10 Beiträge in diesem Thema

Hey Leute,

nach vielem durchforsten des Weiterbildungsdschungels habe ich noch eine Frage zu der Zeitvorgabe. WINGS spricht von ca. 10 Stunden in der Selbstlernphase. In wie weit konntet Ihr da selbst konkrete Erfahrungen machen.

Ich hätte von meiner Seite aus mit mindestens 15 Stunden wöchentlich gerechnet. Guter Maßstab? Man muss ja immer schauen, wie man das in die Vollzeitmaloche mit einbauen kann.

Wäre nett, wenn Ihr mal ein paar Tipps aus Eurem Erfahrungsschatz erzählen könnt. Ansonsten bin ich zum WS 08/09 dabei!

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Hi Green-Belt,

eine Zeitvorgabe ist schlichtweg nicht möglich, denn es hängt natürlich von Dir selbst und Deinen Vorkenntnissen ab.

D.h., je nachdem wieviele Vorkenntnisse Du mitbringst und wie leicht (oder schwer) Dir ein Fach fällt, wird auch Dein Zeitaufwand sein.

Für manche Fächer wie z.B. VWL habe ich mehr als 15 Std. in der Woche gebraucht. Für andere Fächer wiederum wie Bilanzierung oder Kosten- und Leistungsrechnung bin ich mit wirklich wenig Zeitaufwand zurecht gekommen, da ich eine enstprechende Vorbildung in dem Bereich habe. Auch ob ein Fach, dass Dir bisher nicht so vertraut war aber Dich interessiert und evtl. Spaß macht, spielt zeitmäßig eine große Rolle.

Alles in allem, solltest Du nicht ausser Acht lassen, dass bei der HS Wismar normalerweise 4 Fächer pro Semester angesagt sind, d.h. je nachdem wie die Termine für die Fächer gelegt sind, musst Du meistens für zwei Fächer parallel lernen.

Im Allgemeinen, solltest Du m.E. schon mit einem Minimum von 15 Std./wtl. rechnen.

Viele Grüße, Marie

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Hey danke für die ersten Meinungen und Tipps.

Aber mit der Einschätzung hast du mir schon sehr geholfen, denn die HS Wismar, bzw. Wings schreibt Regelzeit 10 Std und das erschien mir doch ein wenig zu relaxt.

Aber nun hab ich zu einem anderen Thema mal eine Frage: Vorbildung!

Ich hab nur bis zur 9 Klasse den regulären Schulunterricht besucht, dann kam Lehre, Meister und nun hoffentlich bald mit 25 Jahren noch ein Studium. Durch die Fehlzeiten fehlt mir der grundsätzliche Mathestoff der kompletten Oberstufe. Was meint ihr in wie weit ist das aufholbar, bzw. was würdet ihr mir exakt empfehlen, um nicht nachher im allgemeinen Abbrecherfach schlapp zu machen. Das Diplom ist ja rein Notentechnisch - also ohne Anrechnung in der Endnote - besser ausgewählt als der Bachelor.

Statements wären nett!

Regards!

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Guten Abend Green-Belt,

Mathematik ist zwingend notwendig, nicht nur für die Klausuren Mathematik I, und II sondern auch für die anderen Fächern wie Statistik, Operations Research, Produktionswirtschaft, Logistik, etc.

Auch in VWL wirst Du mit mathematischen Funktionen konfrotiert.

Zu den Schwerpunkten solltest Du Matrizen, LGS, Ableitungen, Funktionen, Finanzmathematik, lineare Optimierung, etc. können. Sonst wirst Du m.E. große Probleme im Studium haben. Bzgl. Vorbereitung kannst Du entweder autodidaktisch mit einem Mathematik-Lehrbuch anfangen (z.B. von Dörsam, Sydsaetter, Purkert) oder einen Mathe-Kurs bei irgendeinen Anbieter belegen.

Die AKAD bietet auch reine Fernkurse für Mathematik an.

Mit Deinem Satz

Das Diplom ist ja rein Notentechnisch - also ohne Anrechnung in der Endnote - besser ausgewählt als der Bachelor.

kann ich nichts anfangen. D.h., ich weiß nicht was Du damit mitteilen möchtest.

Viel Erfolg bei Deiner Vorbereitung,

Marie

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Das Diplom ist ja rein Notentechnisch - also ohne Anrechnung in der Endnote - besser ausgewählt als der Bachelor.

Damit meint Green-Belt wohl, dass die Noten vom Grundstudium beim Diplomstudiengang nicht in die Entnote mit einfließen. Beim Bachelor fließt dagegen (fast?) jede Leistung in die Entnote ein.

Schönen Gruß

Matthias

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Matthias, vielen Dank für die Erklärung

Ich wusste nicht, dass bei den Bachelor-Studiengang alle (oder fast alle) Noten in die Bachelor-Endnote einfließen.

Schöne Grüße und gute Nacht,

Marie

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Matthias, vielen Dank für die Erklärung

Ich wusste nicht, dass bei den Bachelor-Studiengang alle (oder fast alle) Noten in die Bachelor-Endnote einfließen.

Schöne Grüße und gute Nacht,

Marie

Und das genau ist das Problem, Abbrechquoten beim Bachelor sind höher als beim Diplom zuvor (siehe Plus-Minus-Sendung ARD vom 23.04.2008, 21:45 Uhr), obwohl durch die Reform alles besser sein müsste (Verschlimmbesserung?)!:(


Beim Umtrunk auf ihr Staatsexamen stand sie zu nah am Fensterrahmen!

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Damit meint Green-Belt wohl, dass die Noten vom Grundstudium beim Diplomstudiengang nicht in die Entnote mit einfließen. Beim Bachelor fließt dagegen (fast?) jede Leistung in die Entnote ein.

Ich müsste mich schon schwer verlesen haben, aber soviel ich weiß ist das bei der HFH nicht der Fall. Dort fließen die Noten aus dem Grundstudium nicht in das Endzeugnis ein.

(zum Glück :D)


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Beim Bachelor fließt dagegen (fast?) jede Leistung in die Entnote ein.
Ich meine hier im Forum gelesen zu haben, dass z.B. bei der HFH auch ein Bachelor-Studium in Grund- und Hauptstudium unterteilt ist und nur die Hauptstudiumsnoten in die Endnote einfliessen (auch wenn das beim Bachelor so eigentlich nicht vorgesehen ist).

Bitte um Korrektur, falls ich das falsch verstanden habe.

Aber vielleicht wollte Green-Belt uns mit dem etwas kryptische Satz auch was ganz anderes mitteilen:rolleyes:

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So ist es, ich habe extra nochmals in der Studienordnung gelesen.

So lange die HFH diese nicht ändert bleibt es dabei.

Somit ist klar - bevor man verallgemeinert sollte man die Studienordnung der entsprechenden Hochschule durchkämmen, welche Noten im Abschlusszeugnis landen :cool:

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