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Studieren ohne Abitur - welche Alternativen zur HFH?

7 Beiträge in diesem Thema

Kennt jemand außer der HFH noch andere Fern-Fachhochschulen oder Fern-Universitäten, wo es möglich ist ohne Abitur, ohne Berufsausbildung und ohne Berufsfortbildung (z.B. IHK), mit 6 Jahren Berufserfahrung zu studieren?

Würde gerne vergleichen, bevor ich mich entschließe 4 Jahre jeden Monat ca. 250 Euro zu investieren und bis dahin noch ca. ein halbes Jahr zu warten.

Freue mich über jeden Tipp! Außer der HFH ist mir leider nichts bekannt.

(die HFH ist immer noch mein Favorit, aber leider auf Grund dieser Tatsache auch nur der "erstbeste")

Gruß

Franz

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Hallo Franz,

um welchen Studiengang geht es Dir denn?

Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet im Bereich der technischen Studiengänge zum Beispiel auch die Möglichkeit, ohne Abi zu studieren und ich meine auch ohne erste Fortbildung.

Viele Grüße

Markus


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Es kommt wohl aufs Fach an. Aber bei der FernUni Hagen kann man auch ohne Abi studieren, wenn man eine abgeschlossene Berufsausbildung und mind. 3 Jahre Berufserfahrung hat. Allerdings gibt es da ja nicht die große Auswahl, und außer Informatik ist nichts Technisches (mehr) dabei.

Gruß,

Sonja

P.S. Wenn deine Englischkenntnisse ordentlich sind, könntest du dir auch noch die OpenUniversity anschauen.

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Eine Hochschule die ansonsten diesen Zugang anbietet ist mir nicht bekannt - eine Möglichkeit wäre aber sicher Dich bei 2-3 anderen Hochschulen, die Dich interessieren, vorstellig zu werden. Die Studienberatungen arbeiten ja schließlich auch Kundenorientiert - wenn es bei den anderen Hochschulen denn eine indirekte Möglichkeit gäbe, dann können Dir diese das am besten sagen.

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Na klar, die Open University zB.

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Ich bin in der gleichen Situation und mir ist auch keine weitere, nationale Hochschule bekannt, die so offen und ohne größere Voraussetzungen als eine mehrjährige Berufspraxis, Studiengänge anbietet.

Auf der anderen Seite kann eine FH/Uni auch nur so "liberal" sein, wie es das vor Ort geltende Hochschulzugangsberechtigungsgesetz zulässt. Das ist ja bekanntermaßen Ländersache. In Hamburg scheint es schon sehr offen zu sein:

Zitat Hamburgisches Hochschulgesetz (HmbHG) § 38 Besonderer Hochschulzugang für Berufstätige Abs. 1 Satz 4:

"Die Hochschulen können von Satz 2 abweichende Zulassungsvoraussetzungen festlegen, wenn die besonderen Verhältnisse der Hochschule oder des Faches dies erfordern."

Ich weiss ja nicht, wie das in anderen Bundesländern aussieht. Aber ich finde das schon aussergewöhnlich.


Fernstudium-Interessierter (Wirtschaftsingenieurwesen - Bachelor of Engineering - Hamburger Fernhochschule - Studienzentrum Würzburg) - Zertifikatsstudium ab 01.01.2009

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Danke für die Tipps! Also bisher gefällt mir die HFH immer noch am besten. Die OpenUniversity ist auch toll, aber unheimlich teuer. Außerdem ist es von Vorteil dann auch in einem englischsprachigen Land zu wohnen, denn wenn man überall auf Deutsch angesprochen und Deutsch erwartet wird, kann man seine Englischkenntnisse nicht wirklich vertiefen. War mal 1 Jahr auf einer internationalen Schule in Tschechien und habe da in nur 3 Monaten von 0 auf Muttersprachenniveau Englisch gelernt.

Ich finde es sehr schade und denk es ist ein großer Fehler, die Leute die wollen nicht zum Studium zu zulassen. Denn: Wer der Meinung ist das er es packt, und obendrein auch noch bereit ist dafür zu zahlen, dem soll es Möglich sein. Ohne weitere Steine im Weg. Und das Abiturienten in irgend einer weise bessere Studenten sind als Autididaktiker, das möchte ich doch gerne mal sehr stark bezweifeln. Auch, das es Abiturienten im Studium leichter haben. Als Autodidaktiker hat man z.B. gelernt wie man sich ohne extrinsische Motivation zum Lernen bewegen kann. Ohne Lehrer, nur mit Büchern. Es funktioniert.

Betrachtet man mein letztes Abschlusszeugnis, könnte man meinen ich könnte nichts und wüsste nichts und aus mir würde nichts. In Wahrheit arbeite ich aber schon jetzt mit Wirtschaftsinformatikern zusammen als Software-Entwickler, kenne mich auch in betriebswirtschaftlich relevanten Dingen aus und meine auch trotz des fehlenden Abiturs ein breites Allgemeinwissen zu haben.

So wie es die Engländer halten ist's genau richtig. Bis auf den finanziellen Aspekt. Ich finde es auch in Ordnung das man für sein Studium zahlen muss.

Zu den Fächern: Hätte ich die freie Wahl so würde ich Wirtschaftsinformatik studieren. Reine Informatik ist mir zu trocken und zu einseitig. Da ich aber im Bereich der Informatik schon einiges weis und kann, sehe ich auch im Wirtschaftsingenieurstudium an der HFH einen Sinn. Denn es schadet auch nie seinen Horizont etwas zu erweitern, etwa nach Physik / Technik / Chemie. Von alem ein bisschen.

Jetzt bin ich dabei meine Mathekenntnisse aufzufrischen. Mache das bis zur Eingangsprüfung nun täglich mindestens 1 Stunde lang vor und/oder nach der Arbeit.

Gruß

Franz

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