Timste

Angabe des Studiums bei der Bewerbung?

8 Beiträge in diesem Thema

Hallo liebe Mitlesenden,

haltet Ihr es für sinnvoll das Studium bei einer Bewerbung für einen anderen Arbeitgeber im Lebenslauf mitanzugeben, wenn man erst am Anfang des ersten Semesters ist? Oder sollte ich dies vielleicht dann erst im Bewerbungsgespräch erwähnen?

Was meint Ihr? Oder wie sind Eure Erfahrungen?


AKAD - Wirtschaftsinformatik

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Bist Du bei XING angemeldet? Wenn ja solltest Du mal nach so einem Thema in der Bewerbung und Recruiting Gruppe suchen, da wurde sowas schon mehrfach diskutiert.

Der Grundtenor ist - wie so oft - zwiespältig.

Das Studium zeigt natürlich viel Eigeninitiative und Einsatzfreude, allerdings kann der ein oder andere AG auch auf die Idee kommen, das der Bewerber dann natürlich nicht so flexibel ist und evtl. mit Einbussen in der Arbeitskraft gerechnet werden muss.

Wie immer im Bewerbungsprozess das übliche Spiel, trifft man den richtigen AG ist alles drin, trifft man auf eine Mimose kann man es sich damit noch schwerer machen ;)

Ich pers. finde man sollte (gerade wenn man keinen Job braucht sondern sich einfach so bewirbt) authentisch bleiben, wenn Dir das Studium wichtig ist gib es an. Ich würde es sicherlich nicht anders machen, wenn mich jemand einstellt dann nur mit Studium ;)

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haltet Ihr es für sinnvoll das Studium bei einer Bewerbung für einen anderen Arbeitgeber im Lebenslauf mitanzugeben, wenn man erst am Anfang des ersten Semesters ist? Oder sollte ich dies vielleicht dann erst im Bewerbungsgespräch erwähnen?

Hallo,

ich würde (mache) es nicht. Das mag nach dem Vordiplom anders aussehen, aber noch nicht jetzt. :)

Das ganze meine persönliche Meinung, mein Gefühl. Keine Argumente und Erfahrungen.

Viele Grüße

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Hallo Timste,

ich hatte in letzter Zeit einige Vorstellungsgespräche und habe es dort immer angesprochen.

In den Bewerbungsunterlagen habe ich es nicht aufgeführt, da man im 1. Semester noch keine "Werbung" damit machen kann.

Ansprechen muss man es fast, da man an der HFH z.B. Freitags alle paar Wochen ja doch gegen Mittag raus muss, um die Präsenzen mitzunehmen und Samstags auch nicht der Firma zur Verfügung steht.

Mein neuer Geschäftsführer (ab Juni) hat zum Beispiel selber den gleichen Studiengang an der HFH studiert, den ich auch belegt habe. Er hat mir gleich gesagt, dass ich sicher nicht jede Präsenz wahrnehmen kann, wenn es auf der Arbeit brennt oder ich im Ausland bin. Natürlich hoffe ich, dass er andererseits auch Verständnis hat, wenn ich dann mal eher weg muss.

Wenn es so offen und ehrlich ist, kann man sich darauf einstellen und ist nachher nicht enttäuscht. Ich stelle mich also bereits jetzt darauf ein, dass ich sicher 1 Semester überziehen muss und bin nachher nicht wütend auf meinen Arbeitgeber. Dafür habe ich bereits während des Studiums einen spannenden und herausfordernden Job, wo ich sicher das ein oder andere vom Studium anwenden kann.


Gruß

Tobias

Irgenwie zwischen den Semestern Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH / SZ München

Technischer Fachwirt (IHK) 2003-2006

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Also im Bewerbungsschreiben würde ich es nur erwähnen, wenn schon >50% des Studiums erledigt wären und man entsprechende Erfahrungen und Leistungen vorweisen kann. Beim Gespräch würde ich schon darauf hinweisen das ich mich weiterbilde, damit zeige man (meiner Meinung nach) Lernbereitschaft und flexiblität.. nur muß man klar stellen das die Arbeit natürlich an Nr.1 kommt ;-)

Gruß

Udo


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Ich danke Euch für Eure Meinungen. Ich fühle mich darin bestätigt, das Studium in den Bewerbungsunterlagen erst zu erwähnen, wenn ich mind. schon zur Hälfte durch bin. In den Bewerbungsgesprächen werde ich es dennoch angegeben, damit sich mein zukünftiger Arbeitgeber darauf einstellen kann. Ob er es gut findet oder nicht, ist sicher Abhängig von meiner Verkaufstaktik und der Ansicht des Arbeitgebers. Aber falls der Arbeitgeber das nicht gut findet, möchte ich dort eh nicht anfangen.

Im Moment bin ich in der vorteilhaften Position, dass ich einen sicheren Job habe. Aber dennoch möchte ich gerne alsbald von Flensburg nach Hamburg ziehen. Mein Bedingungen sind allerdings:

- Ich ziehe erst um, wenn ich einen Job gefunden habe

- Das Gehalt darf nicht niedriger sein als mein Jetziges (und das ist nicht viel *g*)

- Keine ständige Wochenend- und Schichtarbeit (diese Erfahrung habe ich hinter mir und ich bin ein Gegner dieser Art von Dienstleistung)


AKAD - Wirtschaftsinformatik

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Also im Bewerbungsschreiben würde ich es nur erwähnen, wenn schon >50% des Studiums erledigt wären ...

OK, das habe ich etwas undifferenziert ausgedrückt. Im Bewerbungsschreiben würde ich es auch nicht erwähnen, im Lebenslauf allerdings schon - ich habe auch meine Weiterbildung damals angegeben (und das war 3 Monate nach Beginn) ... bin eher der Typ der mit offenen Karten spielt, die wahrscheinlichkeit das man deswegen nicht zum Gespräch eingeladen würde, wenn man sonst ein tolles Profil hat ist wohl sehr gering.

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Also ich persönlich würde das Studium - wie auch Vorredner schon geschrieben haben, in einer Bewerbung dann erwähnen wenn man schon einen grösseren Teil des Studiums erfolgreich absolviert hat. So halte ich es auch hier auf der Arbeit. Innerhalb eines Vorstellungsgesprächs würde ich dann je nach Verlauf was verlauten lassen.

Aber ich denk das ist auch eine sehr individuelle Geschichte...

denn von Komms habe ich nämlich auch schon gehört, dass die Einladungen zum VG eher dann kamen, wenn man in der Bewerbung nichts vom Studium erwähnt hat.

LG

Dani


BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011

Here we all are born into a struggle to come so far but end up returning to dust...(Steven Wilson)

 

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