studi78

Hs wismar wings

17 Beiträge in diesem Thema

Hi @ all,

meint Ihr das man an der HS Wismar ein Online Studium anfangen sollte? Meine können die das mit den Preisen durchziehen? 30€- 170 € / Monat ist ja eigentlich im Vergleich mit den anderen Fern HS ein klares Argument bei der HS WIsmar anzufangen.

Bitte um Argumente und Erfahrungen.

Danke

Greetings

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Meine können die das mit den Preisen durchziehen?

Wie meinst du das? Hast du Angst, dass die die Preise erhöhen oder vielleicht falsch kalkuliert haben? Ich weiß nicht, inwiefern du bei WINGS einen Vertrag unterzeichnest, in dem dann auch die Preisgestaltung geregelt wird. Evtl. vielleicht mal direkt nachfragen. Und wenn die sich verkalkuliert haben, hätten sie's wohl schon gemerkt... denke ich zumindest.

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meint Ihr das man an der HS Wismar ein Online Studium anfangen sollte? Meine können die das mit den Preisen durchziehen? 30€- 170 € / Monat ist ja eigentlich im Vergleich mit den anderen Fern HS ein klares Argument bei der HS WIsmar anzufangen.

Wismar ist eine öffentliche HS und wird über Steuermittel (teil-)finanziert.

Vergleichbar Uni Hagen.

Die meisten(?) anderen Hochschulen sind privat und finanzieren sich ausschließlich über Beiträge von Studenten.

Viele Grüße

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ok, das kann ich nachvollziehen.

preistechnisch ist ja wings unschlagbar. stimmt aber auch die leistung? ruf in der wirtschaft?

meine 30 €/monat für ein wirtschaftsrecht studium ist unschlagbar. da müssten / sollten sich ja sogesehen vieles studenten einschreiben.

was jmd wieviel sich da immatrikuliert haben =

greetings @ all

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Du reduzierst bei dieser Argumentation Bildung aber nur auf die Kosten, diese Gleichung geht nicht auf - bei der Euro-FH kostet der Monat 300 bei der HFH 230, deswegen studieren dort aber sicher (ohne Zahlen zu kennen) mehr Leute Wirtschaftsrecht als im Onlinestudiengang der WINGS.

Was hilft es Dir 30 EUR auszugeben, wenn Du regelmässigen Kontakt zu Mitstudierenden benötigst, was nutzt es Dir 30 EUR zu bezahlen wenn Du leichter aus Büchern und Heften lernst anstatt vom Bildschirm.

Zudem hat sich ja herausgestellt das die WINGS im Studentenservice eben eine echte Hochschule ist - dort bist Du Student nicht Kunde - OK das ist eher ein nebensächliches Argument, denn selbst wenn man mal 2-3 Tage auf Auskunft wartet hängt das ja nicht mit der Inhaltsvermittlung zusammen.

Wichtig ist aber dennoch das der Studiengang aktuell noch nicht akkreditiert ist und sich generell noch in der Pilotphase befindet, sprich für die 30 EUR musst Du auch einige Rückschläge in Kauf nehmen. Ob die WINGS die Kosten dauerhaft so niedrig halten kann steht ja auch einem anderen Blatt.

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Du reduzierst bei dieser Argumentation Bildung aber nur auf die Kosten, diese Gleichung geht nicht auf - bei der Euro-FH kostet der Monat 300 bei der HFH 230,

Ohne jetzt auf Details einzugehen, kann ich einen Faktor 10 dazwischen erkennen! Sorry, aber der Preis ist ein beachtlicher Faktor!

Was hilft es Dir 30 EUR auszugeben, wenn Du regelmässigen Kontakt zu Mitstudierenden benötigst, was nutzt es Dir 30 EUR zu bezahlen wenn Du leichter aus Büchern und Heften lernst anstatt vom Bildschirm.

Lieber einen schlechten Bachelor mit 30,- Euro als gar keinen. Ich denke nicht, dass jeder, der studieren will, monatlich 300,- Euro so locker hat.

LG,

Genti

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Welche Konsequenzen hat es denn wenn der Wirtschaftsrecht Studiengang nicht akkreditiert werden sollte???

@genti was meinst du mit einem schlechten Bachelor... evtl. das er nicht so anerkannt ist ????#

Gruss Swami

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Hallo Swami,

Welche Konsequenzen hat es denn wenn der Wirtschaftsrecht Studiengang nicht akkreditiert werden sollte???

Derzeit mal gar nichts, da der Studiengang seit September 08 angeboten wird. Die Akkreditierung kann bis zu einem Jahr ab der Antragstellung dauern.

Ich glaube nicht, dass WINGS jetzt den Antrag überhaupt gestellt hat. Da aber der Online-Bachelor eine Kopie des akkreditierten Präsenz-Bachelors ist, denke ich nicht, dass es da Probleme geben wird.

was meinst du mit einem schlechten Bachelor... evtl. das er nicht so anerkannt ist ????

Nein, absolut nicht! Ich denke nur an die schlechte Organisation oder an die schlechten Unterlagen. Das heißt, das Studieren ist etwas umständlicher.

(http://www.akkreditierungsrat.de/index.php?id=13):

Frage 3: Darf ich den von einer Hochschule verliehenen akademischen Titel rechtmäßig führen, wenn der zugrunde liegende von mir absolvierte Studiengang nicht akkreditiert worden ist?

Antwort 3: Ja, sofern der akademische Titel von einer staatlichen oder einer staatlich anerkannten privaten Hochschule vergeben worden ist, sind Sie selbstverständlich berechtigt, den ihnen verliehenen Titel zu tragen. Dies gilt unabhängig davon, ob der von Ihnen absolvierte Studiengang das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates trägt oder nicht.

Frage 4: Sollte man grundsätzlich davon Abstand nehmen, einen nicht akkreditierten Studiengang zu studieren?

Antwort 4: Ist ein Studiengang nicht akkreditiert, dann bedeutet das zunächst, dass dessen Qualität (bislang) nicht auf der Grundlage der vom Akkreditierungsrat verabschiedeten Kriterien zur Akkreditierung von Studiengängen festgestellt worden ist und folglich kein Qualitätsurteil über den Studiengang (betreffend die Studieninhalte, die Studienstruktur, die personelle, sächliche und räumliche Ausstattung oder die Modularisierung etc.) vorliegt. Selbst wenn es sich um ein qualitativ hochwertiges Studienprogramm handelt, kann die Absolvierung eines nicht akkreditierten Studiengangs insofern nachteilig sein, als einem zukünftigen potenziellen Arbeitgeber oder einer ausländischen Hochschule, an der Sie zum Beispiel nachfolgend ein Ph.D. Programm aufnehmen möchten, kein aussagekräftiger Nachweis über die Ihrer Qualifikation zugrunde liegende Ausbildung vorliegt. Gleichwohl sind Sie nach dem erfolgreichen Abschluss auch eines nicht akkreditierten Studiengangs berechtigt, den Ihnen verliehenen Titel zu führen.

LG,

Genti

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Lieber einen schlechten Bachelor mit 30,- Euro als gar keinen. Ich denke nicht, dass jeder, der studieren will, monatlich 300,- Euro so locker hat.

So kann man es natürlich auch sehen - die Frage ist aber ob man vllt. von falschen Prämissen ausgeht wenn man sich nur am Preis orientiert.

Betrachte ich z.B. die Studiengebühren der HFH so bekommt ein durchschnittlicher Arbeitnehmer eine Steuerrückvergütung von ca. 30% auf die Studiengebühren. Dann sprechen wir von einem Faktor von 5 nicht von 10. Es gibt Stipendien und andere Möglichkeiten sich zu finanzieren.

Darum muss das Studium nicht schlecht sein, wichtig sind aber die Erreichbarkeit der Hochschule für mich pers., das Material womit ich am besten lernen kann, den Kontakt zu Studenten und Dozenten/Profs. so wie ich es am besten verstehe. Es dreht sich immer um den Studenten im Fernstudium.

Ich pers. komme z.B. prima an der HFH zurecht und bekomme genau das - dafür kann ich mir aber so gut wie nichts mehr leisten und lege keinen Cent mehr auf die hohe Kante, würde ich jetzt in einen billigen Studiengang wechseln nur damit die Kohle wieder im Portmonee stimmt würde ich mich schwarz ärgern wenn dann die Chemie nicht mehr stimmt. Im schlimmsten Fall mit der Folge das Studium nicht mehr fortzusetzen... und das ist es auch der einzige Punkt worauf ich hinaus möchte.

Wenn man das richtige Studium für sich gefunden hat findet man auch einen Weg - sei es weniger Urlaub, das Auto länger zu fahren oder auch Ersparnisse anzugreifen... ist es das Online Studium an der WINGS hat man Glück und es bleibt mehr Geld. Studiert man an der Euro-FH muss man eben etwas zurückstecken.

Bildung ist kein Konsumgut sondern ein investives.

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