Silvermoon79

Wirtschaftspsychologie (Bachelor) vs. Personalentwicklung (Master)

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

irgendwie komme ich mit meinen eigenen pro und contra Listen nicht weiter und wollte mal horchen, ob mir hier jemand mit Erfahrung einen Rat geben kann.

Also ich habe Sozialpädagogik studiert und habe aber nach ein paar Jahren Berufserfahrung gemerkt, dass dieser Bereich auf Dauer zu belastend für mich ist und ich lieber in den Personalbereich wechseln würde.

Dafür würde ich gerne nochmal studieren und frage mich nun ob das Wirtschaftspsycholgiestudium, oder der Master in Personalentwicklung passender ist und was auch für mich machbarer ist. Schwierig finde ich auch, dass ich schwer abschätzen kann, welches Studium für mich eher zu bewältigen wäre, denn für das Studium in Wipsych. geht es ja auch um Mathe, Statistik und so und das wird für mich ein harter (vielleicht sogar unüberwindbarer?) Brocken. Der Master in Personalentwicklung setzt allerdings ja schon ein abgeschlossenes Studium voraus und wird daher sicherlich grundsätzlich auf einem höheren Niveau beginnen oder?

Rausgeguckt habe ich mir den Wipsych. Studiengang an der Fernhochschule Riedlingen und den Master Studiengang Personalentwicklung von der TU Kaiserslautern, hat vielleicht schon jemand in diesen Studiengängen Erfahrungen gesammelt?

LG Silvermoon

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Nach einem bereits abgeschlossenem Studium würde ich wenn ich die Wahl hätte immer einen Master machen. Zudem kann man davon ausgehen, dass ein Abschluss von einer TU höher angesehen wird als der an einer Fernhochschule. D.h. wenn ich an Deiner Stelle wäre müsste mich der Bachelor Wirtschaftspsychologie schon sehr viel mehr interessieren, dass ich mich dafür entscheiden würde. Abgesehen davon kann ich mir vorstellen, dass ein Master in Personalentwicklung besser für das qualifiziert was Du vor hast.


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Huhu Zyndi,

rein logisch wäre der Master wohl der nächste Schritt, mein Problem liegt wahrscheinlich darin, dass ich eben noch nicht weiss, was genau ich machen will, daher erscheint mir das Wipsych. Studium "sicherer" weil ich mir damit einen größeren Möglichkeitsraum offen halte. Mit dem Master bin ich dann sicherlich höher qualifiziert, aber auch dort sehe ich Chance und Gefahr gleichermaßen drin, denn mit einem Master kommen dann viele Aufgaben in der normalen Sachbearbeitung glaube ich garnicht mehr in Frage und zumindest im Moment sehe ich mich nicht in einer Führungsetage...

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Mit den Möglichkeiten meinst Du außerhalb des Bereichs Personal, oder? Da es Dein zweites Studium ist, finde ich solltest Du Dir erst genauer Gedanken machen, welche Bereich für Dich in Frage kommen und welche nicht. Ich würde lieber ein, zwei Monate länger überlegen und vor Studienbeginn wissen, was ich erreichen möchte.

Dass man mit einem Master nur in Führungsetagen arbeiten kann, ist mir neu. Ist es nicht anders herum, dass viele Bachelorabsolventen fürchten, dass ihr Abschluss nicht reicht? Zumindest solange bis die Diplomabsolventen weniger sind?

Ich studiere gerade in einem Bachelorstudiengang (Wiing), habe bereits ein Diplom (BWL). Hätte es ein Masterangebot gegeben, hätte ich das ganz sicher vorgezogen. Ich finde da ist der rote Faden im Lebenslauf viel besser zu erkennen. Bei einem zweiten Bachelor sieht das finde ich ein bisschen nach Neuanfang aus. Klar das ist es meistens auch. Aber wenn man es besser verkaufen kann, wieso nicht?!


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Hallo Silvermoon,

und was wenn du den Master in Wirtschaftspsychologie machst?

Meines Wissens wird der bei der FH in Erding angeboten (dort allerdings glaub ein "fast" Fernstudium, da es wochenweise Präsenzen gibt) oder du wartest bis Riedlingen den Master in Wirtschaftspsychologie anbietet, ist glaub schon in Arbeit und soll so bald wie möglich angeboten werden. Dorts ists glaub ein nicht-kosekutives Masterprogramm, also könnte das was für dich sein.

LG

Lisa

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