fernstudium2009

Bachelorarbeit, zeitlich schaffbar?

9 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute,

ich dachte die Schreibung der Abschlussarbeit wäre ein Vollzeitjob, deshalb frage ich mich, wie schafft ihr es. Also Bachelorarbeit und Vollzeitjob?

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Vollzeit Studieren ist auch ein Vollzeitjob, die Abschlussarbeit ist - wenn gut organisiert - da schon eher eine Erleichterung.

Gruß

Stonie

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Die Bachelorarbeiten sind ja meist weniger umfangreich als früher die Diplomarbeiten - und auch die konnten im Fernstudium absolviert werden. Dafür gab es dann, wie chillie schon schreibt, aber auch mehr Zeit. Für meine Informatik-Diplomarbeit hatte ich zum Beispiel sechs Monate.

Geht es Dir denn hier um einen konkreten Anbieter?

Viele Grüße

Markus


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Für meine Informatik-Präsenzdiplomarbeit hatte ich auch 6 Monate - also da gibt es keine Unterschiede Präsenz oder Fernstudium..

Unser Dozent an der HFH hat gesagt, das es durchaus üblich ist, die DA schon weitestgehend geschrieben zu haben und erst dann anzumelden - es sollte aber mindestens 1 Monat zwischen Anmeldung und Abgabe liegen.:thumbup1:


Ehemalige Fernstudentin im Ergänzungsstudiengang Wirtschaft und Sonderstudiengang Technik der HFH

Ehemalige Präsenzstudentin im Studiengang Informatik

und nun Trippel Dipl. ;-)

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Unser Dozent an der HFH hat gesagt, das es durchaus üblich ist, die DA schon weitestgehend geschrieben zu haben und erst dann anzumelden - es sollte aber mindestens 1 Monat zwischen Anmeldung und Abgabe liegen.:thumbup1:

Das halte ich nun allerdings für eine fragliche Aussage. Denn das Thema muss ja auch noch genehmigt werden und wenn dann der Betreuer festgelegt ist, wird mit diesem die Gliederung abgestimmt etc. Dumm, wenn man dann alles (fast) fertig hat und nochmal von vorne anfängt....

Und würde schon vorab alles mit einem Betreuer abgestimmt, dann fände ich das recht merkwürdig....

Was natürlich normal ist, dass man vorab schon mal recherchiert hat und sich mit dem Thema beschäftigt.

Viele Grüße

Markus


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Das halte ich nun allerdings für eine fragliche Aussage. Denn das Thema muss ja auch noch genehmigt werden und wenn dann der Betreuer festgelegt ist, wird mit diesem die Gliederung abgestimmt etc. Dumm, wenn man dann alles (fast) fertig hat und nochmal von vorne anfängt....

Und würde schon vorab alles mit einem Betreuer abgestimmt, dann fände ich das recht merkwürdig....

Was natürlich normal ist, dass man vorab schon mal recherchiert hat und sich mit dem Thema beschäftigt.

Ich denke auch dass das so üblich ist. Zumindest kenne ich es von meinem Erststudium auch so. Es ist ja i.d.R. der Lehrstuhl, der die Themen vergibt.

Und die Betreuung findet auch ohne Anmeldung statt.


______________________________________

fast fertig!

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Die Aussage gibt es tatsächlich von mehreren Seiten, allerding sollte man nicht schreiben und dann einreichen, sondern Gliederung, Expose und Literaturliste mit dem Betreuer abstimmen.

Hat man einen Konsens gefunden wird der Vorschlag bei der HFH eingereicht. Lt. Aussagen verschiedener Dozenten werden die meisten betreuten Vorschläge so akzeptiert. Immerhin gibt die HFH selbst an, dass Vorschläge des Studenten bevorzugt behandelt werden.

Die Tendenz ist demnach eher gewesen, dass der Themenbereich von Hausarbeiten weiter eingeschränkt als ausgeweitet wurden.

Die Frist für die Bachelorarbeit ist an der HFH aber auch 6 Monate.

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In meinem Studiengang kann man bei der Anmeldung der Masterarbeit entscheiden, ob man die "normalen" sechs Monate Bearbeitungszeit möchte oder doch lieber zwölf nimmt, uanabhängig davon, ob das Studium in Voll- oder Teilzeit absolviert wurde (4 oder 8 Semester). Ich selbst wollte nur sechs Monate, habe aber gehört, dass es auch durchaus schwer werden kann, einen Betreuer/Professor zu finden, der für eine Betreuung inkl. Vorbereitung, etwaiger Verlängerung und Korrektur von dann 15 Monaten oder mehr zur Verfügung steht.

Was das Anmelden einer fertigen Arbeit angeht, ist es in der Tat meist so, dass man das Thema selbst bestimmen kann und die Annahme durch das Prüfungsamt eine Formalie darstellt, sofern der Betreuer sein Placet gibt. Grundsätzlich ist das "vorher" schreiben aber ein gewisses Risiko, welches insbesondere viel Vertrauen in den Betreuer erfordert. Bei aktuellen Themen oder Industrieprojekten ist es schwierig.

Dann gibt es natürlich noch "Zwischendinger": Mancher bohrt "nur" eine eigene Arbeit nochmals auf, als gibt zum Beispiel eine fortgeschriebene und ausgeweitete Fassung seiner Bacherlorarbeit nochmal als Masterarbeit ab. Die hat dann vielleicht einen anderen Fokus, aber der Bearbeiter spart natürlich die grundlegende Recherche und das Einlesen in Standardwerke.

Gruß

Stonie

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