insane

Tatsächlicher Lernaufwand/Verständlichkeit - Fachwirt

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich plane mich zum Wirtschaftsfachwirt zu qualifizieren und arbeite derzeit in Vollzeit als Vertriebsberater.

Als Lernauffwand wird 10-12h wöchentlich angegeben.

Ist das realistisch - und wie "intensiv" muss man wirklich lernen um die Kurs in 18 Monaten erfolgreich zu absolvieren?

Ich habe mich bei der SGD für das Probestudium angemeldet und werde dies erstmal testen.

Hat jemand schon Erfahrungen mit einem Fernstudium zum Wirtschaftsfachwirt oder Fachwirt allgemein gemacht?

Und ist der Stoff verständlich und anschaulich?

MFG,

Sebastian


Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein

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Hallo,

ich habe den Handelsfachwirt gemacht (ist vom Aufwand vergleichbar, allerdings andere Spezialisierung). Aufwand waren etwa 6-8 Stunden pro Woche, allerdings Abendschule.

Mir persönlich hat das gereicht. Ich habe allerdings zwei, drei Vorteile: Durch meine Selbständigkeit habe ich versucht das Gelernte sofort beruflich zu benutzen. Etwa Buchhaltung mal selbst gemacht.

Außerdem habe ich den Seminaren wirklich intensiv gearbeitet, war durchaus rücksichtslos gegenüber anderen Schülern (etwa den Dozenten so lange über ein Thema auszufragen, bis _ich_ es verstanden habe. Egal ob die anderen sich langweilen oder maulen :)

Außerdem habe ich mich hingesetzt und meine Mitschriften am Samstag sauber geschrieben. Im Laufe der zwei Jahre ist dabei ein kleines Buch entstanden.

Die Ausbildung lief bei der IHK. Die Skripte dort waren schlecht. Dummerweise waren sie gut für die Prüfung durch die IHK, da sich die Prüfungsfragen an die IHK-Skripte angelehnt haben. :(

Viele Grüße

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Hallo,

ich habe den technischen Fachwirt (IHK) gemacht. Ich meine, dass der am meisten Stunden von allen IHK Fachwirten hatte.

Ich hatte über ca. 3,5 Jahre (ausser in den Schulferien) immer Dienstags (ca. 3 Std.) und Samstags (ca. 4,5Std) Unterricht. In den Ferien habe ich eigentlich nicht gelernt.

Lediglich vor den Prüfungen habe ich noch zu Hause gelernt und bin gut damit hinbekommen.


Gruß

Tobias

Irgenwie zwischen den Semestern Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH / SZ München

Technischer Fachwirt (IHK) 2003-2006

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Ich habe den Wirtschaftsfachwirt in Präsenz in 12 Monaten gemacht - ist durchaus machbar, die Lernzeit liegt bei ca. 8Std. pro Woche Präsenzzeit, zusätzlich habe ich mich bis auf 1 Woche vor der Prüfung auf nix vorbereitet ;) .

Ich denke mit 10-12 Std. auf 18 Monate (inkl. Motivationslöcher) im Fernstudium dürfte es durchaus machbar sein. Das "Problem" am Wirtschaftsfachwirt ist einfach der Umfang, es wird unheimlich viel Basiswissen vermittelt aber nirgendwo tief eingestiegen, darum kann in der Prüfung auch eine breite Basis abgefragt werden.

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Hallo,

Außerdem habe ich den Seminaren wirklich intensiv gearbeitet, war durchaus rücksichtslos gegenüber anderen Schülern (etwa den Dozenten so lange über ein Thema auszufragen, bis _ich_ es verstanden habe. Egal ob die anderen sich langweilen oder maulen :)

Die Ausbildung lief bei der IHK. Die Skripte dort waren schlecht. Dummerweise waren sie gut für die Prüfung durch die IHK, da sich die Prüfungsfragen an die IHK-Skripte angelehnt haben. :(

Viele Grüße

Hallo Tukaram,

ohje... Du bist einer von den "Löcher-in-den-Bauch-Fragern"... (nur Spaß:cool:)

Ach, wenn Du mal gute Skripte haben möchtest, mach doch mal einen Kurs an der IHK Darmstadt... natürlich weil ich dort in versch. Fachwirtkursen unterrichte.

Was ich aber sagen wollte: Ich finde es super, dass Ihr die Fachwirt-Fortbildung einschlagt und damit sehr gute Grundlagen für das berufliche Weiterkommen legt.

Bleibt am Ball und lebt das "lebenslange Lernen".

Viel Erfolg weiterhin


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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