Markus Jung

Anonymer Erfahrungsbericht zur HFH Hamburger Fern-Hochschule

21 Beiträge in diesem Thema

Ein Student der HFH hat mich gebeten, für ihn den nachfolgenden Erfahrungsbericht über sein Fernstudium zu veröffentlichen. Da er zum Teil sehr persönliche Details enthält, wurde ich um eine anonyme Veröffentlichung gebeten.

Part 1:

Zwischenbilanz:

Heute habe ich nach wochenlanger Arbeit daran die Hausarbeit im Fach Konstruktion endlich fertig gestellt – es folgt zwar noch die Prüfungsleistung in diesem Fach am 25.07., aber „gefühlt“ ist das 4.Semester im Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen/Bachelor und damit das Grundstudium vorbei. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

Zur Person:

Ich gehöre mit über 40 Jahren zu den älteren Teilnehmern in unserer Gruppe. Vorbildung war Fachhochschulreife, Ausbildung in einem Metallberuf, Fortbildung zum Technischen Fachwirt (IHK).

Angstfächer:

Vor Beginn des Studiums hatte ich den meisten Respekt vor Mathe und Technischer Mechanik.

In Mathe habe ich zur Vorbereitung das Buch „Einführung in die Grundelemente der Mathematik“ vom B+R-Verlag durchgearbeitet – ich kann das empfehlen: wer wie ich nicht mehr alle Grundfertigkeiten in Mathe drauf hat aus der Schulzeit, der hat sie nach diesem Buch wieder parat.

Das Durcharbeiten der SBs war manchmal zäh, aber unter dem Strich gut machbar. Auch die Präsenzveranstaltungen an unserem SZ waren hilfreich – unser Dozent war zwar ein Mathematiker, wie man ihn sich vorstellt, aber fachlich sehr versiert und hilfsbereit.

Die Studienleistung fand ich schwerer als die Prüfungsleistung, in unserer PL war ein Fehler in der Aufgabenstellung, der hinterher zu Punktkorrekturen geführt hat – die Zensur fiel dann viel besser (1er-Bereich) aus, als ich vor Studienbeginn je gehofft hatte – war ich wohl in der Schule doch einfach nur zu faul gewesen… 

Technische Mechanik war auch ein gutes Stück Arbeit, aber zumindest die Statik hat mir keine größeren Schwierigkeiten bereitet – die Kinematik dagegen schon. In der Klausur habe ich die Kinematik-Aufgabe nur zum Teil bearbeitet (Freischnitt, Formeln hingeschrieben, ein paar Ansätze hingemalt) – das reichte für ein gute Note!

Überraschungsfächer:

BWL – den Lernaufwand für dieses Fach hatte ich unterschätzt! Überhaupt – Auswendiglernen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber genau darum geht es bei diesem Fach! Sogar Formeln musste man im Kopf haben (den Sinn dahinter verstehe ich bis heute nicht!). In der Klausur kamen statische Investitionsrechnung dran, nachdem alle sicher waren, dass nur eine dynamische Berechnung in Frage käme! Letztere hätte ich aus dem Ärmel geschüttelt, aber für die statische fehlten mir die simpelsten Formeln im Kopf! Also habe ich improvisiert – die Zahlen kritisch beäugt und meine Meinung dazu hingeschrieben – gab wenigsten ein paar Teilpunkte… noch 2er-Bereich – vergessen!

Buchhaltung/Jahresabschluss – der erste Teil wurde mir geschenkt wegen des Fachwirts – richtig berechtigt fand ich das nicht, weil wir im Fachwirt keine Buchungssätze behandelt hatten, aber einem geschenkten Gaul schaut man ja nicht ins Maul… Bei dem zweiten Jahresabschluss fehlten mir dann ein paar Grundlagen, die jedoch schnell nachgearbeitet werden konnten. Die Altklausuren in diesem Fach waren so einfach, dass ich mit dem sicheren Vorsatz, eine 1,0 zu schreiben in die Prüfung ging. Die HFH jedoch hatte just bei uns beschlossen, „mal andere“ Fragen zu stellen – ich kam reichlich ins Straucheln mit der Zeit und auch dem einen oder anderen Detail – bestanden, aber bis heute mit Abstand die schlechteste Zensur! Ich kann es ertragen…

Fertigungstechnik – eigentlich richtig interessant und ich hatte vieles auch schon mal gehört, aber trotzdem ein Auswendiglernfach – leider! Unser Dozent war prima – der hat im SZ das Gießen in eine Sandform demonstriert – mit Gasbrenner und Blei und allem Drum und Dran! Solche Praxis-Elemente kommen leider im Studium viel zu kurz – trotzdem hätte er wahrscheinlich einen Höllen-Ärger bekommen, wenn in dem Moment jemand von der HFH reingekommen wäre… 

Material- und Produktionswirtschaft – lernen, lernen, lernen. Das einzige Fach bisher, wo ich mit einer Analyse der Altklausuren eine Vorhersage eines Fragenbereiches machen konnte und recht behalten sollte – der Rest der Fragen war Glückssache oder schon mal dag ewesen und schon gab’s mal wieder eine Zensur im noch-1er-Bereich.

Hass-Fächer:

MUU – Marketing und Umweltmangement – interessant zwar, aber liegt mir nicht. Die Sprache der BWLer ist mir fremd, und ich hasse Auswendiglernen. Trotzdem gut ausgegangen… in diese Schublade könnte ich auch noch BWL und MUP und BUJ werfen!

Part 2:

Spass-Fächer:

Statistik – was für ein geniales Fach! Und dann hatten wir auch noch einen Dozenten, der mit seiner Vorlesung alles vermitteln konnte, was man zum guten Bestehen brauchte – echt klasse. Die Klausur war nur von der Zeit her knapp ausgelegt – rechnen können sollte man im Schlaf (und auch den Taschenrechner dabei bedienen können). Die Top-Note war nicht zu vermeiden…

Werkstofftechnik – die SBs zwar teilweise schwierig zu verstehen (und man war ja auch noch frisch im 1.Semester – also unerfahren…) – aber für mich das Fach, das ich am besten in mein Berufsleben einbauen konnte. Hatte gerade ein Projekt zu dem Thema laufen – das Fachwissen aus WFT hat wesentlich dazu beigetragen, dass mein Chef seine Vorbehalte zu meinem Privat-Studium verloren hat. Top war unser Laborpraktikum – aber der Laborbericht war bei uns keine Warmduscher-Veranstaltung – da wurde richtig Arbeit verlangt (20-25 Seiten). Andere SZs hatten da wohl niedrigere Latten hängen…

Englisch – diese Klausur war für mich mit Abstand die einfachste, weil ich beruflich seit Jahren auf Englisch kommunizieren muss. Lernaufwand für dieses Fach: vielleicht 3-4h… Wer mit ganz wenig Englischkenntnissen reingeht, hat Arbeit damit, aber wer in der Schule nicht nur Mist gebaut hat, der schafft es! Unendlich viele Versuche hat ja jeder (da nur SL).

Konstruktion – gehört für mich eindeutig in die Rubrik Spass – auch wenn der bei der Hausarbeit (Kontruktion einer Getriebestufe) manchmal abhanden ging… das erste Fach (neben Elektrotechnik vielleicht), wo man alles bisher gelernte erstmalig verknüpfen und anwenden konnte. Klausur kommt noch, aber vor der habe ich nach der Hausarbeit nur noch bedingt Respekt – bestehen reicht mir auch, denn der Schnitt ist gesichert!

Elektrotechnik – mir als jemand, der schon im Jugendalter einen selbsgebauten Verstärker in Anwesenheit einer netten und angebeteten Dame meines Alters auf dem Jugendbett durch sinnlose Überlastung abgefackelt hat, machte dieses Fach Spaß – endlich konnte ich wesentliche Grundlagen erlernen, die mein Verständnis für viele Dinge im Beruf und Hobbybereich deutlich erweitert haben. Das Fach war Spaß, aber nicht trivial vom Anspruch und es sind auch viele durchgefallen (wie immer in dem Fach). Bei mir hat es nach der Vorabmeldung gereicht, und obwohl das Ergebnis noch aussteht, buche ich die Klausur als erfolgreich und befriedigend verlaufen ab.

Wirtschaftsinformatik – so einfach und so schön – Datenbanken hatte ich selber schon programmiert und PAPs nützten mir für den Beruf sehr. Beste Punktzahl bisher von allen Klausuren (einer unter Anschlag)…

Zeitaufwand:

Ich bin ein Drucklerner – nur wenn es eng wird, kann ich mich so richtig in die Arbeit stürzen. Dann aber Stunden- und Tage lang, Wochenenden voll durch, für manche Klausuren in 2 Wochen den ganzen Stoff reingeprügelt… Das ist nicht wirklich schön auf Dauer und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dieses nach Hinten schieben abzulegen und kontinuierlicher den Stoff zu erarbeiten…

Alles in allem schätze ich meinen Zeitaufwand auf ca. 5-8h in Zeiten ohne Klausuren pro Woche und 25-40 Stunden vor Klausuren… gemittelt ergibt das vielleicht die 15h pro Woche, aber bei mir fallen die nicht regelmäßig an.

Altklausuren:

Ja, ich versuche vor Klausuren mindesten die letzten vier bzw. alle bisherigen Bachelor-Klausuren zu haben und auch durchzuarbeiten. Ja, es bringt auf alle Fälle etwas. Und ja, die vielen Anfragen nach Altklausuren nerven… Und ja, ich bin damit auch schon auf die Nase gefallen (Jahresabschluss), Werkstofftechnik war auch eine Überraschung.

Klausuren:

Das Schreiben von Klausuren ist normal geworden – kein Grund mehr, sich verrückt zu machen. 90 Minuten volle Konzentration auf das Thema – alles geben – dann Festplatte formatieren und ein neues Thema beginnen… am wichtigsten sind für mich die letzten drei Tage davor, wo ich immer versuche, frei zu nehmen. In den Tagen arbeite ich mich von 4,0 auf die endgültige Zensur hoch. Meist kann ich den Kram am Freitag gegen 17:00 nicht mehr sehen und höre einfach auf, egal wo ich bin gerade.

Part 3:

Stress:

Das Studium macht mir Stress – vor allem das ständige schlechte Gewissen (eigentlich müsstest Du jetzt lernen…), wenn ich mal nicht lerne. Und das ist oft…

Stress hat mir auch das Zensuren-Jagen gemacht – ich wollte unbedingt einen Schnitt von besser als 2,5 im Grundstudium haben, damit in meinem Zwischenzeugnis ein „gut bestanden“ steht. Seit ich diesen Schnitt seit einigen Wochen sicher habe (egal wie die letzten beiden Klausren ausfallen), arbeite ich an einer etwas lockereren Sichtweise auf die Noten.

Aber man kann es ruhig mal ganz klar beim Namen nennen: ein Studium neben dem Beruf, mit Familie und Hobby – das ist die Ochsentour. Punkt. Wenn ich heute nochmal Schulabgänger wäre – ich würde gleich studieren. An einer Präsenzuni.

Gesundheit:

Andauernder Stress führt zu Krankheit – wer das nicht glaubt, der kann gerne einen Selbstversuch starten… mir schlägt die Sache auf den Magen, der mit Säure ohne Ende reagiert. Sport kommt viel zu kurz, das lange Sitzen am Schreibtisch kommt noch hinzu. Alles in allem wenig amüsant. Ich muss einen Weg finden, Gesund durch die nächsten zwei Jahre zu kommen – mit mentaler Arbeit an mir (Ansprüche runterdrehen, nicht immer alles perfekt machen wollen), mit Sport und mehr Disziplin beim gleichmäßigen Lernen…

Beruf:

Ich habe meinem Arbeitgeber von Anfang an von meinem Vorhaben erzählt – bin aber anfänglich auf Bedenken gestoßen. Der Personaler meinte, man könne mir nichts versprechen und finanzielle Beteiligung gebe es nur, wenn ich das Studium für einen konkret in Aussicht stehenden Job bräuchte (wo gibt es so was, wenn man noch nicht mal angefangen hat). Mein Chef machte sich Sorgen um meine Arbeitsleistung… Ich habe also danach meinen Mund gehalten und einfach angefangen. Nachdem ich sehr bald im Studium erlerntes Fachwissen sehr gewinnbringend im Job einsetzen konnte und das auch einigen anderen Leuten positiv auffiel, drehte sich die Sache mit meinem Chef sehr schnell zum absolut positiven – ich kann vor Klausuren freie Tage nehmen (Urlaub oder aufgebautes Zeitguthaben) und bei Planungen in der Firma werden meine Prüfungstermine berücksichtigt.

Im Moment sieht es so aus, als ob ich mit Glück bereits bald auf eine Ingenieursstelle wechseln kann, so dass sich der Einsatz voll ausgezahlt hat – auch wenn das Einarbeiten in einen anspruchsvollen Job zusätzlich zum Hauptstudium auch nochmal eine Steigerung der Ochsentour ist. Sicher ist aber eines: Ohne das angefangene Studium hätte ich diesen Sprung niemals machen können – ich bereue also nichts! Im Gegenteil – ich freue mich drauf, jetzt nochmal spannende neue Berufsfelder zu entdecken, die mir sonst sicher verschlossen geblieben wären…

Ein Wort noch zu meiner vorherigen Fortbildung zum Technischen Fachwirt (IHK) – ich hätte mal die drei Jahre nutzen sollen, gleich ein Studium zu beginnen – der Abschluss bringt einem so gut wie nichts in der freien Wildbahn. Aus heutiger Sicht muss ich auch feststellen, dass der Anspruch insgesamt recht niedrig war – die IHK hat immer gerne behauptet, der Fachwirt wäre ein Mittelding zwischen Techniker und Betriebswirt. Mit einem Techniker hatte das vom Niveau aber nichts zu tun… Egal, mir hat es trotzdem was gebracht, denn danach wusste ich, dass mein Potential noch nicht ausgeschöpft war… ohne das wäre die Entscheidung zum Studium vielleicht gar nicht gefallen.

Geld:

EUR 240,-/Monat über vier Jahre sind kein Pappenstiel – aber preislich wohl angemessen. Wenn der Sprung auf eine Ingenieursstelle gelingt, kommt die Investion mit Sicherheit in den grünen Bereich – und Bildung ist etwas, was einem durch keine Wirtschaftskrise wieder genommen werden kann…

Soziales:

Die sozialen Kontakte leiden – man muss das offen ansprechen. Jeder kann sich ausrechnen, wie viel Freizeit unter dem Strich noch bleibt für Familie, Freunde, Kino, Party, was auch immer… Und – das lernen aus SBs ist in hohem Maße einen Einzelveranstaltung. Dagegen helfen nur Lerngruppen…

Lerngruppen:

Lerngruppen machen richtig Sinn, wenn alle auf dem gleichen Stand sind und sich gegenseitig über kleinere Lücken helfen können. Es gibt fast immer auch jemand in so einer Gruppe, der nur saugt – das ist ok. Sitzen in einer Lerngruppe nur Sauger, dann wird es für den, der am weitesten ist, etwas doof… Lerngruppen machen für mich nur in Verständnisfächern Sinn – Auswendiglernen kann ich nur allein. Gut für Mathe, TEM, ELT…

Part 4:

Hausarbeiten:

Im Grundstudium waren bisher zwei Laborprotokolle (Werkstofftechnik und ELT) zu machen – und die Hausarbeit im Fach Konstruktion. Die Protokolle waren ok und mal mehr und mal weniger aufwändig – die Hausarbeit in KON war ein echt hartes Stück Arbeit. Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit diesem Brocken frühzeitig auseinander zu setzen und nicht erst drei Wochen vor Abgabe anzufangen – dann wird man ggf. nicht fertig und kann sich im nächsten Semester in eine andere Aufgabe einarbeiten. Autocad für die Zeichnungen erlernt man nicht in zwei Tagen – auch wenn man es als Student umsonst benutzen kann. Ich habe wie früher mit Zeichenplatte und Bleistift gezeichnet – das ging unter dem Strich schneller als ein neues Programm zu lernen. Fazit: unterschätzt den Aufwand für Hausarbeiten nicht!

Ego:

Es tut gut, wenn man merkt, dass man das Studium schafft. Man wird selbstbewusster im Beruf und reift an dem Prozess. Das Durchhaltevermögen wird trainiert…

Kommilitonen:

Jetzt nach 2 Jahren kennt man die Mitstreiter schon ganz gut – man kann die Aussagen einschätzen und weiß, wen man für was fragen kann. Aber mit einem Präsenzstudium ist das nicht zu vergleichen – man sieht sich alle paar Wochen mal und sonst per Mail – da werden keine dicken Freundschaften draus… es ist eine Zweckgemeinschaft – eine sehr angenehme in meinem Fall aber jedenfalls!

Bachelor/Diplom:

Am Anfang war ich sicher, dass ich Bachelor und Diplom mache – mittlerweile sehe ich das entspannter und möchte primär den Bachelor im Sack haben. Leute, die selber einen Dipl.Ing gemacht haben hören nicht auf damit, diesen Abschluss über den Klee zu loben und den Bachelor zu belächeln… Dabei ist der Unterschied zwischen einem Dipl.Ing (FH) und dem Bachelor gerade mal ein Semester – am besten finde ich, wenn der Spruch kommt: besseres Vordiplom… na ja, für mich sieht es so aus: wenn die berufliche Entwicklung wie geplant klappt, dann mache ich den Dipl.Ing. nicht, weil ich es dann schlichtweg nicht brauche. Klappt es nicht, denke ich vielleicht nochmal drüber nach, aber die Tendenz geht zum Bachelor, auch aus Kraft-Gründen…

Lerntechnik:

Ich habe alles durch – mit Zusammenfassung (per PC oder per Hand erstellt), ohne Zusammenfassung (nur lesen und markern), mit Übungsaufgaben, ohne Übungsaufgaben, Lernkarten… es geht alles. Zusammenfassungen sind bei mir immer noch ellenlang – es sind mehr Abschriften… Mit Übungsaufgaben geht eindeutig besser, aber es kostet Zeit. Zusammenfassungen kosten Zeit, aber helfen enorm, den Stoff einzuprägen.

Fazit/Ausblick:

Noch zwei Jahre, dann ist der Zauber vorbei. Das ist das Ziel! Ich möchte aus meiner Spätstarter-Postion heraus unbedingt den Abschluss auch im Job umsetzen – sonst hätten sich die vielen Entbehrungen nicht gelohnt. Es ist ein harter Weg, aber es lohnt sich auch – die Veränderung ist schleichend - es passiert so nebenbei – man schätzt Dinge plötzlich mit anderen Augen ein, hinterfragt Sachen, die man sonst immer so hingenommen hat.

Ich bereue die Entscheidung nicht, auch wenn die anfängliche Euphorie doch mittlerweile vorbei ist. Der Anstieg ist geschafft, aber einen Berg hat man bekanntlich erst dann bezwungen, wenn man wieder in der Hütte ist. Also, weitermachen!


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Sehr interessant.

Man sieht auch hier, wie in den Blogs der HFH Studenten wo die Schlüssel zum Erfolg liegen, bzw. wo die größten Probleme lauern.

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Wow, das ist ein wirklich sehr guter und ausführlicher Erfahrungsbericht. Auch ich als nicht HFHler fand ihn interessant.

Vielen Dank an den unbekannten Poster. :)

Viele Grüße

Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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Markus,

richte dem Verfasser des Beitrages vielen Dank für seine Mühe aus.


„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter

oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft

und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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Fand das auch interessant, auch wenn ich keinen direkten Grund erkenne, warum das anonymisiert erfolgt ist.

Schön fand ich auch, dass es offensichtlich doch Studenten gibt, denen Elektrotechnik Sass bringt (mal abgesehen von den Verrückten, die das komplett studieren) :-)

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tolle is

bearbeitet von FREEDOM

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Erstellt von der HfH um Werbung zu betreiben?

Was soll so ein Kommentar? Als Moderator würde ich das sofort löschen.

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Wieso dann anonym? Hört sich verdächtig an.

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Auch wenn der Kommentar fragwürdig ist, er soll ruhig bestehen bleiben. Es gibt hier genügend gleichlautende Berichte in den Blogs und es gibt Bestätigung von HFH Studenten.

An der Authetizität zweifele ich kein Stück und kann von meiner Seite versichern, dass das geschilderte dem Studentenleben an der HFH entspricht.

Zum anderen ist bekannt das Markus streng zwischen Inhalt und Werbung unterscheidet und jegliche Informationen der Anbieter auch als solche mit Quelle gekennzeichnet ist.

Auch dagegen anzutrollen ändert nichts an der hohen Qualität und der Echtheit der Beiträge hier im gesamten Angebot.

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