15 Beiträge in diesem Thema

Moin moin zusammen !

Ich bin gerade dabei, die ersten Zusammenfassungen der Studienbriefe zu erstellen, um mich damit auf die Prüfungen vorzubereiten. Früher habe ich das immer von Hand gemacht. Das hat aber verschiedene Nachteile (schwer lesbar, viel durchgestrichen etc.)

In den jetzigen SBen sind sehr viele Zeichnungen, die auch prüfungsrelevant sind. Die bekomme ich bei handschriftlichen Zusammenfassungen nur umständlich hineinkopiert, was für mich somit zum größten Problem wird.

Momentan habe ich also auf eine digitale Zusammenfassung umgestellt. Ich scanne die Zeichnungen und füge sie dann in das Dokument ein.

Insgesamt benötige ich aber doch diverse Abende, um einen SB zusammenzufassen.

Wie macht Ihr das handschriftlich, digital oder gar keine Zusammenfassung ? Wie lange benötigt Ihr ungefähr, um einen SB zusammenzufassen ?

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Hallo Michael,

wir haben zwar keine SBs sondern Hefte, aber ich kann dir gerne sagen, wie ich vorgehe.

Lesen / überfliegen der Hefte mit grobe Zusammenfassung per MindMap (PC). Anschließend die Einsendeaufgaben bearbeiten. Dann noch einmal intensiver die Bereich anschauen und die Prüfungsaufgabe beantworten.

Vor der Prüfung (je Heft 1 Woche plus 1 Woche Lernzeit plus 1 Woche vor der Klausur fertig) fertige ich mir handschriftliche Notizen an auf DINA6 Kärtchen. In diese integriere ich auch meine Zeichnungen. Bisher bin ich echt super damit gefahren.

Gruß

Rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Wieviele Hefte habt Ihr denn pro Klausur ? Bei uns sind es etwa 6. Verstehe ich Dich richtig, dass Du 1 Woche Notizen anfertigst, 1 Woche das Heft lernst und dann 1 Woche vor der Klausur fertig bist ?

Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Es sind keine Zeichnungen, sondern eher Abbildungen (z.B. verschiedene Metallgefüge) und sehr komplexe Diagramme (z.B. Eisen-Kohlenstoff-Diagramm). Die kann man z.T gar nicht oder nur sehr schwer per Hand nachzeichnen.

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Hallo Michael,

also ich habe immer handschriftliche Zusammenfassungen erstellt, weil ich damit den Stoff sehr gut lerne, wenn ich ihn selbst geschrieben habe.

Diagramme etc. habe ich, wenn sie komplex waren, auch meist kopiert.

Nur würde ich Dir empfehlen, hierauf nicht zu viel Zeit zu verwenden - es muss ja nicht perfekt aussehen, sondern lediglich seinen Zweck erfüllen.

Viele Grüße

Markus


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Hallo Michael,

das ist unterschiedlich. Aktuell sind es 3 Hefte je Klausur. Ich habe jetzt (aufgrund Zeitmangel) 4 Wochen vor der Klausur mit der Zusammenfassung angefangen. Mittwoch war ich fertig, so dass ich noch 1,5 Wochen für den Stoff habe. Dadurch, dass ich ihn allerdings schon auf Kärtchen geschrieben habe, kann ich rund 70% schon. Ich nehme mir also für die Zusammenfassungen recht viel Zeit (zumal ich vorab ja schon ein MindMap erstellt hatte). Wenn es mehr Stoff ist fange ich entweder früher an, oder lerne mehr pro Tag.

Bei Diagrammen habe ich es so gemacht, dass ich mir überlegt habe, wie die Frage lauten könnte bzw. wie ich es in der Klausur darstellen müsste / könnte. Und so hab ich es übernommen. Hab ja schließlich in der Klausur auch nur "meine Hand".

Gruß

Rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Ganz allgemein schreibe ich meine Zusammenfassungen erst handschriftlich. Das ist für mich sehr wichtig, weil beim Schreiben schon einiges hängen bleibt. Da ich mir den Stoff aber besser einprägen und wiederholen kann, wenn er einheitlich und übersichtlich aufgemacht ist, tippe ich meine Zusammenfassung immer nochmal ab. Dabei bleibt wieder einiges hängen und ich kann im Endspurt gut damit arbeiten. Einziger Nachteil ist der Zeitfaktor. Aber bisher funktionierts ohne Probleme.

Zum EKD und ähnlichen Diagrammen: Das habe ich nicht in meine Zusammenfassungen übernommen, nur die grobe Theorie dazu. Das EKD hab ich anhand alter Prüfungsaufgaben verstehen gelernt.

Ab und zu erstelle ich mir auch Mind Maps, aber nur wenn ich es für das Thema wichtig halte.


WiIng an der HFH 2007-2012

Change Management, Laudius 2013

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Hallo Michael,

Ich habe eine zeitlang die Cornell-Methode angewandt, fand sie dann aber für mich nicht so effektiv, obwohl ich durchaus das Gefühl hatte, sie hilft mir dabei, das Wesentliche aus jeder Lerneinheit zusammenzufassen.

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen MindMaps zu machen, wie offensichtlich viele hier. Mir hilft die visuelle Komponente einfach noch ein bisschen mehr, als nur das Geschriebene. Ist aber sicher bei jedem anders.

Gruß,

Sonja

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Aha, interessante Meinungen. Vielen Dank dafür. Ihr meint also, es bleibt mehr hängen, wenn man die Zusammenfassungen handschriftlich erstellt ?? Hmm. Da bin ich mir unsicher. Ob man tippt oder den Bleistift in die Hand nimmt, habe ich aus dieser Sicht bislang nicht als relevant betrachtet.

Wie gesagt, bislang habe ich das auch immer handschriftlich gemacht. Aber da ich mir zugleich vorgenommen habe, Latex zu lernen, dachte ich, es wäre geschickt, das zu verbinden. Ich werde es erstmal weiter versuchen. Bis ich Latex kann und meine Spielfreude erschöpt ist;)

M.e.l.l.a, klar, ich habe auch schon daran gedacht, mir das EKD auf andere Weise anzueignen. Irgendwann muss man das ja mal kapieren !

Allerdings sind in Fertigungstechnik-SBen noch mehr Abbildungen. Und das sind seltener Zeichnungen, sondern vielmehr Bilder.

An MindMaps habe ich mich immer noch nicht rangewagt. Irgendwie brauche ich immer Text. Aber mal sehen, wenn mir die Finger vor lauter Tippen abfallen, werde ich das auch mal probieren.

Über die Cornell-Methode habe ich hier im Forum auch schon mal etwas erfahren. Ohne es auprobiert zu haben, glaube ich, dass das nicht so mein Ding ist. Vielleicht in Semester 2. Momentan wären das zu viele Experimente auf einmal. Nicht, dass da am Ende ein Cornell-Latex-Handschrift-MindMap bei rauskommt:D

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Aha, interessante Meinungen. Vielen Dank dafür. Ihr meint also, es bleibt mehr hängen, wenn man die Zusammenfassungen handschriftlich erstellt ?? Hmm. Da bin ich mir unsicher. Ob man tippt oder den Bleistift in die Hand nimmt, habe ich aus dieser Sicht bislang nicht als relevant betrachtet.

Ich kann ja nur für mich sprechen. Bei mir ist es definitiv ein Unterschied, ob ich selbst schreibe oder nur tippe. Um was abzutippen, brauche ich eine "eigene" Vorlage. Ich schmier in meiner handschriftlichen Zufa so viel rum, mit Pfeilen und Kringeln, das könnt ich per PC so gar nicht. Stellt aber für mich in dem Sinn einen Lernprozess dar, dass ich mir ja schonmal Gedanken mache, was wie und warum zusammenhängt usw. Aus diesen Zufas könnt ich aber überhaupt nicht lernen. Dafür brauch ich dann eine ordentliche und übersichtliche Version :)


WiIng an der HFH 2007-2012

Change Management, Laudius 2013

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Achso. Das hatte ich zunächst überlesen. Ist dann also die Zusammenfassung der Zusammenfassung. Auch ne interessant Variante.

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