boernie81

HA BSP

8 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

einer noch da, der noch nicht fertig ist und im 8. Semester die HA in BSP schon gemacht hat?

Wie darf ich das verstehen? => Gliederung (Theorie/Praxis)

Ich habe nicht wirklich verstanden, wie ich meinem Thema einen Praxisteil zuordnen soll, vielleicht kann mir einer helfen, der es schon hinter sich hat.

Das PDF File "Information zur Hausarbeit im Studienfach Betriebssoziologie/-psychologie " habe ich mir schon durchgelesen.

Danke für die Antworten.

Grüße,

Börnie

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Hallo

ich hatte folgende Gliederung im Thema "von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis" (vielleicht als Beispiel ganz interessant)

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen: Motiv, Motivation, Bedürfnis

3 Motivationstheorien: Bedürfnispyramide von Maslow, Zwei-Faktoren-Modell, XY-Theorie, erweitertes kognitives Motivationsmodell, Flow-Modell, Zielsetzungstheorie, Anreiz-Beitragstheorie

4 Arbeitsorganisation: Job-Rotation, Job-Enlargement, Job-Enrichment, teilautonome Arbeitsgruppen, MbO, Anreizsysteme

5 Mitarbeiterführung: Führungsstile, Führung & Kommunikation, Führung & Macht, Zuteilung von Aufgaben, Führung durch Vorbild, Anforderungen an eine Führungskraft

6 Schlussbemerkung

dabei wären dann die Abschnitte 2+3 die Theorie und die Abschnitte 4+5 der Praxisteil

das passt aber nicht 100%ig auf die Vorgabe der HFH, die ja sagt, man solle die Theorien anwenden und die Ergebnisse im Praxisteil beschreiben. Wenn man das aber machen will muss man Führungskraft sein - bin ich aber nicht. Daher hatte ich mich mit meinem Dozenten darauf geeinigt, dass ich im Praxisteil die generellen anwendungsmöglichkeiten beschreibe.

wie du siehst, musst du dich nicht starr an die Vorgaben der HFH halten, sondern kannst mit deinem Dozenten auch Abweichungen vereinbaren :). wie der genaue Praxisteil aussieht, ist wohl immer auch Themenabhängig. Wenn du dich mit der einschlägigen Literatur beschäftigst, wirst du dort sicherlich auch Anwendungsbeispiele finden (ging mir auf jeden Fall so: Job-Enrichment, Job-Rotation, Job-Enlargement und die teilautonomen Arbeitsgruppen leiten sich direkt von dem 2-Faktoren-Modell ab, MbO ist Schlussfolgerung von der Zielsetzungstheorie und die Anreizsysteme sind Folge der Anreiz-Beitragstheorie - auch zu dem Thema Mitarbeiterführung gibts jede Menge Literatur). Ich denke, dass ist bei anderen Themen ähnlich. Wenn du dich einliest, wirst du automatisch auf was stossen - das Problem ist dann vielmehr, das Ganze systematisch zu gliedern und zu verbinden.

Über welches Thema schreibst du denn?

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Wie darf ich das verstehen? => Gliederung (Theorie/Praxis)

Ich habe nicht wirklich verstanden, wie ich meinem Thema einen Praxisteil zuordnen soll, vielleicht kann mir einer helfen, der es schon hinter sich hat.

genau so! bestenfalls findest du theoretische Modelle die du in der betrieblichen Praxis wiederfindest bzw. umsetzen kannst.

Ansonsonsten hat Dadi alles wesentliche gesagt

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Vielen Dank, das ging ja fix.

Ähnlich wie Du, über Motivation, genauer Selbstmotivation.

Deine Gliederung ist sehr hilfreich, als Anhaltspunkt.

Damit weiß ich nun auch, in welche Richtigung es gehen soll.

Danke.

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so, ich bin's nochmal.

bin soweit fast fertig und werde die HA dann abgeben.

Nun bin ich beim Quellenverzeichnis und frage mich echt, wie ich das mit den Abbildungen verstehen soll.

Meinen die jedes Bild, jede Grafik, die enthalten ist?

Und was, wenn die von mir selber erstellt worden sind, zu einem fiktiven Beispiel und ich daher keine Vorlage habe, die ich nennen kann?

Und wo habt Ihr das eingebettet? Im SB 2 - Wissensachftliches Arbeiten steht was, von wegen "Vor Beginn des Textteils".

Also nach der Titelblatt, vor dem Vorwort?

Ich checks grad gar nicht, da ich Quellenangaben immer erst zum Schluß kenne.

Vielen Dank

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Ich habe das Heft gerade nicht vor mir, aber für alle wissenschaftlichen Arbeiten gilt, dass alle verwendeten Textteile mit Quellen belegt werden müssen. Ansonsten geht man davon aus, dass der entsprechende Teil von Dir ist.

Bei einer großen Anzahl von Abbildungen erstellt man üblicherweise ein eigenes Abbildungsverzeichnis. Dieses steht oftmals vor dem Textteil, das Quellenverzeichnis immer am Ende. Hast Du das vielleicht verwechselt?

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Nun bin ich beim Quellenverzeichnis und frage mich echt, wie ich das mit den Abbildungen verstehen soll

Die Reihenfolge sah bei meiner Diplomarbeit so aus:

Inhaltsverzeichnis

I Abkürzungs- Symbolverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Tabellenverzeichnis

1. Kapitel 1

Meinen die jedes Bild, jede Grafik, die enthalten ist?

ja

Und was, wenn die von mir selber erstellt worden sind, zu einem fiktiven Beispiel und ich daher keine Vorlage habe, die ich nennen kann?

Ich hab das in Absprache mit meinem Betreuuer so dargestellt:

Quelle: eigene Darstellung

Und wo habt Ihr das eingebettet? Im SB 2 - Wissensachftliches Arbeiten steht was, von wegen "Vor Beginn des Textteils".

nach dem Deckblatt, nach dem evtl. vorhandenen Vorwort, Inhaltsverzeichnis

Ich checks grad gar nicht, da ich Quellenangaben immer erst zum Schluß kenne.

das ist ja auch so

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Und was, wenn die von mir selber erstellt worden sind, zu einem fiktiven Beispiel und ich daher keine Vorlage habe, die ich nennen kann?

Da würde ich dann dem guten Kind einen Namen geben und dann als Quelle: Eigene Darstellung. Wurde ja schon geschrieben.

Ein Abbildungsverzeichnis kommt wie du schon geschrieben hast dann vor den Beginn des Textteils. In Word (falls du das verwendest) gibts dafür ja ein Verzeichnis. Hat bei mir 1a funktioniert. Einfach mal in der Hilfe deines Textverarbeitungsprogramms kucken.

Ciao

Dani :)


BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011

Here we all are born into a struggle to come so far but end up returning to dust...(Steven Wilson)

 

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