AccuAc

Fernstudium/-kurs überhaupt anerkannt / sinnvoll?

23 Beiträge in diesem Thema

Hallo alle zusammen. Ich bin neu hier und hätte gleich mal eine frage und zwar nach dem ich die suche schon betätigt hab frage ich mich, ob:

ein Fernstudium überhaupt richtig anerkannt wird?

ob es mir vorteile bei späteren bewerbungen (sei es betrieb oder uni) einbringt?

oder lernt man ausschließlich für sich selbst?

immerhin investiere ich dadurch über 1000€, was im vergleich zu einem buch bei amazon für 10€ deutlich mehr ist;)

ich habe zwar schon vieles von staatlichen anerkennungen usw auf der hp von sgd gelesen, aber mir wären auch praxisnahe informationen wichtig und hoffe die hier zu erhalten:)

ich interessiere mich für den fernkurs "börsenprofi" der sgd und wollte diesen während des zivildienstes durcharbeiten.

anschließend wollte ich ein wirtschaftsorientiertes studium antreten (genaues studienfach noch nicht eindeutig festgelgt)

MfG

accu

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Hallo Accu,

was Du vor hast, ist ja kein akademisches Fernstudium, sondern ein weiterbildender Fernunterrichts-Kurs.

Ein solcher ist vergleichbar mit einem Weiterbildungslehrgang in Präsenz, zum Beispiel an der Abendschule.

Ansonsten: Gib bitte mal "Anerkennung Fernstudium" in die Suche oben ein - da kommt gaaaaanz viel!

Beste Grüße

Markus


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Danke für die schnelle Antwort Markus

habe eben noch einmal die Suche durchgeschaut. Mein Vorhaben ist also ein weiterbildender Fernunterrichts-Kurs, aber in wie fern mir dieser bei späteren bewerbungen helfen kann, war mir leider nicht ersichtlich.

klar man wird sich eine menge lernen (was mir später auch helfen kann/wird) bei diesem intensiven lernkurs, nur mir stellt sich der vergleich zwischen dem kurs und büchern.

ich denke einfach mal (?), dass man die Infos von dem fernkurs auch aus vielen büchern bekommen könnte, nur dann fehlt hilfe/korrektur etc und das zertifikat/zeugnis der sgd! wäre jedoch deutlich günstiger.

und genau da ist der punkt ob dieses zertifikat mir den gewissen vorteil verschaffen kann im gegensatz zu anderen bewerbern (gut, das ist schlecht voraussehbar ;)) oder ob es lediglich kurz zur kenntnis genommen wird, aber im grundegenommen nicht ausschlaggebend ist.

Und dazu wären praxiserfahrung gut.

was ich mir denke ist, dass arbeitgeber das engagement und die selbstständigkeit von mir sehen würden und dieses anhand des zeugnisses "belegt" ist.

Ich habe die suche hier, google und yahoo schon durch und möchte halt sicher gehen bevor ich als junger kerl (19) so viel geld investiere. wobei es mMn in bildung besser aufgehoben ist als in pc games oder sonst was;)

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Also mal ganz ehrlich, ich halte nicht viel von irgendwelchen Zertifikaten von Fernschulen. Entweder man macht gleich einen anerkanntes Studium oder wenigstens einen Kurs mit einer Abschlussprüfung vor der IHK, Cambridge oder ähnliches. Viele der sonstigen Kurse kannste auch an der VHS besuchen und sind preiswerter oder Bücher kaufen wie du schon sagtest....

Kurszertifikate mit teilweise von den Fernschulen selbst erfundenen Titeln sagen nichts über den Inhalt und die genaue Leistung aus. Wenn, dann sollte man Kurse / Studiengänge besuchen, die auch weit verbreitet sind (IHK usw.).

Selbst IHK Kurse sind bei den Fernschulen sehr teuer.

Beispiel:

Fremdsprachenkorrespondent /IHK

SGD : 1900 EUR

VHS : 900 EUR

Bei richtigen Studiengängen finde ich Fernschulen und Fernstudiengänge sinnvoll wenn man arbeiten geht und das Studium vernünftig wählt.

Just my 50 cent...

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ich interessiere mich für den fernkurs "börsenprofi" der sgd und wollte diesen während des zivildienstes durcharbeiten.

anschließend wollte ich ein wirtschaftsorientiertes studium antreten

Wenn Du sicher bist, dass Du ein wirtschaftsorientiertes Studium antreten wirst, dann würde ich den Kurs nicht belegen. Heisst der Kurs wirklich "Börsenprofi" ? Das klingt im Vergleich bzw. in Verbindung mit einem WiWi-Studium doch ziemlich lächerlich. Natürlich ist so ein Kurs nicht schädlich und man lernt sicher auch interessante Dinge, insbesondere wenn Du Dich für das Thema Börse begeistern kannst. Um potentielle Arbeitgeber zu beeindrucken ist er aber eher nicht geeignet. Da würde ich es für viel sinnvoller halten, z.B. eine weitere Fremdsprache zu lernen.

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Wenn Du sicher bist, dass Du ein wirtschaftsorientiertes Studium antreten wirst, dann würde ich den Kurs nicht belegen. Heisst der Kurs wirklich "Börsenprofi" ? Das klingt im Vergleich bzw. in Verbindung mit einem WiWi-Studium doch ziemlich lächerlich. Natürlich ist so ein Kurs nicht schädlich und man lernt sicher auch interessante Dinge, insbesondere wenn Du Dich für das Thema Börse begeistern kannst. Um potentielle Arbeitgeber zu beeindrucken ist er aber eher nicht geeignet. Da würde ich es für viel sinnvoller halten, z.B. eine weitere Fremdsprache zu lernen.

Ja, er heisst "Börsenprofi" ;)

dann werde ich mir wohl lieber Bücher zulegen, da komm ich günstiger bei weg.

Fremdsprachen hatte ich Französisch (5 Jahre) bis 11. Klasse + Englisch (9 jahre) bis zum Abitur auf Grundkursniveau. könnte dort ein vertiefender englisch kurs oder business-englisch kurs weiterhelfen in zukunft?

Gruß & danke für eure Hilfe:)

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Wenn du hinterher eine Prüfung ablegst mit Sichereit.

Cambridezertifikate (Englisch) schinden immer noch Eindruck.

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könnte dort ein vertiefender englisch kurs oder business-englisch kurs weiterhelfen in zukunft?

Ich denke schon. Ich halte WiWi + Sprachkurs für deutlich sinnvoller als WiWi + "Börsenprofi". Mir wäre es fast ein wenig unagenehm mich nach dem Studium bei Firmen aus dem Finanzsektor mit einem Zertifikat "Börsenprofi" zu bewerben ...

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Also nach dem kurs bei sgd könnte man ein "Cambridge Certificate in Advanced English" bekommen. dazu müsste man eine prüfung ablegen, an einem prüfungsort meiner wahl. leider versteh ich dies nicht ganz.

wo genau muss bzw kann man dann zur abschlussprüfung, um das Cambridge Certificate zu erhalten. anschließend hätte man ein sprachniveau C1.

leider würde dieses studium/kurs 18 monate dauern bei ca 10std/woche und würde sich somit mit dem studium überschneiden, was dann zu evtl problemen führen kann.

wobei ich während des zivis auch bestimmt 20std/woche lernen könnte.

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Du musst für die Cambridge Prüfung keine Kurse belegen.

Du KANNST Vorbereitungskurse belegen wenn du magst und zwar in vielen gängigen Sprachenschulen, der sgd und wieder der VHS.

Zur Prüfungsvorbereitung kannst Du dir die Prüfungen der letzten Jahre bestellen (z.B. bei Amazon).

Die Prüfung legst du in einem Cambridge Prüfungszentrum ab. Die Prüfungen finden dreimal im Jahr statt.

Schau dir die Seite an: http://cambridgeesol-centres.org/centres/countries/contactdetail.do?country=DE

Aber denk dran die Advanced Prüfung ist nicht von "Pappe" - alle Achtung, wenn du dir schon ein fast muttersprachliches Niveau zutraust!

Hier der Prüfungsinhalt:

Das CAE besteht aus fünf Prüfungsteilen:

* Leseverständnis (Teil 1) 75 Minuten

Im Teil 'Leseverständnis' wird die Fertigkeit überprüft, literarische und Sachtexte aus Büchern, Zeitungen und Magazinen zu lesen und zu verstehen. Es wird erwartet, dass der Prüfling sowohl die wesentliche Aussage als auch Einzelheiten eines Textes versteht und in der Lage ist, diesen zu interpretieren und die Intention des Autors zu benennen.

* Schriftlicher Ausdruck (Teil 2) 120 Minuten

Im Teil 'Schriftlicher Ausdruck' muss der Prüfling zwei Texte allgemeinen Inhalts verfassen. Dabei handelt es sich um sachbezogene Briefe, Artikel, Berichte, Aufsätze oder kritische Stellungnahmen zu unterschiedlichsten Themenbereichen. Jeder Text sollte ca. 250 Wörter lang sein.

* Strukturen und Wortschatz (Teil 3) 90 Minuten

In diesem Prüfungsteil wird erwartet, dass der Prüfling seine Beherrschung der Sprachstrukturen und des Wortschatzes nachweist. Die Aufgaben umfassen Lückentexte, Fehlerkorrektur, Wortbildung und Registerumformung.

* Hörverständnis (Teil 4) ca. 45 Minuten

Im Teil 'Hörverständnis' wird die Fähigkeit geprüft, gesprochenes Englisch inhaltlich genau und differenziert zu verstehen sowie die Intention des Sprechers benennen zu können. Die Hörtexte umfassen unterschiedliche Textarten wie Interviews, Diskussionen, Vorträge und Gespräche.

* Freies Sprechen (Teil 5) ca. 15 Minuten

Die mündliche Prüfung überprüft die Ausdrucksfähigkeit in unterschiedlichen Situationen. Dieser Prüfungsteil besteht aus vier Teilen:

1. Interview

2. Vortrag (ca. 1 Minute)

3. gemeinsame Aufgabe für beide Kandidaten

4. Diskussion.

Üblicherweise legen Teilnehmer die mündliche Prüfung in Zweiergruppen ab.

Ich würde dir empfehlen erstmal die FCE Prüfung abzulegen um zu schauen wie du mit der Prüfung klar kommst und dieses Zertifikat wird ebenfalls sehr gerne von den AG gesehen.

bearbeitet von rml

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