13 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

mal eine Frage an alle Erfahrenen....

Welches Studium würdet Ihr denn heute aus Gründen der Zukunftsfähigkeit Eurer Arbeitskraft beginnen? Wo seht ihr die besten Verdienst - und Entwicklungsmöglichkeiten?

Grüße und frohe Ostern :)

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Welches Studium würdet Ihr denn heute aus Gründen der Zukunftsfähigkeit Eurer Arbeitskraft beginnen? Wo seht ihr die besten Verdienst - und Entwicklungsmöglichkeiten?

So funktioniert das in meinen Augen nicht. Was die Zukunft bringt, weiß hier im Forum keiner.

Mein Vorschlag wäre: Das studieren, was einem Spaß macht, was einem liegt. Möglicherweise bringt das Studium nicht die große Kohle. Aber wenigstens macht die Arbeit (und der Rest des Berufslebens) Spaß.

Mfg

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Das riecht nach dem "Schweinezyklus" ... beginnst Du heute ein Studium, das dir aktuell als der Jobgarant erscheint bist Du zusammen mit vielen Leute fertig, die die gleiche Idee haben.

Du kannst natürlich versuchen antizyklisch zu studieren, aber wer kann schon in die Zukunft sehen?

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Ich denke Tukaram hat es schon ziemlich genau auf den Punkt gebracht. Das ist die falsche Herangehensweise. Sicher sind momentan Ingenieure mehr gefragt als Japanologen, aber wenn Du Dein Studium beendet hast, also etwa in 4 Jahren, dann kann die Welt ganz anders aussehen. Auch der zweite von Tukaram genannte Aspekt, das Interesse am Fach, spielt eine entscheidende Rolle. Aus dem Interesse folgt die Motivation und die ist vermutlich bei einem Fernstudium noch wichtiger als bei einem Präsenzstudium. Ich habe mich bspw. ca. 5 Jahre durch ein Uni-BWL Studium "gequält" ohne dass es mir richtig Spass gebracht hat. 100% Spass wirst Du bei keinem Studium finden, aber das Grundinteresse sollte da sein.

Gute Verdienstmöglichkeiten hängen vielmehr von Deinen individuellen Leistungsfähigkeiten ab, als von dem studierten Fach. Die Basis dafür kann - muss aber nicht - ein Studium sein.

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Welches Studium würdet Ihr denn heute aus Gründen der Zukunftsfähigkeit Eurer Arbeitskraft beginnen? Wo seht ihr die besten Verdienst - und Entwicklungsmöglichkeiten?

Was ist denn deine Meinung dazu?

Schönen Gruß

Matthias

PS: Ich schließe mich der Meinung der anderen an

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Grundsätzlich sehe ich es genauso wie ihr!

Im Moment sehe ich Wirtschaftsinformatiker, allgemeine Informatiker, Maschinenbauer und sonstige Ingenieure vorne, aber wer weiss?!

Vielleicht bekommen wir bald in Folge einer weltweiten Krise der Finanzmärkte und einer daraus resultierenden neuen Wirtschaftsordnung einen riesigen Bedarf an Coaches mit fundierter psychologischer Ausbildung, dass jeder machen kann was er will! ;)

Grüße

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Vielleicht bekommen wir bald in Folge einer weltweiten Krise der Finanzmärkte und einer daraus resultierenden neuen Wirtschaftsordnung einen riesigen Bedarf an Coaches mit fundierter psychologischer Ausbildung, dass jeder machen kann was er will!

Oder aber frische Betriebswirte mit neuen Ansätzen, für den Wiederaufbau :D

Dann wär ich ganz vorne mit dabei ;)


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Also ich denke, dass auch in einigen Jahren betriebswirtschaftliches Know-How als Zusatzqualifikation genau so gefragt sein wird wie technisches Wissen und Soft-Skills. Meiner Meinung nach bieten Studiengänge mit einer breiten Ausrichtung daher bessere Voraussetzung als eine zu starke Spezialiserung und Tiefen-Ausbildung - denn die Details ändern sich eh ständig.

Viele Grüße

Markus


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Hmm, so "schwer" ist die Frage doch gar nicht. Es gibt in unserer Informationsgesellschaft soviele nutzbare Daten, die sich individuell zu einer persönlichen (!) Planung nutzen lassen.

Nutz' mal Google, Wikipedia für "Kondratieff" und Prognose- sowie Wirtschaftsdaten und Studien renommierter Institute.

Wie schon meine Vorredner bemerken, ist Dein Vorgehen grundsätzlich der falsche Ansatz. Ich glaube kaum, dass Du, selbst wenn Du DEN "SuperProfitJob" findest, auf Dauer in einem Bereich glücklich oder wenigstens zufrieden bist, der nicht Dein Metier ist!

Gruß

aenny

P.S.: Habe die letzten Tage gehört, dass es bald einen Landtierarztmangel geben könnte :rolleyes:;)


"Aber denken kann ich, was ich will, solange ich mir selbst nicht widerspreche." (Kant)

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Heute habe ich im Radio gehört, dass es wohl in Kürze eine Ärztelücke geben wird, da bald viele in Rente gehen werden. Wenn Dich dieser Bereich interessiert, dann...

Wenn Du zur Zeit nicht genau weisst, was Du Dein Leben lang machen willst, könntest Du ja auch ein klassischen Studium BWL machen. Das haben viele, die ich kenne - und selbst Dieter Bohlen. Für Dein Allgemeinwissen wird es sicherlich nicht schlecht sein. Kurz: Bevor Du "nebenbei" gar nicht studierst, weil Du nicht weisst, was Dir eine gute Zukunft verspricht, dann studiere wenigstens BWL. Da kannst Du ja erste Erfahrungen bezüglich Dir und Deinem Studium sammeln. Danach kannst Du ja immer noch was machen. Denn heutzutage hört ja Weiterbildung mit einem Studium nicht auf - auch wenn ich viele kenne, die das glauben.

Und wer sagt, man kann nur eine Sache gleichzeitig studieren? Ich kenne einen, der hat Physik studiert - und weil er dort keine Mädchen kennengelernt hat nebenbei BWL. Hat er beides mit "gut" abgeschlossen und ist nun Diplom-Kaufmann und Diplom-Physiker. Seine heutige Firma profitiert davon.

Am besten machst Du das, was Dir am meisten Spaß macht. Da Geld ein Abfallprodukt für gute Arbeit sein soll, wirst Du sicherlich den richtigen Weg motiviert einschlagen.


Oliver Schumacher

Lingen/Ems - Niedersachsen

Diplom-Betriebswirt (FH)

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