blade999

Sind 6 Semester für Informatik realistisch?

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo, sind die Zeiten die die WHB angibt realistisch?

Finde es irgendwie merkwürdig das man ein Fernstudium in der selben Zeit schaffen soll wie andere in Vollzeit.

Irgendwie gefällt mir das WHB Konzept nicht wirklich, suche was wie die w3l nur in hessen... kennt da vlt einer was?

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Hallo Blade999,

wieviel Zeit man benötigt hängt hauptsächlich am Lernpesnum, dass man sich zumutet. Bin jetzt im 4 Semester und liege noch im Zeitplan wenn man die 4 Wochen die ich bei Beginn wegen Urlaub verschenkt habe abzieht. Eins gilt immer: jeden Abend hinsetzen und lernen. Persönlich habe ich bis jetzt nur vielleicht 3 Wochen mal weniger als 15 Stunden die Woche gelernt. Es ist kein zuckerschlecken.

Gruss

Frank


B.Eng. Technische Informatik 09/2008 - 05/2012

Ausbildung: Energieelektroniker FR Anlagentechnik 06/1991

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Ist schaffbar, wenn du dich größtenteils von deiner Freizeit verabschiedest.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Guten Tag,

Ja, es ist realistisch. Sogar problemlos.

An einer Präsenz-FH studierst Du auch "nur" 3-4 Monate pro Semester. Der Rest findet sich in Ferien wieder. Und mal ehrlich, an einer Präsenz-FH reicht es aus sich die Aufschriebe der Kommilitonen zu kopieren oder eben selbst hinzugehen um selbst mitzuschreiben. Für jede Klausur reicht in der Regel eine 2- max. 3-wöchige intensive Vorbereitung. Ohne Probleme - nur weiss man bis zur Klausurenzeit nicht recht viel anzustellen... --> viel "verlorene Zeit" pro Semester. Jedenfalls erging es mir so. Ich war von 2002 bis 2006 an einer Präsenz-FH in BW.

Aus mehreren Gründen habe ich beschlossen ein zweites Mal zu studieren, diesmal an der WBH - neben dem Beruf. Meine Erfahung diesbezüglich ist positiv. Die Scripte sind besser als die Lückentexte respektive die Power-Point-Präsentationen (wer kann damit lernen) der Profs von damals - so dass einer guten Prüfungsvorbereitung nichts im Wege liegt. Über Musterklausuren mit Lösungsangaben hätten wir uns damals gefreut, jetzt gibt es sie zu jedem Fach. Dass hierbei ab und an ein Fehler in einer Musterklausur bzw. in der dazugehörigen Lösung zu finden ist erachte ich als Luxusproblem.

Um deine Frage abschliessend zu beantworten, ich bin nach ~14 Monaten kurz vor Vollendung des vierten Semesters. Demzufolge stellen 6 in 36 kein wirkliches Problem dar. Jedenfalls ist so meine Sicht der Dinge.

Gruss

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hallo, danke für die antworten,

@blubb: was hattest du denn schonmal studiert und was studierst du jetzt für einen bereich?

gruß

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