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Markus Jung

Interview zur AFW-Frühjahrs-Umfrage

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Die AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg hat einen Querschnitt von weiblichen und männlichen Lehrgangseteilnehmern aller Fachrichtungen befragt, was sie bei der Auswahl ihres Fernstudiums geleitet, wie sie sich über Studien-Möglichkeiten informiert haben und wo sie auf das Angebot der AFW gestoßen sind (wie berichtet). AFW-Geschäftsführer Axel Schaper erläutert im Interview mit dem Pressereferenten der FAW, Eberhard B. Freise, wie die Antworten der Studierenden zu bewerten sind.

Herr Schaper, wenn wir zusammen zählen, was für Ihre Studierenden „vorrangig“ und „ausschlaggebend“ ist, so ergibt sich, dass sich 97 Prozent nach den angekündigten Studien-Inhalten und 95 Prozent entsprechend ihrem Bildungsziel für die AFW entschieden haben. Ist das nun erstaunlich viel - oder ist für die Wahl des Studienfachs nicht immer in erster Linie das angepeilte Berufsziel maßgebend?

Schaper: Im Hauptberuf schon, ja. Aber hier geht es ja um Weiterbildung, und da zeigt dieses Ergebnis, dass unser Studienangebot offensichtlich den temporären Nachholbedarf der meisten potentiellen Teilnehmer besonders gut abbildet.

Mit 83prozentiger Zustimmung am zweitwichtigsten war den Befragten die Dauer des Studiums und der erwartete Zeitaufwand. Damit korreliert das gleich hohe Votum (82 Prozent) für die zeitliche Relation zwischen Selbststudium und Präsenzseminaren. Wie ist das zu verstehen?

Schaper: Die Teilnehmer schätzen sehr hoch ein, wenn die Studiengänge und Lehrgänge kurz und kompakt und der Anteil der Präsenzseminare nicht allzu zeitaufwendig, aber zeitlich ausgewogen ist. Offenbar erkennen die Studierenden den Wert unserer vier- oder sechsmonatigen Kurzstudien und der Fachseminare, die bei uns ins Studium gehören und uns von anderen unterscheiden.

60 Prozent bewerten den Eindruck positiv, den sie von AFW-Mitarbeitern gewonnen haben.

Schaper: Ja, hier zahlt sich aus, dass der Personalbestand der AFW als Spezialistin so überschaubar klein ist, dass der Studierende überhaupt einen individuellen Kontakt und mithin einen „Eindruck“ haben kann. Diesen unmittelbaren Kontakt, die individuelle Ansprache und persönliche Betreuung pflegen wir ganz bewusst. Darin liegt unsere Alleinstellung.

Über 56 Prozent haben sich vom Image der AFW als Fernlehr-Anbieter anziehen lassen.

Schaper: Klar, das ist das Image der Spezialistin, das sich seit 1961, seit mehr als einem halben Jahrhundert, kontinuierlich erweitert und gefestigt hat.

Für über 55 bzw. 54 Prozent war auch die Höhe der Gebühren und das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zum Wettbewerb für den Studienentscheid bestimmend.

Schaper: Wir glauben, Fernstudien sind generell preiswert, aber hier schlägt sich wohl nieder, dass das AFW-Studium durch intensive Betreuung, zusätzliche Fachseminare und kulante Zahlungsbedingungen im nachhinein als besonders preiswürdig erscheint.

Empfehlungen anderer Absolventen oder von Bekannten haben bei der Studienwahl mit Werten zwischen 11 und 18 Prozent nur eine untergeordnete Rolle gespielt?

Schaper: Logisch, denn Empfehlungen können immer nur der erste Anstoß sein. Zielgerichtete Recherche und Infobeschaffung spielen heute eine viel entscheidendere Rolle. Und dabei dominiert das Internet die tradierten Medien Zeitung und Fachzeitschrift heute schon im Verhältnis 55 : 18.

Aber in einem bleiben Ihre Studenten konservativ: Auf Ihre Zusatzfrage, ob der Postversand der gedruckten Studien-briefe durch deren Download aus dem Internet abgelöst werden soll, wünschen sich dies nur 35%. Zwei Drittel sagen nein, sie wollen beim Postpaket bleiben, selbst wenn sich durch Download die Gebühren um zehn Prozent verringern würden.

Schaper: Ja, konsequenter Weise. Denn erstens hätte der Studierende mehr Arbeit, wenn er unsere Texte herunterladen, binden, zusammentragen und heften müsste. Zweitens würde er für Papier, Toner und Geräteverschleiß die ersparten 10 Prozent doch wieder drauflegen. Und ganz entscheidend: Er möchte, unabhängig vom PC, überall lernen können und mobil bleiben. Der Witz ist: Dies ist ja gerade ein wesentlicher Pluspunkt des Fernlernens.

Quelle: Presse-Information

bearbeitet von Markus Jung
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