perlchen

Fernstudium Applied Psychological Studies an der Universität von Derby über RDI

11 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute, hier ein kleiner Erfahrungsbericht über meine Auswahl der Uni im Fach Psychologie!

Da ich arbeiten muss um mein Studium zu finanzieren, also nicht ständig bei Vorlesungen anwesend sein kann und auch schlechte Erfahrungen mit der Bürokratie an deutschen Universitäten gemacht habe, habe ich in Erwägung gezogen mich per Fernstudium weiterzubilden. Nach langem Überlegen und vielen Vergleichen habe ich mich dann für ein Psychologiestudium an der Universität von Derby entschieden, das über RDI Germany vermittelt wird.

Ich habe zuerst mit fernhochule.net wochenlang gemailt, denn das Angebot in einem Jahr den Bachelor ( in der Ukraine) zu erlagen klang zunächst verlockend. Doch nach einem tieferen Blick hinter die Kulissen wurde mir bewußt, dass nichts Seriöses dahinterstecken kann, zumal es den Studiengang dann plötzlich auch nicht mehr gab....*wunder*

Der Studiengang sollte 7000 Euro kosten und wäre in Deutschland nicht anerkannt gewesen, da habe ich mich mehrfach beim Kultusministerium erkundigt. Das Zeugnis wäre dann als „Bakklavar irgendwas“ ausgestellt worden und mittlerweile bin ich mir nichtmal sicher ob es überhaupt ein Zeugnis gegeben hätte…:rolleyes:

Ich habe dann mehr über die USQ in Erfahrung gebracht, doch das Fernstudium in Australien wäre horrend teuer geworden...es sollte ca. 30.000 Euro kosten...also kam diese Option auch schonmal nicht in Frage, da ich leider nicht von reichen Eltern gesponsort werde.

Zwangsläufig musste ich beim Thema Fernstudium auch über die Open University stolpern.

Diese wäre sicherlich auch meine nächste Wahl gewesen, wenn es mit Derby nicht geklappt hätte. Die Open University ist die erste Uni gewesen, die akkreditiert für Fernstudiengänge war und scheint einen guten Ruf zu genießen.

Auf der "Openlearn-Seite" habe ich einige Texte gelesen und fand diese auch niveauvoll und gut zu verstehen.

Allerdings sind die Gebühren für ein Fernstudium im Vergleich zu Campusstudenten oder Studierenden in England vielfach so hoch!

Das Studium hätte mich ca. 11-12.000 Euro gekostet, was teurer als in Derby ist und somit zu einer Negativwertung auf meiner Vergleichsliste geführt hat.

Leider hat man auch keinen deutschen Ansprechpartner (so teilte man es mir zumindest mit). Die gesamte Korrespondenz erfolgt in Englisch. Man sollte zwar des Englischen mächtig sein, wenn man sich ein Fernstudium auf Englisch zutraut, jedoch ist es mir persönlich lieber bei irgendwelchen Schwierigkeiten (die immer mal irgendwo auftauchen können) einen deutschsprechenden Ansprechpartner zu haben.

Ein weiteres Kriterium in dem Derby für mich persönlich besser abgeschnitten hat ist, dass man Abitur braucht (oder einschlägige Berufserfahrung soviel ich weiß).

An der Open University kann jeder, der sich das Studium zutraut und für die Kurse zahlt, dort studieren. Das soll keine Wertung sein, denn wie gesagt glaube ich, dass die Open University sicherlich ein gutes Studium bietet. Es ist lediglich eine ganz persönliche Entscheidung. Denn ich habe nunmal Abitur und da auch alle anderen Faktoren eher für Derby sprachen, habe ich es für mich persönlich ebenfalls als Pluspunkt angesehen.

Nun zu Derby: Das gesamte Studium kostet ca. 9000 Euro und wird über RDI Germany vermittelt. Jeder dort spricht Deutsch und ist hilfreich in allen Fragen.

Man hat die Auswahl zwischen dem Studiengang Bachelor of Science in Applied Psychology, bei dem eine Woche Studienaufenthalt in England, unter Laborbedingungen enthalten ist. Daraufhin hat man die Option den Master dranzuhängen. Ausserdem ist der Studiengang von der British Psychological Society (BPS) akkreditiert, die etwa unserer Deutschen Vereinigung der Psychotherapeuten entspricht.

Bei dem Studiengang für den ich mich eingeschrieben habe, Bachelor of Science in Applied Psychological Studies, gilt das Gleiche, jedoch hat man die Wahl ob man die Woche in England verbringt und somit eine Akkredititierung der BPS wünscht.

Für mich war diese Option ein weiterer entscheidender Punkt der für Derby gesprochen hat.

In den langen Telefonaten mit RDI habe ich ausserdem festgestellt, dass man auf Fragen geduldig und ausführlich eingeht, was nicht unerheblich zu meiner Entscheidung beigetragen hat, denn der Gesamteindruck hat für mich einfach gepasst.

Also habe ich mich für Derby beworben. Nachdem ich alle Unterlagen (Lebenslauf, 2 Referenzen, beglaubigtes Abiturzeugnis, Nachweis über Englischkenntnisse (Toefl oder IELTS-Test), und das von RDI heruntergeladene Bewerbungsformular) zu RDI geschickt habe, haben die meine Bewerbung auf Fehlerfreiheit überprüft und nach Derby geschickt.

Ich wollte mich unbedingt noch für Mai einschreiben und hab selber schon nicht mehr daran geglaubt, dass es zeitlich passt, da ich sehr spät dran war mit meiner Bewerbung aber RDI hat es dennoch geschafft mich irgendwie reinzubekommen:D

Ich bin allen Mitwirkenden bei RDI total dankbar für die ganzen Mühen und freue mich riesig auf das Studium!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Hallo perlchen,

ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg bei Deinem Studium. Ich möchte jedoch ein paar Deiner Aussagen über die OU kommentieren:

Allerdings sind die Gebühren für ein Fernstudium im Vergleich zu Campusstudenten oder Studierenden in England vielfach so hoch!

Das Studium hätte mich ca. 11-12.000 Euro gekostet, was teurer als in Derby ist und somit zu einer Negativwertung auf meiner Vergleichsliste geführt hat.

Die unterschiedlichen Gebühren liegen daran, dass die OU keine finanzielle Unterstützung von der europäischen und deutschen Regierungen bzw. andere Körperschaften erhält. Anders ist dies bei den britischen Studenten, hier zahlen die jeweiligen Länderregierungen (Wales, England, Schottland und Nord-Irland) an die OU sogenannte Fundings.

Die irische Regierung zahlt seit kurzem nun auch Fundings an die OU, so dass nun die Gebühren für die OU Studenten aus Irland gesenkt werden konnten.

Auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass man ein Studium in Deutschland zumindest als Sonderausgaben bei der Steuer ansetzen kann, dies ist in vielen anderen europäischen Ländern, wie z.B. GB nicht möglich.

Leider hat man auch keinen deutschen Ansprechpartner (so teilte man es mir zumindest mit). Die gesamte Korrespondenz erfolgt in Englisch. Man sollte zwar des Englischen mächtig sein, wenn man sich ein Fernstudium auf Englisch zutraut, jedoch ist es mir persönlich lieber bei irgendwelchen Schwierigkeiten (die immer mal irgendwo auftauchen können) einen deutschsprechenden Ansprechpartner zu haben.

Dies ist so nicht richtig. Die drei Open University Co-ordinator (München, Köln, Hamburg) in Deutschland sprechen meines Wissens nach alle Deutsch. Zudem habe ich z.B. auch einen Tutor, die Deutsch spricht und als ich einmal nicht weiterkam konnte ich meine Frage auch in deutsch formulieren. Auch die deutschen Studenten kommunizieren untereinander in deutsch, da es mehr als komisch ist mit deutschen englisch zu sprechen ;-).

Ich persönlich hatte mich seinerzeit für die OU entschieden, da die Auswahl an Studienmöglichkeiten um ein Vielfaches höher ist als an anderen Fernuniversitäten und man zwischen den Studiengängen auch wechseln kann. Ich kann z.B. ein paar Mathematikkurse besuchen, dann merke ich, dass mir das doch nicht so liegt und dann noch ein paar BWL Kurse belegen. Dies ist an anderen (Fern-)universitäten nicht ohne weiteres möglich.

Desweiteren haben mich die sehr guten Kursunterlagen und die gute bis sehr gute Kursbetreuung überzeugt.

Zum Thema Abitur: Das wichtige ist später, dass man den Studienabschluss in der Tasche hat und nach dem Abitur fragt im Normalfall keiner mehr.

Die OU bietet Menschen die Chance zu studieren. Studenten an der OU studieren aus ganz unterschiedlichen Motivationen; unter den Studenten sind z.B. Hochbegabte, Hobbystudenten, Rentner, Berufstätige, Mütter, Behinderte usw. viele dieser Studenten hätten keine Chance auf einen Hochschulabschluss obwohl sie das wissenschaftliche Arbeiten genauso lernen können, wie diese 19-jährige Abiturienten es auch können.

Viele Grüße

Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Ines,

warum die Gebühren für Fernstudiengänge an der Open University für Nicht-Engländer höher sind war mir bekannt. Ist auch verständlich, jedoch hat alles in Allem in derby für mich besser gepasst, da ist es natürlich auch schöner, dass die Gebühren geringer sind.

Wie gesagt, mir wurde zudem erklärt, dass man keinen deutschen Ansprechpartner habe. Als ich herumtelefoniert habe, habe ich einmal mit einer Lady gesprochen, die kaum deutsch konnte und die mir sagte, ich solle für weitere Auskünfte in England anrufen. Wie es dann tatsächlich aussieht, wenn man dort studiert, kann ich natürlich nicht sagen, da ich nicht an der OU studiere. Jedenfalls fand ich es müselig Infos zusammenzusuchen.

Zum Thema Abitur hast du natürlich Recht dass später keiner mehr drauf achtet. Es sollte ja auch wirklich nicht abwertend gemeint sein, dass man kein Abi an der OU braucht, das Abitur war auch kein Hauptkriterium für Derby, nur für mich persönlich ein kleines zusätzliches Bonbon mit meinem Abi doch noch was Sinnvolles anstellen zu können:)

Ausschlaggebend war das der Studiengang von der BPS akkreditiert ist.

Keine Frage, die OU ist vielfältig in ihrem Angebot, aber für mich war es ja nicht relevant zwischen den Studiengängen wechseln zu können.

Ich habe auch vorher in Erwägung gezogen Health Sciences dort zu studieren, doch am Telefon sagte man mir den Studiengang gäbe es nun nicht mehr..:(

Ich wollte dann einen Kurs über Ernährung buchen, aber leider kann man dort NUR mit Kreditkarte zahlen . Ist in Derby anders, da kann jmd. wie ich, der keine Kreditkarte besitzt, auch normal überweisen.

Ich wollte dann die Kreditkarte meines Vaters angeben, aber das schien irgendwie nicht zu funktionieren, evtl. weil der Vorname ein anderer war.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Studium an der OU!

Viele Grüße

Perlchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Ines,

warum die Gebühren für Fernstudiengänge an der Open University für Nicht-Engländer höher sind war mir bekannt. Ist auch verständlich, jedoch hat Alles in Allem Derby für mich besser gepasst, da ist es natürlich auch schöner, dass die Gebühren geringer sind.

Wie gesagt, mir wurde tatsächlich erklärt, dass man keinen deutschen Ansprechpartner an der OU habe. Als ich herumtelefoniert habe, habe ich einmal mit einer Lady gesprochen, die kaum deutsch konnte und die mir sagte, ich solle für weitere Auskünfte in England anrufen. Wie es dann tatsächlich aussieht, wenn man dort studiert, kann ich natürlich nicht sagen, da ich nicht an der OU studiere. Jedenfalls fand ich es müselig Infos zusammenzusuchen.

Zum Thema Abitur hast du natürlich Recht dass später keiner mehr drauf achtet. Es sollte ja auch wirklich nicht abwertend gemeint sein, dass man kein Abi an der OU braucht, das Abitur war auch kein Hauptkriterium für Derby, nur für mich persönlich ein kleines zusätzliches Bonbon mit meinem Abi doch noch was Sinnvolles anstellen zu können:)

Ausschlaggebend war das der Studiengang von der BPS akkreditiert ist.

Keine Frage, die OU ist vielfältig in ihrem Angebot, aber für mich war es ja nicht relevant zwischen den Studiengängen wechseln zu können.

Ich habe auch vorher in Erwägung gezogen Health Sciences dort zu studieren, doch am Telefon sagte man mir den Studiengang gäbe es nun nicht mehr..:(

Ich wollte dann einen Kurs über Ernährung buchen, aber leider kann man dort NUR mit Kreditkarte zahlen . Ist in Derby anders, da kann jmd. wie ich, der keine Kreditkarte besitzt, auch normal überweisen.

Ich wollte dann die Kreditkarte meines Vaters angeben, aber das schien irgendwie nicht zu funktionieren, evtl. weil der Vorname ein anderer war.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Studium an der OU!

Viele Grüße

Perlchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich wollte dann einen Kurs über Ernährung buchen, aber leider kann man dort NUR mit Kreditkarte zahlen . Ist in Derby anders, da kann jmd. wie ich, der keine Kreditkarte besitzt, auch normal überweisen.

Das wäre mir neu ... ich kann überweisen, die Kreditkarte nutzen, einen Scheck schicken um die Studiengebühren zu bezahlen.

Viele Grüße

Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Das wäre mir neu ... ich kann überweisen, die Kreditkarte nutzen, einen Scheck schicken um die Studiengebühren zu bezahlen.

Viele Grüße

Inés

??? Ich habs ja versucht, die Kreditkarte wurde nicht akzeptiert und zweimal hab ich in England angerufen um in den Kurs zu kommen... Aber immer nur mit Kreditkarte sollte ich zahlen!

Ist es evtl. anders wenn man Kurse einzeln kauft??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
??? Ich habs ja versucht, die Kreditkarte wurde nicht akzeptiert und zweimal hab ich in England angerufen um in den Kurs zu kommen... Aber immer nur mit Kreditkarte sollte ich zahlen!

Ist es evtl. anders wenn man Kurse einzeln kauft??

aus den OU FAQs

"You can pay:

When you register: You can pay by credit or debit card or by cheque.

Just before your course starts: To do this, you sign up for an OU Student Budget Account (OUSBA) when you register, and pay the full fee just before the course starts.

In monthly instalments: With an OU Student Budget Account (OUSBA), you pay for the course in monthly payments that include an interest charge, spread over the length of your course." Quelle: http://www.open.ac.uk/new/what-does-ou-cost.shtml

Die Kursgebühren werden bei der OU bei Registrierung des Kurses fällig, hat man jedoch ein OUSBA kann man a) mehr Zahlungsvarianten wählen B) die Zahlungsfälligkeit fällt auf den Anfang des Kurses und c) kann man wenn man will in Raten (zu üblichen Kreditzinsen) bezahlen. Das OUSBA ist kostenlos, mehr Infos unter: http://www.open.ac.uk/ousba

Viele Grüße

Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@perlchen: Vielen Dank für Deine interessante Beschreibung der Entscheidungsfindung.

Vielleicht hast Du ja sogar Lust, ein Blog über Deine künftigen Erfahrungen zu schreiben?

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Perlchen,

Ich habe mich riesig gefreut Deinen Bericht zu lesen, da ich in einer ähnlichen Situation bin. Für mich ist die Open University auch viel zu teuer, und ich war schon ganz traurig, aber habe mir dann mal Derby University angeschaut. Bin aber sehr verwirrt über die Preise.

Du hast ja gechrieben: "Nun zu Derby: Das gesamte Studium kostet ca. 9000 Euro" - OK, das war auch im Januar 2008, und jetzt ist es April 2011 und es eine Finanskrise kam, aber ist das wirklich der Grund dass ich jetzt denselben Kurs sehe und der soll viel mehr kosten.

Als Student im Ausland bezahlt man 703 Euro per Modul. Der Kurs beinhaltet 24 Module und somit kommt es gesamt zu 16.872 Euros. Das ist trotzdem weniger als Du bei der Open University ausgerechnet hast, aber fast doppelt so viel wie Du geschrieben hast... Und um ganz ehrlich zu sein, habe ich nicht ganz durchgeblickt wie viel es bei der OU kostet, da die Kurse individuelle Preise haben, das Format ganz lose war, und manche Kurse wahnsinnig teuer aussahen. Es kann also schon hinkommen mit den 30.000 Euros.

Meine Frage wäre aber auch ob die RDI da irgendwelche Spezialabkommen hat? Deren Webseite sieht eher wie eine deutschsprachige Vermittlung aus, aber ich kenne sie halt nicht selber. Und ich bin zwar aus Deutschland, aber ich wohne nicht mehr hier, sondern in Dänemark. Deswegen würden Spezialabkommen mir wahrscheinlich nicht helfen.

Abgesehen davon, wie ging es denn mit dem Studium? Der Kursplan sah ja wunderbar aus :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Und um ganz ehrlich zu sein, habe ich nicht ganz durchgeblickt wie viel es bei der OU kostet, da die Kurse individuelle Preise haben, das Format ganz lose war, und manche Kurse wahnsinnig teuer aussahen. Es kann also schon hinkommen mit den 30.000 Euros.

Das ist Quatsch. Der OU-Bachelor Psychologie kostet ca. 10.000 Pfund. Umgerechnet sind das in etwa 11.500 EUR.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden