12 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

Wenn ich ein "Bildungspaket" vertraglich erwerbe, kann ich ja in Monatsraten bezahlen.

Wie ist dass, im Falle einer unerwarteten Arbeitslosigkeit. Hänge ich dann in einer Vertragslaufzeit oder darf zur Not das Studium abgebrochen werden, und somit entfallen die "Restkosten"?

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Was meinst Du mit Bildungspaket? Im Fernstudium sind allgemein monatliche Raten üblich. Die Kündigungsfristen richten sich nach Deinem Fernunterrichtsvertrag, der wiederum auf dem Fernunterrichtsschutzgesetz basiert bzw. ggf. zu Gunsten des Verbrauchers davon abweicht.

Viele Grüße

Markus


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Das ist ein Vertrag wie jeder andere auch. Im Rahmen der jeweiligen Fristen kannst Du den Vertrag kündigen. Manchmal kann man einen Vertrag auch ruhen lassen. Das ist aber unabhängig von einer eventuellen Arbeitslosigkeit.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort deinerseit. Leider verstehe ich deine Antwort nicht richtig, bzw. habe mich selber schon in der Fragestellung missverständlich ausgedrückt. Die Frage ist ja, ob ich ein Paket für bsp. 3000 Euro erwerbe - oder ob es sich um Verträge mit Laufzeiten handelt, die eine monatliche Gebühr enthalten. Vllt. kennen ja einige von euch Laufzeiten?

Mir geht es schlicht um "Familienplanung". Meine Lebensgefährtin macht auch eine Ausbildung, wir haben ein gemeinsames Kind, und wollen natürlich nicht riskieren, sollte ich meine Arbeit verlieren, in eine Schuldenfalle zu rutschen.

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Du müsstest Da etwas konkreter werden, welchen Kurs Du belegen möchtest. Wenn Du wirklich einen Vertrag abschließt, wo 3000 Euro auf einmal fällig werden, musst Du die auch zahlen. Das wäre aber eher ungewöhnlich. Wenn Monatsraten bezahlt werden (üblicher), gibt es eine Kündigungsfrist. Aber so allgemeine kann man da nichts sagen.

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@Markus Jung - Vielen Dank, Antwort erlesen:

5 - Kündigung

(1) Der Teilnehmer kann den Fernunterrichtsvertrag ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Halbjahres nach Vertragsschluss mit einer Frist von sechs Wochen, nach Ablauf des ersten Halbjahres jederzeit mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Das Recht des Veranstalters und des Teilnehmers, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt.

(2) Die Kündigung bedarf der schriftlichen Form.

(3) Im Falle der Kündigung hat der Teilnehmer nur den Anteil der Vergütung zu entrichten, der dem Wert der Leistungen des Veranstalters während der Laufzeit des Vertrags entspricht.

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Genau :-)

Und davon weichen manche Anbieter auch ab und bieten zum Beispiel sogar monatliche Kündigungsmöglichkeiten.

Das ist zum Beispiel ein Vorteil bei einem Fernlehrgang an der Fernstudienakademie:

http://www.fernakademie-klett.de/service-paket.php

(Punkt 2, zweiter Unterpunkt - aber auch Punkt 1, zweiter Unterpunkt "Sozialgarantie" ist ggf. für Dich interessant)

Viele Grüße

Markus


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Fordere dir einfach Infounterlagen an, dort ist auch meist ein Vertragsentwurf samt AGBs drin enthalten, wenn dann etwas unklar ist und es konkretere Fragen gibt, hilft man dir hier gerne weiter.

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Fordere dir einfach Infounterlagen an, dort ist auch meist ein Vertragsentwurf samt AGBs drin enthalten, wenn dann etwas unklar ist und es konkretere Fragen gibt, hilft man dir hier gerne weiter.

Hier findest Du Links, um das Infomaterial anzufordern:

http://www.fernstudium-infos.de/fernstudium-allgemein/13070-kostenloses-informationsmaterial-anfordern.html

Ich weise darauf hin, dass es sich dabei um Affiliate-Links handelt.


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Hallo Markus, Hallo Chillie,

Es freut mich sehr, dass ihr noch ein weiteres Mal auf diesen Punkt eingegangen seit.

Jetzt weiß ich auch, dass es keine einheitlichen Regelungen gibt (bin von einer staatlich geregelten Vorschrift ausgegangen), und werde daher daraufhin die Anbieter genauestens überprüfen.

Was ich erst im letzten Moment machen werde, ist das Anfordern von Materialien an meine Emailadresse, Postadresse, telefonisch oder per Fax.

Ich gehe davon aus, dass es viele Menschen gibt, die die Qualität der verschiedenen Schulen einschätzen können, und dies entsprechend weitergeben.

Daher beginne ich nun, mich in verschiedenen Bereichen des Internets, aber auch direkt bei der IHK schlau zu machen. Das was ich an Informationen erhalten kann, ohne Personendaten preiszugeben nehme ich gerne in Anspruch für mich. Auch der Ausbilder meiner Lebensgefährtin (Sie macht eine kaufmännische Ausbildung in einem Betrieb) ist ein Ansprechpartner für mich.

Erst wenn ich an einem bestimmten Punkt meiner Informationssuche angekommen bin

(Dazu gehört insbesondere:

Lohnen sich Fernkurse für mich,

wie sind Erfahrungen,

wie sind Konditionen,

was kommt meinen Ansprüchen/Vorstellungen am nahesten, gibt es grundsätzlich unterschiedliche Formen von Fernschulen,

und welche haben darunter wiederum

welchen Ruf)

werde ich den engsten Kreis der Auswahl direkt und persönlich kontaktieren, und so noch die letzten Details für mich klären. Wer gut verkaufen kann, kann auch sein Unternehmen gut anpreisen. So sammel ich lieber ersteinmal Informationen, und gleiche in einem persönlichen Gespräch oder über angefordetes Werbe/Informationsmaterial ab, inwieweit getroffene Aussagen mit dem Übereinstimmen, was ich bereits in Erfahrung gebracht habe.

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