ich an meiner Präsenz-FH ein befriedigend schon als persönliche Niederlage empfunden habe, ist es jetzt absolut akzeptabel.

Aber ich bin mit diesem Konflikt bzw. dieser besonderen Anstrengung wohl nicht allein: Das Blog zum Studium von meinem Mitstudenten Andreas liegt aktuell wegen Zeitmangels auf Eis und in diesem Semester habe ich auch zum ersten Mal von Kommilitonen erfahren, welche eine Klausur leider nicht bestanden haben.

Aber nun zum eigentlichen Semester, in dem ich nach den Modulen 3 und 4 im letzten Semester nun die Module 1 und 2 belegt hatte. Wie schon im Artikel zum letzten Semester erklärt, muss ich ausnahmsweise alle drei Wahlpflichtmodule belegen, da ich von Haus aus nur BWLer bin.

Das Modul 1 (Infos der isits) bestand aus einem einzigen Online-Kurs, der von den Möglichkeiten der Plattform regen Gebrauch machte, es standen sowohl Multiple Choice Tests zur Verfügung wie auch vom Tutor zu korrigierende Aufgaben. Neben diesen Online-Aufgaben gab es auch noch schriftliche Einsendeaufgaben, die nicht nur der eigenen Kontrolle dienten, sondern (fehlerfreie Bearbeitung vorausgesetzt) auch Bonuspunkte für die Klausur brachten. Alle Inhalte der Plattform waren in englischer Sprache abgefasst (auch Tests und Aufgaben), die Einsendeaufgaben und die Klausur waren aber auf Deutsch.

Die Online-Aufgaben wurden innerhalb von ein bis drei Tagen korrigiert, die Einsendeaufgaben gab es meist innerhalb von einer Woche zurück, auf das Ergebnis der Klausur habe ich drei Wochen gewartet.

Inhaltlich umfasste der Kurs das, was eigentlich auch jedes Grundlagenwerk zum Thema Verschlüsselung beinhaltet. Neben den obligatorischen historischen Beispielen wurden DES und AES als Vertreter der symmetrischen Verschlüsselung besonders behandelt, währen Diffie-Hellmann, RSA und ElGamal natürlich bei der asymmetrischen Verschlüsselung nicht fehlen durften. Als Material gab es neben dem gedruckten Skript (inhaltsgleich mit dem Online-Kurs, nur ohne Tests und Aufgaben) Stallings Cryptography and Network Security im englischen Original.

Ebenfalls aus einem einzigen Online-Kurs bestand Modul 2 (Infos der isits). Hier gab es zwar keine Tests oder Aufgaben in der Plattform, dafür aber das Angebot, Lösungen von englischsprachigen Übungsaufgaben zur Korrektur an den Tutor zu senden (der leider erst relativ spät im Semester bekannt gegeben wurde), von dieser Möglichkeit habe ich aber aufgrund des oben beschriebenen Zeitmangels keinen Gebrauch gemacht. Die Klausur war dann wieder auf Deutsch, die Korrektur lag nach zwei Wochen im Briefkasten.

Inhaltlich deckt sich der Kurs zu einem großen Teil mit der üblichen "Mathematik für Informatiker"-Titeln. Aufgrund der besonderen Bedeutung für die Kryptographie wurden die Primzahltests ebenso ausführlich behandelt wie die in der sonstigen Grundlagenliteratur eher stiefmütterlich behandelten elliptischen Kurven. Das Modul war insoweit viel dichter am Thema des Studiengangs als die Module 3 und 4. Als Material wurde neben dem obligatorischen Skript ein gebundener Ausdruck des auch online verfügbaren A Short Course in Discrete Mathematics von Bender und Williamson geliefert.

Ich kann bei der Verwendung von deutschsprachiger Literatur und zur Vorbereitung auf die (deutsche) Klausur nur empfehlen, von Zeit zur Zeit in ein englisches Wörterbuch zu schauen, um die Übersetzung einiger Fachbegriffe nachzuschlagen. Ich gebe offen zu, dass meine Suche nach Feldern (englisch fields) in der deutschsprachigen Literatur gescheitert ist, weil die korrekte Begriff der des Körpers war. In meiner Englischausbildung waren mathematische Fachbegriffe weder in der Schule noch im Beruf ein Thema.

Für die Klausuren beider Module gab es jeweils einen Haupttermin Ende August und einen Ersatztermin Anfang Oktober. Es hat sich wie schon im ersten Semester als richtige Entscheidung herausgestellt, die beiden Klausuren auf diese Termine zu verteilen und nicht beide an zwei aufeinander folgenden Tagen oder gar an einem Tag vormittags und nachmittags zu schreiben. Für beide Module gab es übrigens zusammen mit der Anmeldebestätigung wieder Probeklausuren, deren Schwierigkeitsgrad ziemlich dem der dann tatsächlich gestellten Aufgaben entsprach.

Apropos Klausuren: Nach der derzeit gültigen Prüfungsordnung kann bei einer bestandenen Klausur einmalig der Versuch unternommen werden, das Ergebnis zu verbessern. Die Wiederholung von nicht bestandenen Klausuren ist b.a.W. nicht beschränkt.

Während (abgesehen von Schreibgeräten und dem obligatorischen Taschenrechner) in der Klausur zum Modul 1 nur ein beidseitig beschriebenes DIN A4 Blatt als Hilfsmittel erlaubt war, konnte man zur Modul 2-Klausur neben dem Skript auch beliebige andere Bücher oder handbeschriebene Blätter mitnehmen.

Wie schon beim letzten Mal war die Betreuung während der Klausur sehr gut. In beiden Fällen waren die Tutoren anwesend und sichtlich bemüht, die Leistungen nicht durch Unklarheiten bei der Aufgabenstellung zu schmälern. Bei der Matheklausur wurde eine Teilaufgabe kurzerhand noch während der Klausur gestrichen. Getränke, Obst und Schnittchen gab es trotz gestiegener Teilnehmerzahl weiter im Überfluss.

Die Benachrichtigung über das Ergebnis erfolgte in beiden Fällen durch eine Kopie der korrigierten Arbeit per Post, diesmal gab es im Gegensatz zum letzten Semester keine Mailmitteilung vorher. Die Klausuren waren fair und ich bin mit meinen Ergebnissen vollauf zufrieden.

So, damit hätte ich dann nicht nur die nächsten zehn Credit Points (die anderen zehn werden ja nicht angerechnet), also 30 von 120, sondern auch alle Auflagen erfüllt, um den Master-Titel später zu bekommen.

Im gerade begonnenen dritten Semester stehen bei mir die Module 5 - Netzsicherheit und 6 - Sicherheitssysteme und Protokolle auf dem Plan. Nach einem komplett deutschen und einem komplett englischen Semester habe ich es diesmal mit einem Sprachgemisch zu tun, da das Modul 5 komplett deutsch und das Modul 6 komplett englisch ist.

Der Netzsicherheit-Kurs (Infos der isits) war zusammen mit dem Modul 1 der erste Kurs, den die isits angeboten hat. Inhaltlich deckt er sich vollständig mit dem Buch Sicherheit und Kryptographie im Internet von Jörg Schwenk. Das ist auch nicht sonderlich verwunderlich, da der Autor auch der Prof des Kurses ist.

Sicherheitssysteme und Protokolle (Infos der isits) ist wieder ein Modul Marke Eigenbau. Zusätzlich zu den Aufgaben auf der Plattform gibt es hier wie schon beim Modul 4 schriftliche Einsendeaufgaben (ebenfalls englisch), die aber im Gegensatz zum Modul 1 keinen Bonus für die Klausur bringen. Inhaltlich geht es wie der Name schon sagt um Protokolle aller Arte (vgl. Inhaltsverzeichnis als pdf).

Aktuelles Fazit: Ich bin auch mit dem zweiten Semester sehr zufrieden. Es war eine sehr gute Entscheidung, die Module 1 und 2 zusammen zu belegen, da sich beide sehr gut ergänzen. Grob gesagt liefert Modul 1 die praktischen Beispiele zu Modul 2, sodass man nie glaubt, Mathe nur der Mathematik wegen zu lernen. Andersherum bietet Modul 2 interessante Vertiefungen zu Modul 1. Fielen im Modul 1 Primzahlen und irreduzible Polynome vom Himmel, wurden Rechenmethoden und Prüfverfahren im Modul 2 vorgestellt. Zwar gab es bei Mathe noch Kinderkrankheiten wie beim Modul 4 (z.B. war zu Beginn des Semesters das Skript noch nicht fertig und es stand noch kein Tutor fest), aber das hat sich gefunden. In Sachen Mathe gilt mein Dank auch noch einmal der PFFH Darmstadt. Das Grundstudium zum Diplom-Informatiker (FH) war genau das, was zwischen meinem BWL-Studium und dem Studium an der isits fehlte. Ohne die PFFH hätte ich z.B. sicher Verständnisprobleme mit den komplexen Zahlen gehabt, die wie selbstverständlich als Beispiele für Gruppen usw. im Modul 2 verwendet wurden.

Natürlich ist es auch ein schönes Gefühl, mit der Erledigung der Zulassungsauflagen das erste Zwischenziel erreicht zu haben. Nach den kleineren hausgemachten Organisationsproblemen glaube ich nun, den fürs Studium nötigen Rhythmus gefunden zu haben und mache mich zuversichtlich an die Module 5 und 6. Hier sind auch keine Kinderkrankheiten mehr in Sicht, denn diesmal bin ich nicht einer der ersten Teilnehmer.

Spannend wird es im nächsten Jahr auch, da erstmals die großen (25 Credit Points!) Vertiefungsmodule angeboten werden. Bisher hieß es auf der Homepage nur, dass die Vertiefung entweder in Crypto-Engineering oder in Internetsicherheit erfolgt. Ich ging deshalb von großen in sich geschlossenen Modulen aus. Nun scheint es so, dass man aus verschiedenen kleineren Teilmodulen eine Auswahl trifft, man muss nur 25 Credit Points zusammen bekommen.

Warten wir es mal ab, ich werde sicherlich darüber berichten, wenn ich mehr erfahre, spätestens in einem halben Jahr gibt es dann den ausführlichen Erfahrungsbericht zum (hoffentlich erfolgreichen) dritten Semester.

Gruß

Stonie

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Hallo Stonie,

vielen Dank für Deinen sehr ausführlichen und aufschlussreichen Bericht.

Freut mich besonders, dass Fernstudium-Infos.de zumindest indirekt wieder einigen Leuten bei der Entscheidungsfindung für ein Fernstudium geholfen hat.

Schön, dass es bei Dir insgesamt so gut läuft. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du den Spagat zwischen Job und Studium weiterhin schaffst.

Viele Grüße

Markus


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Hallo allerseits,

die isits hat im Herbst 2008 ihre neue Homepage online gestellt, dadurch stimmen einige der im Bericht benutzten Links nicht mehr.

Hier die aktuellen (soweit geändert):

Das einjährige weiterbildende Zertifikats-Studium IT-Sicherheit wurde offensichtlich nicht neu aufgelegt.

Gruß

Stonie

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Hallo allerseits,

sehr interessant sowohl als Lernhilfe als auch zum Reinschnuppern, ob man mit den Inhalten etwas anfangen kann: Die dem Modul 1 entsprechende Präsenzvorlesung ist mittlerweile als Webcast online bei der Ruhr-Uni Bochum abrufbar.

Die Vorlesung wird von Professor Paar gehalten, der auch das Modul 1 verantwortet.

Gruß

Stonie

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Hallo,

ein Nachtrag zu den sehr gut gemachten Videos:

Der oben genannte Link umfasst nur die Videos der ersten Hälfte, da die dem Modul 1 entsprechende Vorlesung über zwei Semester geht. Mittlerweile sind hier auch die Videos des zweiten Semesters online.

Achtung! Die Videos der insgesamt 24 Vorlesungen (12 je Semester) sind sowohl unvollständig als auch - im ersten Semester - unsortiert. Ich habe die Videos für mich geordnet und möchte anderen die Mühe ersparen, deshalb hier meine Liste:

  • Vorlesung 01 - Einführung -> RUBcast-Video 01
  • Vorlesung 02 - Modulo-Arithmetik -> RUBcast-Video 02
  • Vorlesung 03 - Stromchiffren -> RUBcast-Video 03
  • Vorlesung 04 - LFSR -> RUBcast-Video 07
  • Vorlesung 05 - DES 1 <--- Nicht online, FEHLT! --->
  • Vorlesung 06 - DES 2 -> RUBcast-Video 06
  • Vorlesung 07 - Endliche Körper -> RUBcast-Video 04
  • Vorlesung 08 - AES -> RUBcast-Video 05
  • Vorlesung 09 - Betriebsmodi -> RUBcast-Video 09
  • Vorlesung 10 - Abschluss symmetrisch -> RUBcast-Video 08
  • Vorlesung 11 - RSA 1 -> RUBcast-Video 10
  • Vorlesung 12 - RSA 2 -> RUBcast-Video 11
  • Vorlesung 13 - Zyklische Gruppen -> RUBcast-Video 12
  • Vorlesung 14 - Diffie-Hellman -> RUBcast-Video 13
  • Vorlesung 15 - ElGamal Verschluesselung -> RUBcast-Video 14 <--- Auf Server vorhanden, aber nicht in der Übersichtsseite verlinkt --->
  • Vorlesung 16 - Elliptische Kurven 1 <--- Nicht online, FEHLT! --->
  • Vorlesung 17 - Elliptische Kurven 2 -> RUBcast-Video 16
  • Vorlesung 18 - Digitale Signaturen -> RUBcast-Video 17
  • Vorlesung 19 - ElGamal Signatur -> RUBcast-Video 18
  • Vorlesung 20 - MACs -> RUBcast-Video 19
  • Vorlesung 21 - Kanalkodierung -> RUBcast-Video 20
  • Vorlesung 22 - Hashfunktionen -> RUBcast-Video 21
  • Vorlesung 23 - Sicherheitsdienste -> RUBcast-Video 22
  • Vorlesung 24 - Zertifikate -> RUBcast-Video 23

Gruß

Stonie

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