stern2005

Finanzberatung u.a. (für BAFIN)

6 Beiträge in diesem Thema

Moin zusammen,

vorweg: ich bin sozusagen schon fernstudiumsgeschädigt im allerbesten Sinne, meine diversen Weiterbildungen fanden alle über diese Variante des Lernens statt.

Nun bin ich auf der Suche nach einer Weiterbildung, die mir eine Zulassung als FInanzberaterin bei der BAFIN ermöglicht. Ich bin u.a. Diplom-Kauffrau, das reicht aber nicht. Wegen meiner Selbständigkeit kann ich kein Präsenzstudium machen (wäre auch nichts für mich), allenfalls Präsenztage sind machbar.

ZU teuer darf es auch nicht sein und muss in jedem Fall mit einem staatlich anerkannten Abschluss enden bzw. die Zulassung zur Prüfung bei IHK o.ä. vorsehen. Ich möchte künftig mehr Honorarberatungen machen und dazu eine offizielle Zulasssung haben, weil das das Leben wesentlich einfacher macht :)

Wer hat eine Vorstellung, wo man das am besten und schnellsten machen kann? (Vorzugsweise Raum Norddeutschland)

Freue mich auf eure Meinungen

Gruß

St.

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Hi stern2005,

unabhängig von der Lernform, welcher Abschluss wird denn gefordert, um als Finanzberaterin bei der BAFIN zugelassen zu werden? Danach könnte man dann mal schauen, was es da speziell per Fernstudium gibt.

Viele Grüße

Markus


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Moin,

danke für die Rückmeldung. Wenn ich DAS wüsste, dann wär's ja einfacher :) Leider kriegte ich von der BAFIN auf mehrfache Anfrage nur die Antwort "eine geeignete Ausbildung oder Mitarbeit in einem zertifizierten Unternehmen". Ne, watt schön. Immerhin bin ich mittlerweile schon dahingehend fündig geworden, dass z.B. gewisse MBA Abschlüsse die Zulassung erleichtern können, aber die kommen wegen der Kosten nicht in Frage. AUch meine Frage, ob z.B. ein Abschluss als FInanzdienstleister IHK geeignet wäre, wurde nicht beantwortet.

In den INformationsdatenbanken der diversen Anbieter gibt es leider auch keinen Hinweis, was ich schade finde. Die Leute, die so eine Zertifizierung/Zulassung haben, arbeiten alle bei entsprechenden Unternehmen, aber das genau will ich ja nicht.

Na, vielleicht hat noch jemand eine Idee?

Gruß

ST.

bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Ich hab mal im Bereich der Aufsicht gearbeitet. Was genau möchtest Du anerkannt bekommen, also welche Zertifizierung haben oder welche Geschäfte möchtest Du betreiben?

Eigentlich gibt es für alles ganz gute Merkblätter. Es ist m.E. eher nett, dass die Anerkennung gerade nicht an ganz fixe Kriterien gebunden ist.

Gruß

Stonie

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Hallo,

danke für die Rückmeldung :) Ich möchte künftig u.a. Honorarberatungen für FInanzierungen anbieten (bietet sich aufgrund meiner sonstigen Tätigkeit an) und zwar insbesondere im Bereich Baufinanzierung. Es ist ja nicht so unbedingt einzusehen, dass ich mein Wissen ohne Gegenleistung unter's VOlk streue :)

Von den Kreditinstituten wird eine Zertifizierung der BAFIN gefordert, wenn man "frei" mitarbeiten will - wie die aussehen soll, darüber schweigen sie. Hauptsache, einen Zettel, auf dem "Zertifizierter Berater" steht. Nicht wirklich hilfreich ...

Es geht hauptsächlich darum, dass ich Baufinanzierungen vermitteln kann und soll dann gefolgt werden von der Möglichkeit (abgesehen von der Honorarberatung), auch sonstige Finanzdienstleistungen erbringen zu können.

:)

Gruß

st.

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Hi,

hm, das ist in der Tat nicht besonders hilfreich, weil die BaFin keine Personen zertifiziert, sondern nur Produkte. Zugelassen werden ebenfalls keine Personen, sondern Unternehmen. Es gibt keinen Zettel "zertifizierter Berater". Das dürfte auch erklären, warum Du meinst, alle zugelassenen Leute arbeiten bei Unternehmen. Die Unternehmen sind die zugelassenen Finanzdienstleister, nicht die Personen.

Das würde weiter erklären, warum Du eine nebulöse Auskunft von der BaFin bekommen hast. Das geht in Richtung des Fachkundenachweises für den Geschäftsführer eines Finanzdienstleisters. Aber willst Du wirklich ein solches Unternehmen selbst gründen und als Ein-Mann/Ein-Frau-Betrieb führen? Nimm es mir nicht übel, aber wenn ein MBA wegen der Kosten nicht in Frage kommt, wie kannst Du dann die Eigenkapitalausstattung für einen Finanzdienstleistungsbetrieb aufbringen (50.000 Euro oder ermäßigt 25.000 Euro für eingetragene Versicherungsvermittler) oder die nötige Versicherung (Deckungssumme 1.500.000 Euro) stemmen?

Es kann gut sein, dass Du, die BaFin und ich jeweils völlig unterschiedliche Dinge meinen, deswegen passen auch die Antworten nicht. Haben die in Rede stehenden Kreditinstitute eine genaue Bezeichnung oder Rechtsgrundlage genannt, was sie da sehen wollen?

Darüber hinaus sagst Du, es passt zu Deiner aktuellen Selbstständigkeit. Was tust Du denn gerade?

Gruß

Stonie

bearbeitet von Stonie

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