cadillac

Kreativ markieren? Wie macht ihr das so?

9 Beiträge in diesem Thema

Hi mir ist aufgafallen, dass jeder anders ein Studienbrief/Buch markiert.

Füllwörter werden ausgelassen und der Reste mit bis zu 3 Farben markiert.

Jede Farbe hat eine Bedeutung die sich jeder selber ausgedacht hat.

Naja ich bin neugierig ob ich was neues praktisches von euch lernen kann.

Wie macht ihr das so? Wenn es geht auch an Beispielsätzen um zu sehen welche Wörter für euch wichtig sind.

Die Königsleistung ist hier denke ich darin wie die der Mindmaps. Es zu schaffen so wenig wie möglisch an Wörter zu markieren und den maximalen Inhalt zu erlangen.

Bin gespannt :)

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Quasi den Headliner also das wichtige wird in so ner Rot Orange Mischung markiert und dann die Erklärung dazu in Gelb. So zieht sich das bei mir meistens.


Bachelor Logistikmanagement (Euro FH) abgeschlossen

Master Wirtschaftswissenschaften (Fernuni Hagen) gestartet

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Schau mal hier oder hier.

Darüber wurde schon diskutiert und ich konnte mir da auch Anregungen rausziehen. Anfangs habe ich kreuz und quer markiert :rolleyes: Nun markiere ich Überschriften in Orange, Schlagwörter in gelb, Definitionen in lila.


7. Semester Pflegemanagement - HFH

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So in etwa:

Ein erfolgreich umgesetztes E-Supply Chain Management konzentriert sich nicht nur, wie der Name vermuten lassen könnte, auf die Beschaffungsseite eines Unternehmens. Vielmehr durchzieht ein E-SCM die gesamte Unternehmung und tangiert somit alle Bereiche eines Unternehmens, also auch die Produktion, das Marketing, den Vertrieb oder die Service-Abteilung

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Quasi den Headliner also das wichtige wird in so ner Rot Orange Mischung markiert und dann die Erklärung dazu in Gelb. So zieht sich das bei mir meistens.

Genau so mache ich das auch. Orange z. B. für wichtige Begriffe, gelb für wesentliche Begriffe, die dem orangen Begriff untergeordnet sind.

Manchmal gehe ich auch so vor:

Beim ersten Durcharbeiten eines Kapitels das, was mir wesentlich erscheint, in Gelb. Beim nächsten Durcharbeiten gehe ich dann bei manchen Begriffen mit Orange nochmals drüber (dunklere Farbe), entweder, um zu gliedern (Gliederungspunkte, kleine Headlines) oder um ganz besondere Begriffe hervorzuheben (z. B. CIM-Konzept im Fach Produktions-/Materialwirtschaft). Mal so, mal so. Das ergibt sich beim Erarbeiten des Textes irgendwie von selbst. Ich bemerke nur, dass ich im Lauf der Zeit ein immer besseres Gefühl dafür bekomme, was ich markiere und was nicht.

Manchmal, aber nicht so oft, arbeite ich auch mit drei Farben, dann kommt dieses aufdringliche Pink noch dazu. Eine der dunkleren Farben dient dann dem Gliedern, die andere der Hervorhebung von wichtigen Begriffen (oder Formeln) und Gelb dann z. B. für die wesentlichen Eigenschaften des Begriffes.

Der größte Fehler zu Beginn war, zuviel zu markieren.

Ich glaube, wenn man lernt, richtig zu markieren, lernt man dabei auch, die Wörter zu markieren, die in einer Klausur von dir erwartet werden, dass du schreibst.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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Ich glaube, wenn man lernt, richtig zu markieren, lernt man dabei auch, die Wörter zu markieren, die in einer Klausur von dir erwartet werden, dass du schreibst.

So ist es - mir ist es schon manchmal so gegangen, dass er Dozent in der Präsenz genau die Dinge hervorgehoben hat, die ich schon angemarkert hatte. Es geht eben um den Prozess herauszuarbeiten was wichtig ist und was nicht.

Ob man das in verschiedenen Farben macht, mit Bleistift oder mit Edding 3000 :D ... ist ziemlich egal.

Man kann diesen Prozess einfach nicht erklären - er ergibt sich selbst aus der Textbearbeitung.

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Danke Leute. Nun habe ich wenigstens ein System was ich erklären kann erstellt. Muss es nur noch auf die Praxis testen.

Bis jetzt war alles intuitiv und deswegen verwirrend. Außerdem habe ich nur mit einer Farbe gearbeitet und Kuli zum unterstreichen. Da jetzt die Farben regieren brauch ich den Kuli nur für Randnotizen.

Gehirngerechter ist wie ich nun auch merke mit Farben zu arbeiten, dann ist das spätere Lesen der erarbeiteten Texte wesentlich effizienter.

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Ich würde es auch so machen wie in chillies Beispiel. Das wäre dann z.B. alles gelb gewesen. Beim nächsten wichtigen Zusammenhang wechsel ich das dann mit grün ab, um Dinge besser auseinanderhalten zu können.

Überschriften oder unbekannte Fachbegriffe und deren kurze Definitionen halte ich in qietsch-pink und dann, sehr selten aber dafür umso wirkungsvoller, markiere ich entscheidende Schlüsselwörter oder mal einen Satz in orange (vllt. 2-4 Mal pro SB).

Ich denke auch, hier muss jeder sein eigenes System entwickeln. Markieren ist etwas sehr Individuelles. Was ich markiere, kann für mich absolut Sinn machen und für den nächsten total unverständlich sein. Ich könnte wohl nie mit jemand anderes markiertem Heft lernen, weil mich die "falschen" Markierungen zu sehr irritieren würden.

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Ich denke auch, hier muss jeder sein eigenes System entwickeln. Markieren ist etwas sehr Individuelles. Was ich markiere, kann für mich absolut Sinn machen und für den nächsten total unverständlich sein. Ich könnte wohl nie mit jemand anderes markiertem Heft lernen, weil mich die "falschen" Markierungen zu sehr irritieren würden.

Genau.

Und wenn man ein Heft in die Hand nimmt, das man selbst vor längerer Zeit mal bearbeitet hat, würde man es zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich auch wieder anders markieren.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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