Prawn

Akad (48M) vs Euro FH (36M) Lernstoff

31 Beiträge in diesem Thema

Soo ich melde mich nun auch mal wieder. Letzlich schieße ich mich wieder auf einen Bachelor of Arts ein. Und nun sind bei mir die Akad und Euro FH die heißesten Kandidaten. Es gibt eigentlich nur noch einen Punkt der mir am Gewissen nagt:

Um wieviel ist der Stoff der Euro Fh schwerer? Gibt es da ne Art Vergleich den man betreiben kann? Oder kann man gar diese 36 Monate mit der Sprint Variante vergleichen von der Akad?

Akad Euro FH

+ Düsseldorf etwas näher - Köln Stück weiter weg

+ Etwas weniger Englisch Anspruch - Mehr Stoff zu Lernen duch mehr Engl.

- Etwas weniger Beindruckungspotential + Auslands"praktika"

- 48 M + 36M

+ 222€ - 310

- Mehr Präsenzseminare + minimale Präsenzseminare

Glaube das dürften die stäksten Punkte meiner bisherigen Entscheidungsfindung sein. (ansonsten mache ich edit)

mfg Prawn


Bachelor Logistikmanagement (Euro FH) abgeschlossen

Master Wirtschaftswissenschaften (Fernuni Hagen) gestartet

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Hallo,

zu Laufzeit und den Kosten möchte ich noch sagen, dass auch AKAD diese 36 Monate in der Sprintvariante zu einem ähnlichen Preis anbietet. Nur wenige schaffen jedoch das Studium in diesen drei Jahren.

Die Hochschulen unterscheiden sich auch in den Studieninhalten. Per se ist kein Studiengang schwieriger oder leichter.

Was sind denn deine Ziele in fünf Jahren?

Schönen Gruß

Matthias

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Hmm schöne Frage:

Nun ich mag meinen Beruf, dennoch besitzt er recht viele Nachteile wie z.B. die Schichtarbeit. Dinge die ich mittelfristig ohne weiteres Wegstecken kann aber mit denen ich nicht mein Leben lang verbringen will.

Somit strebe ich eher ein "geordneteres" Leben an. Dies wird Richtung Bwl mit Logistik oder Informatik gehen.

Zeit und Geld sind für mich als derzeitigen Singel kein Problem. Das erreichen des Ziels steht für mich im Fordergrund. Man könnte gehässig sagen das ich hier versuche herauszufinden bei welcher Uni ich am besten das Minimalprinzip ausüben könnte ( mit minimalen Mitteln ein gegebenes Ziel erreichen).

Ich weiß das diese Fragen schwer zu beantworten sind. Dennoch hoffe ich das mir jemand einen Einblick geben kann welche Uni den höheren Lernaufwand ansich besitzt.

mfg Prawn


Bachelor Logistikmanagement (Euro FH) abgeschlossen

Master Wirtschaftswissenschaften (Fernuni Hagen) gestartet

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Man könnte gehässig sagen das ich hier versuche herauszufinden bei welcher Uni ich am besten das Minimalprinzip ausüben könnte

Unter diesem Aspekt kann ich dir AKAD auf keinen Fall empfehlen. Ich schaffe mein Studium nur, weil ich mich täglich hinsetze und ca. zwei Stunden lerne, vor Klausuren Extraschichten einlege und zusätzlich meinen Urlaub in meine Weiterbildung investiere.

Wenn Mathe nicht dein Freund ist, wird es sicherlich noch etwas schwerer, da zum Einen frische Schulkenntnisse (Realschule, besser Abitur) vorausgesetzt werden und zum Anderen der Mathe- und Statistikanteil höher ist.

Ich kenne zwar die Euro-FH nicht aber ich bezweifle stark, dass du dort das Minimalprinzip anwenden kannst.

Bezogen auf AKAD und Euro-FH (sowie alle anderen Anbieter) würde ich sagen, dass der Begriff "Minimalprinzip" einfach nicht zu dem Begriff "Fernstudium" passt.

Schönen Gruß

Matthias

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Hallo Prawn,

ich glaube das Minimax Prinzip kann man nur bedingt anwenden. Du kannst wenig lernen klar, aber ob du dann so das Studium schaffst - und vor allem zu was für einem Schnitt? Es gibt "Vorzeigemodelle" an der Euro-FH (3,5 Jahre B.A. + MBA und das mit einem 1er Schnitt) aber die wird es sicherlich auch an der AKAD geben.

Ich würde abwegen was dir wichtig ist. Was hat höhere Prio. Mehr oder weniger Präsenz, Entfernung und dann dein Studium wählen. So habe ich es sichlerich auch wie die meisten hier gemacht, und je nachdem viel ein Studium raus.

Als Anmerkung hier noch: Ich habe früher auch Schicht gearbeitet und bei mir wäre Präsenz auf keinen Fall gegangen (AKAD). Kläre das vorab ab. Weil wenn du Fr.Spätschicht hast, musst du einen Urlaubstag "opfern". Aber du musst dir auch bewußt sein, dass du 2 Wochen Urlaub bei der Euro-FH für das Ausland brauchst...

Schönen Gruß

Rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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ja Präsenzseminare sind mit ein großer Fator. Wil meinem Diensteinteiler mäglichst wenig auf den Wecker fallen. Hier wäre die Euro FH wirklich besser. Und naja 2 Wochen Urlaub muss man ja eh irgendwann nehmen *g*. Und wenns dann nach China geht ists umso genialer.

Aber im unterton höre ich heraus... 4 Jahre Akad = etwas leichter als in 3 Jahren Euro FH. 3 Jahre Akad = beinahe unmöglich (als Berufstätiger)

3 Jahre Akad> 3 Jahre Euro FH > 4 Jahre Akad ///Schwierigkeitsgrad

3 Jahre Akad = 3 Jahre Euro FH > 4 Jahre Akad /// Finanzen

Akad > Euro FH /// Präsenz

mich macht das alles verrückt *G*


Bachelor Logistikmanagement (Euro FH) abgeschlossen

Master Wirtschaftswissenschaften (Fernuni Hagen) gestartet

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Es gibt "Vorzeigemodelle" an der Euro-FH (3,5 Jahre B.A. + MBA und das mit einem 1er Schnitt) aber die wird es sicherlich auch an der AKAD geben.

Ich habe mal bei AKAD nachgefragt und bin bei der Antwort ziemlich erschrocken.

Die Studenten mit dem Abschluss "sehr gut" (Stuttgarter Kolloquium im März, Diplomstudiengänge) haben im Durchschnitt 6,3 (!) Jahre für das Studium gebraucht.

Natürlich gibt es auch Sprintkönige, wie ein guter Freund, der das Studium (Dipl. Wirtschaftsinformatik (FH)) in ca. 2,5 Jahren bei einer Abschlussnote von 2,0 geschafft hat. Er ist mathematisch begabter als die meisten AKAD-Studenten, konnte schon im Vorfeld programmieren und durfte seine Projekt- und Diplomarbeit in der Arbeit schreiben. Das verschaffte ihm einen wohlverdienten Vorsprung von über einem Jahr.

Schöne Grüße

Matthias

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Das ist eine sehr interessante Zahl - steht aber auch deutlich gegen die Werbesuggestion der AKAD der Sprint Variante.

Im allgemeinen kann man wohl sagen, das es wie bei einem Präsenzstudium ist - nur die wirklich stark motivierten und bemühten schaffen es im Regelstudiumsdurchlauf.

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Das ist eine sehr interessante Zahl - steht aber auch deutlich gegen die Werbesuggestion der AKAD der Sprint Variante.

So abwegig ist diese Zahl nicht. Ich gehe davon aus, dass ich das Studium in drei Jahren hätte durchziehen können, wenn ich wirklich pro Woche die von AKAD angegebenen 18 Stunden voll konzentriert gelernt hätte. Ich muss jedoch hin und wieder ein paar Tage ausspannen, bin teilweise krank gewesen (einfache Erkältung kostet mich immer ca. zwei Wochen), es gibt familiäre und freundschaftliche Verpflichtungen, nicht zu vergessen stellenweise sehr viel Arbeit in der Firma, die Zeit für Seminare und Studienorganisation kommt noch dazu, ...

Fazit: Als Maschine hätte ich die drei Jahre geschafft, als Mensch nicht ;-)

AKAD hat übrigens die Anzahl der empfohlenen Wochenstunden von der Internetseite genommen. Das liegt wohl an der Akkreditierung vom Wissenschaftsrat. Für die Bachelor- und Masterstudenten ist noch etwas mehr Arbeit dazugekommen. Jetzt müssen noch ein paar Assignments mehr während dem Studium geschrieben werden.

Zum Glück bin ich davon nicht betroffen.

Schönen Gruß

Matthias

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