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dgu

Kosten für Hagen

6 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

hätte da noch mal eine andere Frage.

Die Fernuni Hagen ist ja recht renommiert. Ich habe schon einiges an Infos darüber eingeholt.

Auch die Kosten für ein Fernstudium sind bezahlbar. Allerdings hat man mir jetzt erzählt, das man für Hagen Zweitstudiengebühren zahlen muß - ca. 1000 €/Semester.

An anderen Unis kommt um diese Gebühren ja oft drumrum, wenn man einen gewichtigen Grund hat, ein Zweitstudium zu absolvieren.

Ist das in Hagen auch so, oder muß ich diese Kosten mit einrechnen. Dann ist allerdings ein Hagen-Studium recht teuer...

Gruß dgu

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Hallo Markus,

was heißt: besser oder schlechter drumrum kommen. Mir geht es darum, ob das wirklich so ist, das man in Hagen generell Zweitstudiums-Gebühren zahlen muß (wenn ich vorher ein abgeschlossenes Studium habe). Diese Gebühren gibt es doch nicht in allen Bundesländern, oder?

Außerdem ist das in Bayern so, wenn ich begründen kann, warum für mich ein Zweitstudium nötig ist, dann wird geprüft, ob ich diese Gebühren zahlen muß. Ich kenne viele, die bisher nicht zahlen müssen.

Bei mir liegt der Fall so, da ich als Architekt sehr schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe und immer die Gefahr der Arbeitslosigkeit droht, komme ich evt. um diese Kosten drumherum, wenn ich etwas studiere, was einerseits etwas mit meinem Grundstudium zu tun hat und andererseits mir neue Arbeitsfelder eröffnet - z. B. Wirtschaftsingenieurwesen, BWL...

Außerdem war mein Grundstudium ein FH-Abschluß. Hier ist es so, wenn ich jetzt ein Unistudium beginnen würde (was Hagen ja ist), zählt das für mich immer noch als Erststudium, da mein vorheriger Abschluß geringer eingestuft ist.

Jetzt war meine Frage, ob jemand ähnliche Erfahrungen mit Hagen gemacht hat.

Generell würde mich mal interessieren, wie das mit den Zweitstudiums-Gebühren bei euch so ist, wer zahlt da wieviel und an welcher Fernuni?

Gruß dgu

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Hallo dgu,

frag doch mal direkt bei der FernUni Hagen nach.

Viele Anbieter von Fernstudien-Gängen sind privat und haben daher ihre eigenen Studiengebühren, so dass keine Zweitstudium-Gebühr in diesem Sinne anfällt. Allerdings sind diese Kursgebühren oft weit höher (meist > 250 EUR im Monat), als wohl die Gebühren für das Zweitstudium wären.

Viele Grüße

Markus


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Zum Thema Erlaß von Zweitstudiumsgebühren o. ä. gibt es eine klare Rechtssprechung: Schlechte Berufschancen alleine rechtfertigen dies nicht, lediglich wenn der Beruf, auf den das Erststudium vorbereitet, einem Strukturwandel zum Opfer gefallen ist, ist eine Befreiung möglich. Ob es tatsächliche Beispiele für solch einen Strukturwandel gibt, weiß ich nicht, ein konstruiertes Beispiel wäre aber die Erfindung eines Wundermittels gegen Karies und Erststudium Zahnmedizin.

Wie die Lage in Bayern ist, weiß ich nicht, aber als Hagener Student, der selbst Gebührenpflichtig ist und sich mit der Problematik (gezwungenermaßen) auseinandergesetzt hat, kann ich sagen, dass die in Hagen mit der Begründung schlechter Berufsaussichten keine Chancen hast.

Zweitstudium (auch wenn Erststudium FH war) ist grundsätzlich gebührenpflichtig (die Detail erspare ich mir), allerdings sind die Gebühren mit 325 Euro / Semster in Teilzeit (+ "normale" Gebühren, die auch im Erststudium fällig werden) noch immer günstiger als die private Konkurrenz.

Stefan

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Hallo,

Gebühren:

Studiengebühren nach Landesrecht zB bei Zweitstudium

325 E pro Semester

+

Gebühren der FernUni :

ca 150 E pro Semester (1 bis 2 Kurse).

Also ca 450 E bis 600 E pro Semester.

Alternativ: Einschreibung als "Akademiestudent". Dann fallen

Studiengebühren (die 325 E pro Semester) weg . Anrechnung der

erbrachten Leistungen aus den Anfangssemestern ist häufig

mgl. Bitte aber nachfragen!

Viele Grüße

carsten

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