11 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

ich möchte mich nach langer Zeit auch mal wieder melden und von meinem Weg erzählen. Ich habe 2006 mit Dipl.-Ing. Mechatronik angefangen und am Anfang lief es auch ganz gut, dann habe ich in der Firma intern den Job gewechselt und bin durch Höhen und sehr viele Tiefen gegangen, d.h. ich habe Deutschland teilweise nur ein paar Tage gesehen und kaum für das Studium lernen können. 2008 war der Tiefpunkt wo ich dachte ich schaffe den Anschluss nicht mehr nachdem ich 10 Monate rein gar nichts getan habe. Dann kam ein Hoch und ich durfte 6 Monate zu Haue verbringen und Überstunden abbauen und hab richtig Gas gegeben und in den 6 Monaten komplett 3 Semester abgerissen - 7 Tage die Woche jeden Tag von morgens bis Abend gelernt und alle Klausuren geschafft. Danach kam nochmal ein Aulandseinsatz für 5 Monate in dem ich mich versucht habe auf die DA einzustellen. Mittlerweile bin ich seit knapp einer Woche Diplomand bei meiner Firma und kann mich voll auf die DA konzentrieren. Drückt mir die Daumen bei dieser letzten Etappe! Es war wie gesagt nicht immer einfach aber wenn man will schafft man es auch wenn man mal den Anschluss verloren hat. Glaubt an euch und lasst euch nicht hängen.

Wenn alles gut geht kann ich im September abgeben und kann stolz auf mich sein....

Lasst euch nicht von Problemem oder Tiefpunkten einschüchtern, es geht immer weiter wenn man nur will.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Toll! :thumbup: Weiterhin viel Erfolg, GOOD LUCK!!!


"Aber denken kann ich, was ich will, solange ich mir selbst nicht widerspreche." (Kant)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für deinen Beitrag, der Beitrag macht echt Mut. Denn auch ich hänge ziemlich zurück im Moment, da liest man gerne solche Berichte.

Ich drück dir die Daumen, dass du jetzt alles noch gut rum bekommst.


Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten die in uns liegen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Toll.

Da sieht man mal wieder deutlich die Vorteile der Flexibilität eines Fernstudiums.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich seh es ähnlich: wenn man dran bleibt, den Kopf nicht hängen lässt und sein Ziel nicht aus den Augen verliert kann man es schaffen :D

herzlichen Glückwunsch! :thumbup:

den Rest packst du auch noch...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Chapeau! für diese Leistung !! Ich wüsste nicht, ob ich das unter diesen Begleitumständen geschafft hätte...

Ich drück dir für deine DA ganz fest die Daumen, dass diese letzte Etappe erfolgreich verläuft :)

LG

Dani


BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011

Here we all are born into a struggle to come so far but end up returning to dust...(Steven Wilson)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Entschuldigung, bitte alle mal kurz weghören....

Stimmt, im Präsenzstudium könnte einem das nicht passieren. Da muss man ja nicht arbeiten gehen, weil man reiche Eltern hat, die einem die Kohle in den Po schieben. Außerdem sind Auslandsaufenthalte ja sowieso völlig nutzlos für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung, deswegen sollte man lieber daheim im muckeligen Hörsaal sitzen bleiben und höchstens ab und zu mal einen Ausflug in die Mensa machen, wo Frau Mustermeier Kartoffeln mit Soße kocht, wenn man Hunger kriegt. Genau.

Ok, genug. Ich werd mich dazu nicht weiter äußern. Ich find die Leistung des Threaderstellers, drei Semester in einem zu absolvieren (egal in welcher Studienform) großartig! :thumbup:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Glückwunsch!

Den Vorteil des Fernstudiums kann ich in diesem Fall allerdings nicht erkennen. In einem Präsenzstudium hätte sich die Problematik, dass man z.B. beruflich im Ausland tätig ist, überhaupt nicht ergeben...

Warum nicht? Das hat doch eher damit zu tun, ob man berufsbegleitend studiert oder nicht berufsbegleitend. Wenn ich berufsbegleitend studiere - egal ob als Fernstudium oder in Präsenz - kann ein Auslandseinatz auf mich zukommen. Der Vorteil des Fernstudiums liegt doch dann darin, dass ich in der Lage bin, beides miteinander zu vereinen.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

... Präsenzstudium, während dem man nur 20h pro Woche (außer in den Semesterferien) arbeiten darf,

veranlaßt mich zu einer Umfrage, wer von den Fernstudenten maximal 20 Stunden die Woche arbeitet :D


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mitstreiter,

Danke an alle für eure fast durchweg positiven Rückmeldungen.... Ich wollte mit diesem Beitrag nur allen die in einer ähnlichen Situation Mut amchen niemals aufzugeben... Es ist nun mal so das man als Fernstudent meist Höhen und Tiefen zu meistern hat, wie der einzelne damit umgeht ist immer unterschiedlich.

Was mir allerdings gehörig auf den S... geht sind Sprüche von Leuten wie doenis, der wenn er keine Ahnung hat einfach mal die S........ halten sollte und weiterhin brav in von Papa und Mama finanziertem Umfeld seinen Weg gehen sollte, das erwachen wie das wahre Leben ist kommt dann hoffentlich früh genug :-) Ich würds manchem gönnen. Lasst euch nicht verunsichern und geht euren Weg und lasst euch nicht von Leuten die eigentlich keine Ahnung haben beeinflussen. Soweit dazu, gebt euer bestes und alles weitere ergibt sich von selbst, jeder einzelne macht das nur für sich selbst. Ich weiss was ich will und ob es Früchte tragen wird zeigt die Zukunft. Es war nicht immer leicht aber ich habe wahnsinnig viel Auslandserfahrung sammeln können und ich möchte nichts davon missen, das kann ein normaler Präsenzstudent niemals vorweisen und alles was wir als Fernstudenten mitnehmen konnten wird sicher niemals als Nachteil ausgelegt werden.

Sorry für die teils harten Worte aber das ist meine Sicht der Dinge und die ist nicht immer falsch gewesen, hab zu viele Studienabgänger gesehen die keine Ahnung vom richtigen Arbeitsalltag hatten und dadurch zu recht untergegangen sind. Das ist sicher eine unschöne Erfahrung gewesen aber oft zu Recht!

Jeder wie er es für richtig hält :-)

Am besten ohne nervige Kommentare die keiner hören will, da sollten sich die angesprochenen mal merken...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden