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Wirtschaftsrecht oder BWL an der FOM FFM

3 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

erstmal muss ich sagen, dass man nicht viele qualitative infos im web über mein anliegen findet.

ich hoffe, dass man mir hier helfen kann.

zu erst über meine situation:

habe dieses jahr meine ausbildung zum immobilienkaufmann mit guten noten abgeschlossen, bin aber momentan als sachbearbeiter für ein fondsunternehmen tätig. fand leider aufgrund der krise in der immobranche keinen anständigen job, da ich den vertrieb vermeiden wollte.

nun über mein anliegen:

während meiner jobsuche musste ich ziemlich schnell feststellen, ohne studium kommt man langfristig nicht weit. (wir reden hier über normalfälle, daher ausnahmen gibts immer...) deshalb strebe ich ein studium an der fom an.

warum fom? ich will auf jeden fall weiter arbeiten. bin schon 24, will nicht mit 28 im berufsleben einsteigen, aber habe auch spaß am arbeiten. bin dizipliniert genug um beides parallel zu absolvieren.

nun zu meiner problematik:

bereits während meiner ausbildung entdeckte ich mein interesse an rechtlichen grundlagen einer problematik. deshalb käme für mich der studiengang wirtschaftsrecht in frage.

hier habe ich bisher nicht viel in erfahrung bringen können, wie die berufsprespektiven sind, die bezahlung ist, und vor allem, wie experten die entwicklung in ferner zukunft (3-5 jahren) schätzen.

aber ich muss auch erwähnen, dass ich mathematisch ziemlich begabt bin und auch sehr viel spaß an der mathematik habe, aus diesem grund ist BBA, also das klassische bwl studium für mich interessant. allerdings bin ich mir im klaren, dass hier der anlauf groß ist und logischer weise, auch die zahl der absolventen groß ist.

ich will kein abschluss für die vitrine oder für mein lebenslauf.

mehr erhoffe ich mir mehr möglichkeiten und natürlich finanziell bessere positionen, als ein sachbearbeiter. in dieser position bin ich momentan ziemlich unterfordert. aber als berufseinsteiger und in zeiten der krise habe ich das nächst best mögliche, mit einer ok-bezahlung angenommen bzw annehmen müssen. auch deshalb bin ich überzeugt, dass ich mit einem berufsbegleitendes studium zurecht kommen werde.

also mein inneres konflikt lautet: wirtschaftsrecht oder doch lieber bwl (ich weißt, die bezeichnung hat sich geändert.)

vielen dank im voraus für eure qualitativen und produktiven antworten.

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Hallo,

zunächst einmal wäre es schön, wenn Du die im deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung verwenden würdest. Das ist im Forum hier üblich, erleichtert die Lesbarkeit gerade längerer Texte enorm und erhöht damit die Chance auf Antworten.

Ist die Entscheidung für die FOM für Dich schon gefallen, oder kannst Du Dir auch vorstellen, zum Beispiel ein Fernstudium zu machen?

Ob BWL oder Wirtschaftsrecht, diese Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Beides eröffnet Dir Möglichkeiten. BWL geht mehr in die Breite und Wirtschaftsrecht ist spezialisierter.

Möglich wäre ja auch, zunächst ein grundständiges BWL-Bachelorstudium zu machen und dann ggf. Wirtschaftsrecht als Ergänzung zu belegen.

Viele Grüße

Markus


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Hallo,

ein guter Rat ist leider nicht möglich.

BWL ist bekannt und damit kann jeder Personaler etwas anfangen. Dafür ist der Wettbewerb sehr groß.

Als Wirtschaftsjurist machen Sie den Unterschied im Lebenslauf aus. Das Studium gibt es seit mehr als 10 Jahren, dennoch kennen viele den Inhalt noch nicht, so dass man Gefahr läuft, mangels Kenntnis des Inhaltes nicht genommen zu werden, gerade wenn der Personaler expliziert einen Betriebswirt sucht.

Ich habe mich damals bewusst für Wirtschaftsrecht entschieden, da mir Jura mehr liegt als BWL und ich nicht Betriebswirt sondern Jurist sein wollte.


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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