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Maschinenbau berufsbegleitend

15 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen!

Ich arbeite aktuell in einem mittelständischen Unternehmen und überlege Maschinenbau (berufsbegleitend) zu studieren. Brauche halt die Kohle und will wegen des Studiums nicht kündigen müssen. Habe gesehen, dass das so etwas als Fernstudium aber auch als begleitendes Studium neben meiner Tätigkeit (z.B. TÜV Akademie) gibt.

Wichtig ist mir, dass es ein FH Abschluss ist (also Bachelor oder Diplom), was beim TÜV wohl der Fall ist. Auch muss ich da nicht unter der Woche hin (wie bei vielen berufsbegleitenden Angeboten), sondern nur am Wochenende.

Hat da jemand von euch schon was davon gehört bzw. Erfahrungen gemacht?

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Wichtig ist mir, dass es ein FH Abschluss ist (also Bachelor oder Diplom), was beim TÜV wohl der Fall ist. Auch muss ich da nicht unter der Woche hin (wie bei vielen berufsbegleitenden Angeboten), sondern nur am Wochenende.

Hat da jemand von euch schon was davon gehört bzw. Erfahrungen gemacht?

Hallo M!

Das mit dem "echten" Diplom ist in der Wirschaft sehr wichtig. Ein Bekannter von mir war in einem persönlichen Beratungsgespräch beim TÜV und war sehr angetan. Kleine Lerngruppen und kein Anreisen zu Veranstaltungen unter der Woche.

Die haben wohl am 7. Mai eine Infoveranstaltung in Köln. Vielleicht ist das was für dich?

Grüssle :cool:

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Hallo zusammen,

ich befinde mich in einer ähnlichen Situation wie M. und bin bei meiner Suche nach einer Akkreditierten Fern-Uni auf die o.g. Tüv- Akademie aufmerksam geworden.

Ich habe mich telefonisch mit Herrn Ungruh (Studienleiter) in Verbindung gesetzt der für Interessierte eine Infoveranstaltung organisiert. Diese findet am 02.06.2008 um 18:30Uhr in Köln statt.

Anschrift:

Am Grauen Stein/Taubenholzweg in 51105 Köln

@M. Hast Du die Infoveranstaltung am 07.05.08 wahrgenommen?

Mich würde interessieren was du für einen Eindruck gewonnen hast bzw. ob Du schon eine Entscheidung getroffen hast.

Also, ich werde am 02.06.08 den Termin wahrnehmen.

Cruz

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@ cruz:

Habe die infoveranstaltung bei der tüv akademie besucht und war sehr angetan. zum einen ist die nicht so zäh wie manch andere, die ich mir schon angeschaut habe. außerdem war der dialog mit den anderen und herrn ungruh sehr spannend. da kommste sogar auf gedanken, die bisher noch gar nicht durch meinen kopf gegeistert sind.

was meine zeitlich/berufliche situation angeht, ist das studium beim denen quasi meine kragenweite. werde da wohl auch den sack zumachen. ich muss nicht unterhalb der woche mehrfach in vorlesung (wohl nur 2 mal im monat samstags) gehen und das freut mich, meine herzallerliebste, meinen boss und schont somit meine nerven! kannst ja mal schreiben, wie dir das ganze gefallen hat.

ps: die seminarräume sind auch wohl die lehrräume... da kann sich so manche uni (nee: alle!) eine scheibe abschneiden :D

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hallo jörg.

ja das akad-angebot kenne ich. War bei der Akad auf der Infoveranstaltung und da war es eben so, dass die Präsenszeiten im Block und teilweise wohl mehrtätig sind. das passt mir nicht mit meinem job. nur wochenende passt aber gut. außerdem will ich nicht für labortage durch die republik heizen (Hochschule Pforzheim und/oder Fachhochschule Wedel). als rheinländer bin ich mit meiner wahl alles in und um köln zu haben schon sehr zufrieden (gibts übrigens auch im studienort berlin ;)).

noch eine sache: die bieten das studium bei der akad in 3,5 und 4,5 jahren an (beides witzigerweise zum gleichen preis). wer ernsthaft ein maschinenbaustudium in 3,5 jahren berufsbegleitend schaffen will, der bekommt von mir noch einen orden. die meisten vollzeitstudenten schaffen das ja nicht mal in der regelstudienzeit von 6 semestern.

da lassen dann ja wohl die abbrecherquoten grüßen.

allein die kursanzahl ist berufsbegleitend echt heavy:

beispiel akad (semester 1): 6 kurse/seminare

beispiel tüv (semester 1): 4 kurse/seminare

schließlich habe ich noch einen job und ein bischen privatleben und werde den teufel tun und für 6 kurse lernen.

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@ M,

wie bereits gesagt geht es mir sehr ähnlich und ich kann deine Argumente sehr gut nachvollziehen. Um so mehr freue ich bin über deine positive Resonanz beim Infotag.

Mein Privatleben hat schon sehr bei der Technikerschule und dem Technischen Betriebswirten gelitten (beides mehrtägig in Abendschulform)das soll sich jetzt ändern:) . Positiv ist das mein derzeitiger Arbeitgeber das ganze vorhaben sogar finanziell unterstützen würde unter der Prämisse das sich das ganze in meiner Freizeit abspielt.

Sollte sich meine Meinung am Infotag bestätigen sieht es ganz danach aus das ich im Oktober mit am Start bin:D

Ich werde mir mal am Montag ein Bild von dem ganzen machen und anschl. Berichten.

Bye

Cruz

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Mein Privatleben hat schon sehr bei der Technikerschule und dem Technischen Betriebswirten gelitten (beides mehrtägig in Abendschulform)das soll sich jetzt ändern:)

Hm, seid da nicht zu illusorisch ... ein Fernstudium fordert sogar noch mehr zeitlichen und persönlichen Einsatz als eine Abendschulfortbildung.

Sich konsequent daheim hinzusetzen und das Studium trotz ca. 1.324.768 Ablenkungen durchzuziehen ist auch nur möglich wenn man im Privatleben zurücksteckt.

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Hm, seid da nicht zu illusorisch ... ein Fernstudium fordert sogar noch mehr zeitlichen und persönlichen Einsatz als eine Abendschulfortbildung.

Richtig.Vor allem sollte man bedenken, dass die Wochenenden keinesfalls ausreichen. Das gilt sowohl für Maschinenbau als auch BWL als auch für jedes andere akademische Fernstudium. Der Ansatz es jetzt "etwas ruhiger" angehen zu lassen ist falsch.

Ich sitze momentan jeden Abend mind. 2-3h über den Unterlagen und am WE nochmal geschätzte 8-10h dazu. Momentan ist auch das zu wenig ...

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Richtig.Vor allem sollte man bedenken, dass die Wochenenden keinesfalls ausreichen. Das gilt sowohl für Maschinenbau als auch BWL als auch für jedes andere akademische Fernstudium. Der Ansatz es jetzt "etwas ruhiger" angehen zu lassen ist falsch.

Ich sitze momentan jeden Abend mind. 2-3h über den Unterlagen und am WE nochmal geschätzte 8-10h dazu. Momentan ist auch das zu wenig ...

hallo michael und chillie.

danke für die hinweise. dass das nicht ein leichtes spiel werden wird, habe ich mir schon gedacht. auch ist mir das zeitliche eingebunden sein sehr bewusst. aber gerade deshalb habe ich ja die wahl für eine (hoffentlich) realistische studiendauer mit etwas entzerrten inhalten gewählt. klingt komisch, aber da studiere ich lieber 1 jahr länger - aber erfolgreicher.

klar ist, dass wir hier trotzdem von einem hochschulstudium mit all seinen (lern-)konsequenzen reden. sicherlich gebt ihr mir aber recht, dass das malochen sich am ende lohnen wird ;)

PS: habe gestern mal versucht, mein tv-verhalten zu analysieren. theoretisch könnte ich da gut auf einiges verzichten und besser ein buch lesen :D

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