Steff05

Private Anbieter oder Fernuni Hagen für Wiwi?

4 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

ich würde gerne wissen, wer sich aus welchen gründen eher für die privaten anbieter wie eurofh hh, akad usw. entscheidet (mir geht es um den bachelor in wirtschaftswissenschaften), anstatt die fernuni hagen zu wählen.

was bieten die privaten, dass man dafür ca. 300eur im monat, anstatt 300eur im semester zahlt? oder liegt es an den anzurechnenden vorleistungen, betreuung oder oder?

danke schon einmal im voraus.

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Hallo,

es gibt verschiedene Gründe. Bei näherer Beschäftigung mit dem Thema stand dann auch sehr schnell die Entscheidung für die WBH fest.

Frürmich waren relevant:

1. FH ist praktischer ausgerichtet, für mich wichtig, da ich seit 15 Jahren im Berufsleben stehe.

2. An der WBH konnte ich extrem flexibel studieren (keine Semesterausrichtung, bis zu 10 oder 12 Termine für jede Klausur jedes Jahr) und war dadurch deutlich schneller als in Hagen.

3. Studienmaterial: eine Freundin von mir war zwei Semester in Hagen und hat teilweise ganz schön gemeckert; ich habe das Material zwar nie gesehen, aber sie war immer sehr gut in Schule und Job, daher bin ich davon ausgegangen, dass sie damit recht hat.

4. Betreuung kann ich nicht so sagen, ich habe bei uns immer schnell Feedback bekommen, Hagen kenne ich nicht. Aber wenn z.B. Studenten sich zusammentun, war es möglich, zusätzliche Crashkurse in schwierigen Fächern stattfinden zu lassen.

Ich könnte mir vorstellen, an der Euro FH wird es ähnlich sein, da sie zur gleichen Unternehmensgruppe gehört. Bei den anderen fehlen mir Erfahrungen und Infos.

Gruß

Schneemaus


WBH Informatik Diplom, 12/2004-10/2008

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was bieten die privaten, dass man dafür ca. 300eur im monat, anstatt 300eur im semester zahlt? oder liegt es an den anzurechnenden vorleistungen, betreuung oder oder?

Ganz klar Leistung - sonst würde das System nicht funktionieren.

Die HFH bietet mit erstklassig aufbereitete Lernunterlagen in hoher Qualität. Es ist alles didaktisch sehr gut aufgearbeitet und muss nur noch bearbeitet und gelernt werden, ich erhalte dazu für jedes Fach Präsenzunterricht durch gutes Personal (teilweise Universitäts-Professoren) Erklärungen.

Die HFH bereitet mir das ganze zeitlich vor, sprich es besteht ein zeitliches Rahmengerüst an dem ich mich orientieren kann.

Alles in allem ist es ein gutes Servicepaket das die 230 EUR im Monat durchaus rechtfertigt - ich fühle mich dabei auf jeden Fall nicht über den Tisch gezogen.

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Ich denke, es gibt da zwei Komponenten:

1. Die Fernuni Hagen hat als staatliche Universität eine staatliche (Grund-)finanzierung und rechnet von daher anders bzw. kann anders rechnen (die privaten müssen zumindest ihre Kosten reinholen, das ist ja kein Böswilligkeit).

2. Die Unterlagen und die Betreuung werden bei den Privaten manchmal besser sein. Im allgemeinen ist das aber in Hagen auch nicht schlecht, hängt auch etwas vom Fach ab, die Mathematiker sind ein Kapitel für sich. Es ist jedenfalls nicht so, dass man in Hagen eigentlich nicht studieren kann, außer vielleicht man ist Sozialhilfeempfänger. Viele Hagener Studenten sind auch sehr zufrieden mit ihrem Studium

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