19 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Ich habe mal eine Frage bezüglich der Anlagen bzw. Anhänge in Bewerbungen:

Gibt es eine Regel bezüglich deren Anordnung bzw. Reihenfolge?

In meinem Falle wären das neben den üblichen Abschlusszeugnissen z.B. auch diverse Zertifikate sowie ein Arbeitszeugnis eines Praktikums, dass ich während meines Studiums absolviert habe.

Wie sortiere ich das am besten? Chronologisch? Oder erst Zeugnisse, dann Arbeitszeugnis, dann Zertifikate?

Gruß,

Klapperstrauß

bearbeitet von Klapperstrauß

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Ich hab alles chronologisch sortiert, das aktuellste zu oberst.


Staatlich geprüfter Techniker für informatik

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Ich habe es immer zusammen gefasst. Abschlusszeugnisse (chronologisch), Arbeitszeugnisse, Bescheinigigungen.

Ich kann dir aber nicht sagen, ob es dafür eine Regel gibt. Gut finde ich auch die Bewerbungen, die mehrere Seiten zum einschieben haben. Die finde ich ganz pfiffig.

Gruß


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Hallo,

ich kann eine Bewerbung besser bearbeiten, wenn ich die Anlagen thematisch zusammengestellt erhalte, sprich Arbeitszeugnisse zusammen, Seminarebescheinigungen zusammen usw.

Wichtig ist, möglichst wenig Dateien zu senden.

Ich bekam schon Bewerbungen mit 10 bis 40 Einzeldateien als eMail-Anhang.

Diese habe ich schlichtweg abgelehnt zu bearbeiten.


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Schon einmal vielen Dank für die Tipps!

Ich verstehe natürlich, dass es irgendwann einfach Überhand nimmt, wenn man sein halbes Leben an die Bewerbung anhängt, aber ab wann wird es denn eigentlich ZU viel?

In meinem Fall käme ich auf neun Dokumente, sofern ich wirklich alle davon mitschicke, einige davon umfassen teilweise bis zu vier Seiten. Mir würde es schwer fallen, zu entscheiden, was ich davon außen vor lassen sollte.

Ich werde mich nur online bewerben, nicht per Post (falls das von Belang sein sollte).

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Mein Verlobter schreibt momentan Bewerbungen, die meisten per E-mail. Ich glaube er hat das thematisch sortiert, also Schulzeugnisse (Schule und Ausbildung), Arbeitzeugnisse, Zertifikate und die dann immer chronologisch, so dass das neueste oben ist.

Und wenn er sich online bewirbt, macht er aus allen Dateien ein pdf und aus diesen ganzen Dateien dann eine einzige PDF-Datei, die er dann wegschickt. Da ist dann das Deckblatt, Lebenslauf, Anschreiben und die Zeugnisse alles in einer Datei.


01.01.2013 bis 30.06.2013: 7. Semester BWL

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Und wenn er sich online bewirbt, macht er aus allen Dateien ein pdf und aus diesen ganzen Dateien dann eine einzige PDF-Datei, die er dann wegschickt. Da ist dann das Deckblatt, Lebenslauf, Anschreiben und die Zeugnisse alles in einer Datei.

Perfekt, so wünschen wir Personaler uns das!


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Zeugnisse alles in einer Datei

Zeugnisse ? Ich hab schon lange keine Bewerbung mehr geschrieben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 10 oder 20 Jahre altes (Schul) Zeugnis von Interesse ist.

Ich persönlich würde neben dem Bewerbungsschreiben einen Lebenslauf, Studienabschlüsse (nur Urkunden), Seminarbescheinigungen und die letzten ein/zwei Arbeitszeugnisse beifügen. Foto natürlich nicht vergessen.

Ich habe zum Beispiel neben meiner kaufmännischen Ausbildung noch den Fachwirt gemacht. Ich würde wahrscheinlich nicht einmal mein Ausbildungszeugnis (von 1994) beifügen. Der Fachwirt ist höher gewichtet und aktueller.

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ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 10 oder 20 Jahre altes (Schul) Zeugnis von Interesse ist.

Ich denke jeder abgeschlossene Lebensabschnitt sollte belegt sein, Schulabschlusszeugnis, Ausbildung, Studium, und alle(!) Arbeitszeugnisse. Denn der Lebenslauf soll lückenlos dokumentiert sein. Die nicht dokumentierte Zeit bei Max Müller GmbH & co. KG könnte sonst leicht als Knastaufenthalt interpretiert werden :cool: . Zertikate, Praktika, etc. würde ich nur dazutun, wenn ein fachlicher Zusammenhang besteht und es zeitlich nicht zu lange her ist.

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Ich habe hierzu auch zwei Fragen...

1. Ich habe von meinem Chef eine Arbeitsplatzbeschreibung erhalten. Diese ist ein Jahr alt und ich benötigte es für mein Studium. Nun bin ich am Überlegen ob ich es bei einer Bewerbung hinzu fügen soll. Ich habe die Sorge man könnte evtl. meinen Chef kontaktieren, auch wenn das natürlich nicht rechtens wäre. Ich möchte nicht, dass mein Chef etwas von meinen evtl. Absichten erfährt. Ich weiß das klingt paranoid, aber seitdem meine Freundin beim Vorstellungsgespräch ganz ungeniert nach einem Kinderwunsch gefragt wurde, bin ich sehr mißtrauisch.

2. Ich habe ganz viele Fortbildungsnachweise, bestimmt um die 15-20 Stück. Muss ich diese meiner Bewerbung beifügen oder reicht es, wenn ich die Fortbildungen samt Dauer in meinen Lebenslauf unter "Fortbildung" nenne?

LG Tinka


B.Sc. Psychologie, FernUni Hagen (ab WS 2011/2012)

Diplom Ergotherapeutin (FH), DIPLOMA Hochschule (2011)

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