Michael Knight

Flexibilität der HFH bezüglich Prüfungsterminen

56 Beiträge in diesem Thema

Aber es gibt doch noch ein Zwischending zwischen "Prüfung laufend schreiben" und "1 Termin pro Semester".
Sehe ich auch so. Hierbei musst Du aber bedenken, dass der Stoffumfang für die Prüfungen an der HFH sehr genau definiert ist. Die SBs ändern sich sehr selten. Es wird bereits jetzt oft Ähnliches gefragt. Wenn die HFH nicht von dem Motto abweicht und nur Sachen fragt, die in den SBs stehen, wird es (mindestens in betriebswirtschaftlichen Fächern) verdammt schwierig, neue Fragen zu stellen.

Edit: chillie, hast recht. Kannst Du mein Kommentar verschieben? Danke.

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Im Bewertungsthread hat ein Thema hochgebracht das wir hier gerne weiter diskutieren können, denn dort verzerrt es etwas den Schwerpunkt.

Hier nochmals der letzte Stand:

Letzter Post von Michael Knight:

Es ist natürlich besser, die Prüfungen laufend schreiben zu können, obwohl man dann evtl. Gefahr läuft, alles immer zu schieben!

Genau! Das war für mich ein ganz wesentlicher Vorteil der HFH!

Letztes Post von Dadi:

Zitat:

Es ist natürlich besser, die Prüfungen laufend schreiben zu können, obwohl man dann evtl. Gefahr läuft, alles immer zu schieben!

Genau! Das war für mich ein ganz wesentlicher Vorteil der HFH!

da geb ich dir recht. Aber es gibt doch noch ein Zwischending zwischen "Prüfung laufend schreiben" und "1 Termin pro Semester".

die festen Termine haben den Vorteil, dass man einen Fixpunkt hat, an dem man sich orientieren kann/muss.

Es ist allerdiings ein Nachteil, wenn sich dieser Termin mit anderen beruflichen oder privaten Terminen (die ja genau so wichtig sein können) überschneidet oder wenn man in einem Semester Klausuren aus verschiedenen Semestern schreiben will oder man schlicht und einfach die Klausur nicht geschafft hat - in all diesen Fällen wär ein zweiter Klausurtermin pro Semester/Wiederholtermin eine echte Erleichterung :thumbup: - sonst besteht die Gefahr, unnötig ein ganzes Semester zu verlieren :( oder positiv ausgedrückt: man könnte durch einen zweiten Termin ein ganzes Semester schneller fertig sein:laugh:

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Sehe ich auch so. Hierbei musst Du aber bedenken, dass der Stoffumfang für die Prüfungen an der HFH sehr genau definiert ist. Die SBs ändern sich sehr selten. Es wird bereits jetzt oft Ähnliches gefragt. Wenn die HFH nicht von dem Motto abweicht und nur Sachen fragt, die in den SBs stehen, wird es (mindestens in betriebswirtschaftlichen Fächern) verdammt schwierig, neue Fragen zu stellen.

da wären wir dann mal wieder bei der Frage, wie die HFH ihre Kasuren stellt...:confused:

da die HFH die erste Hochschule ist, an der studiere, fehlen mir Vergleichsmöglichkeiten. Aber an anderen Fern-FHs und Präsenz-FHs geht's doch offensichtlich auch. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die ihre SBs bzw. Skripte regelmäßig austauschen. Die Grundlagen in Fächern wie BWL, Mathe, Statistik, Rechnungswesen etc. ändern sich auch nicht sooo schnell d. h. auch hier taucht wohl zum großen Teil immer wieder der gleiche Stoff in den Klausuren auf. Davon abgesehen sollen die Leistungen ja auch vergleichbar sein.

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Hallo,

obwohl man dann evtl. Gefahr läuft, alles immer zu schieben!
Würde ich sicherlich ständig, weil ich bisher nur selten :rolleyes: das Gefühl hatte, den ganzen Stoff nach meinem eigenen Anspruch zu beherrschen. Deshalb finde ich einen weiteren Termin im Semester für mich erst einmal nicht produktiv. ABER, ich finde, dass es einen Nachholtermin für "Erkrankte" geben sollte. Müsste für mich zwar sehr bürokratisch geregelt sein (nur wer angemeldet war, darf dann im Krankheitsfall den zweiten Termin wahrnehmen), aber das gilt jetzt auch nur rein für mich persönlich.

LG

Michael


Diplom-Pflegewirt (FH)

HFH - Hamburger Fernhochschule

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ABER, ich finde, dass es einen Nachholtermin für "Erkrankte" geben sollte. Müsste für mich zwar sehr bürokratisch geregelt sein (nur wer angemeldet war, darf dann im Krankheitsfall den zweiten Termin wahrnehmen), aber das gilt jetzt auch nur rein für mich persönlich.

Das klingt vernünftig. :thumbup1: Würde auch ausreichen wenn dieser Nachholtermin nur in Hamburg wäre. So oft kommt das dann auch mal wieder nicht vor. Gibts bei der HFH sowas wie ein Vorschlagswesen??


B.Eng. Wirtschaftsingenieurwesen, HFH, SZ Stuttgart, 8. Semester

Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

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Ich hole diesen Thread jetzt mal aus der Versenkung hoch :-)

Letztes Wochenende wurde an allen Studienzentren in gefühlt jedem Semester aus jedem Studiengang Klausuren geschrieben.

Die Räumlichkeiten waren alle belegt, die Prüfungsräume übervoll. Es gab Verwirrungen, falsch ausgeteilte Klausuren, Kommilitonen die versehentlich im falschen Raum landeten, usw.

Kurzum, schlechte Bedingungen, viel Unruhe und Unmut.

Bei den Klausuren waren auch wieder "Nachschreiber" anwesend. Das bringt dann doch jede räumliche Kapaziät zum platzen.

Wie seht ihr es inzwischen? Wäre es nicht doch sinnvoll, eine Klausur in 3 monatigem Rhythmus anzubieten?

Ich denke nicht, dass mehr geschoben wird als schon jetzt. Aber das würde die Auslastung etwas verteilen. Ausserdem würde es ein Semester retten, falls man eine Klausur verschiebt und diese dann im nächsten Semester "verhaut".

Nebenbei bemerkt, hätte es der Diskussion über die Rechnungswesenklausur im Gesundheits-und Sozialmanagement jegliche Grundlage entzogen. Der Initiator hätte sich wahrscheinlich trotzdem (zu Unrecht) über die Fragestellung aufregen können, jedoch hätte es ihn nicht so sehr getroffen, müsste er nicht noch ein Semester anhängen.


7. Semester Pflegemanagement - HFH

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Generell spricht ja nichts dagegen. Die Gründ der HFH die dagegen sprechen sind ja sicherlich eher wirtschaftlicher Natur. Wenn so eine Zusatzklausur jetzt einen Zusatzbeitrag kosten würde, wäre das sicherlich noch ausreichend fair und flexibler als es jetzt ist.

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Wie seht ihr es inzwischen? Wäre es nicht doch sinnvoll, eine Klausur in 3 monatigem Rhythmus anzubieten?

Ich denke nicht, dass mehr geschoben wird als schon jetzt. Aber das würde die Auslastung etwas verteilen. Ausserdem würde es ein Semester retten, falls man eine Klausur verschiebt und diese dann im nächsten Semester "verhaut".

Ich weiß nicht ob das SZ-spezifisch ist, aber in Hamburg sind die Klausurräume gut gefüllt und lolli2007 hatte es noch ärger getroffen. Vom Samstagstermin für Prüfungen wird man ja nicht abweichen können, da die Räumlichkeiten in der Woche durch die DAA belegt sind (HH und H kenn ich selber; S ist es nach dem Foto nach ebenfalls so) und dies wohl auch die wenigsten Studenten wünschen. Aber man könnte doch bis in frühen Abend entzerren. In Hamburg wird auch schon mal aus den Räumlichkeiten des SZ auf den Konferenzraum der HFH ausgewichen.

Vor diesem Hintergrund sehe ich wenig Spielraum für zusätzliche Prüfungstermine.

Man kann sich aber auch auf zwei Termine einstellen. Wenns Terminüberschneidungen bei Klausuren gibt, kann man doch was anderes vorziehen:

Im ersten Semester habe ich z.B. eine Klausur ausfallen lassen, im zweiten wurde dafür eine andere ins Dritte geschoben, dann wurde im Dritten eine Klaususr vorgezogen und eine andere geschoben. Damit war ich von der Klausuranzahl wieder im Takt und jetzt nach dem vierten Semester bin ich wieder voll im Regelplan angekommen.

Wenn man natürlich verschiebt :sleep: und danach verhaut :ohmy: wird es eng, aber irgendwo muss man auch die Grenze ziehen und ein Zusatzsemester :( einplanen.

Irgendwo tauchte die Frage nach der Situation an Präsenzhochschulen auf. Wir hatten damals vor und nach den Semesterferien Prüfungstermine, also insgesamt 4 Termine pro Jahr. Aber dann kam's geballt:blink: : Ich habe E-Technik, Mathe, Mechanik und noch irgendwas innerhalb von zwei Wochen geschrieben. Aber da war ich auch Fulltime-Student.

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ich würd's nach wie vor besser finden, wenn jede Klausur 1x pro Quartal statt wie bislang 1x pro Semester stattfinden würde.....vor allem wegen der höheren Flexibilität:

- falls jemand an einem Termin nicht kann - egal aus beruflichen, privaten oder gesundheitlichen Gründen - gibt es einen Ausweichtermin und es geht nicht gleich ein ganzes Semester verloren

- für diejenigen, die in einer Klausur durchrasseln, wäre es natürlich auch angenehmer. Nach einem halbem Jahr hat man wieder vieles vergessen, was den Lernaufwand stark erhöht

- die Studenten hätten eine höhere organisatorische Flexibilität, wenn sie zwischen zwei Klausurterminen aussuchen könnten

Ob die HFH jedoch auf diese Wünsche eingeht, weiß ich nicht....

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