cubus

Wirtschaftsingenieur sinnvoll?

16 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute,

ich bin jetzt 22 Jahre und werd Mitte 09 meinen Bachelor of Arts in der Tasche haben, parallel dazu hab ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann gemacht. Da ich meinen Master erst nach 2 Jahren Berufserfahrung machen kann, will ich die Zeit mit einem Technik-Studium überbrücken (ist für meine angetretene Stelle im Unternehmen auch glaub ich sehr sinnvoll)

Meine Frage: Da ich technisch sehr interessiert bin,bietet sich ja der Sonderstudiengang Technik an, aber ist das sinnvoll?

Ich mein da ist ja auch ein großer Teil BWL drin in so einem Titel (den ich zwar nicht mehr machen muss, aber den man ja mit dem Titel verbindet). Wäre es da vielleicht sinnvoller Maschinenbau zu studieren?

Ich hoffe ihr versteht was ich meine...

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Ja, ich kann Dich gut verstehen. Das ist einer der Gründe,warum ich für den Abschluß B.Eng. entschieden habe und nicht Dipl.-Wirt-Ing (FH).

Sinnvoll ? Schwierig zu beantworten. Ich habe ebenfalls mit einem Maschinenbau-Studium geliebäugelt. Letztlich war es die dafür erforderliche Zeit, die mich dazu gebracht hat, den Sonderstudiengang zu belegen. Mein oberstes Ziel war es, eine gute Grundlagenausbildung im Ingenieursbereich zu erlangen. Dieser Anspruch wird durch diesen Studiengang erfüllt.

Kürzlich habe ich mal Maschinenbau bei AKAD mit den Fächern des Sonderstudiengangs bei der HFH verglichen. Soooo riesig ist der Unterschied nicht.

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Ja, ich kann Dich gut verstehen. Das ist einer der Gründe,warum ich für den Abschluß B.Eng. entschieden habe und nicht Dipl.-Wirt-Ing (FH).
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Voll antizyklisches Vorgehen... jeder ist froh wenn er noch irgendwie das Diplom bekommt und du nimmst freiwillig den noch total lausig angesehen Bachelor (bei meinem Erststudium hat man den geschenkt bekommen, wenn man innerhalb einer bestimmten Zeit ca. 60% seiner Dipl.Prüfungen bestanden hatte)!?!?! Naja, muss ich nicht verstehen! :-)

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Voll antizyklisches Vorgehen...
Durch antizyklisches Vorgehen sind schon so einige Millionäre entstanden;)

Ok, ich sollte ergänzen, dass BWLer in meiner Branche eigentlich nur belächelt werden. Dabei ist nun völlig Laterne ob Bachelor, Dipl.-Kfm oder Dipl.-Kfm. (FH).

Mit einem B. Eng. kann ich meine grauenhaften Jugendsünden eben ein klein wenig besser verstecken :rolleyes:

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Durch antizyklisches Vorgehen sind schon so einige Millionäre entstanden;)

Hehe, soso.

Ok, ich sollte ergänzen, dass BWLer in meiner Branche eigentlich nur belächelt werden. Dabei ist nun völlig Laterne ob Bachelor, Dipl.-Kfm oder Dipl.-Kfm. (FH).

Wo werden BWLer nicht belächelt? Ist ja auch größtenteils ein sinnfreies Studium. :-)

Mit einem B. Eng. kann ich meine grauenhaften Jugendsünden eben ein klein wenig besser verstecken :rolleyes:

Und du meinst das "engineering" kompensiert den "Bachelor"? ;-)

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Und du meinst das "engineering" kompensiert den "Bachelor"? ;-)

So in etwa. Daher würde ich auch nur "B." in Schriftgröße 6 schreiben und daneben "ENGINEERING" ;-) Derartiges Verhalten lernt man übrigens in einem BWL-Studium.

Wo werden BWLer nicht belächelt? Ist ja auch größtenteils ein sinnfreies Studium. :-)

Du sagst es. Leider habe ich das erst gegen Ende des Grundstudiums erkannt und dann nicht den Mut gehabt was Neues zu wagen. Darunter leide ich bis heute.

Daher würde ich auch auf der Stelle, ohne zu zögern und ohne weitere Überlegung mein in 12.000.000 * 10^-6 Semestern mühsam erkämpftes Uni-BWL-Diplom gegen einen - wie Du es nennst - lausigen B.Eng einer Fernfachhochschule eintauschen.

Ja, das mag antizyklisch klingen ;-)

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So in etwa. Daher würde ich auch nur "B." in Schriftgröße 6 schreiben und daneben "ENGINEERING" ;-) Derartiges Verhalten lernt man übrigens in einem BWL-Studium.

Hehe ich weiß, werde es dann bei meinem Dipl-Wirt.-Ingenieur genauso machen, das blöde Schmalspur-implizierende "Wirtschaft" wird ganz klein geschrieben und das Ingenieur ganz groß! ;-)

Du sagst es. Leider habe ich das erst gegen Ende des Grundstudiums erkannt und dann nicht den Mut gehabt was Neues zu wagen. Darunter leide ich bis heute.

Daher würde ich auch auf der Stelle, ohne zu zögern und ohne weitere Überlegung mein in 12.000.000 * 10^-6 Semestern mühsam erkämpftes Uni-BWL-Diplom gegen einen - wie Du es nennst - lausigen B.Eng einer Fernfachhochschule eintauschen.

Ja, das mag antizyklisch klingen ;-)

Warte einfach noch ein paar Semester und dann haste n Doppelabschluss, dann kannste auch mit dem sinnlosen BWL-Diplom leben! ;-)

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Hehe ich weiß, werde es dann bei meinem Dipl-Wirt.-Ingenieur genauso machen, das blöde Schmalspur-implizierende "Wirtschaft" wird ganz klein geschrieben und das Ingenieur ganz groß! ;-)

Hey, Du wirst mir immer sympathischer ... aus der "79" in Deinem Namen schließe ich, dass wir in etwa ein Jahrgang sind ... willst Du meine Frau werden ?

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Na Ihr seid mir vielleicht Opportunisten.

Jetzt fehlt nur noch jemand, der W I R T S C H A F T beim Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) in Grossbuchstaben schreiben möchte.

hotknife


„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter

oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft

und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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Ne,

den BWL-Abschluss tauscht man doch nicht ein. Selbst in vielen Jahren ist unser nutzloses Wissen immer noch auf dem aktuellen Stand, sprich zeitlos.

Schaut Euch mal unter dem techniker-form.de die Beitrag von den Durchschnittsverdiensten an, da kommen mir aber die Tränen.

Ich kenne nicht viele BWL ér, die für das Geld arbeiten würden.

hotknife


„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter

oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft

und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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