Markus Jung

SGD wendet sich mit Firmenkundenbroschüre an Weiterbildungsverantwortliche

9 Beiträge in diesem Thema

Organisationsformen wie zum Beispiel regional verteilte Standorte oder Schichtsysteme sind für Qualifizierungsprogramme oft eine Herausforderung. Hier ist der flexible Fernunterricht für viele Unternehmen eine echte Alternative. Die kostenlose Firmenkundenbroschüre der SGD Studiengemeinschaft Darmstadt zeigt Möglichkeiten, wie Personalentwickler Fernlehrgänge in ihr Fortbildungsprogramm integrieren können.

Bei der Auswahl geeigneter Qualifizierungsmaßnahmen kommt es neben den Inhalten auch auf die bestmögliche Integration in die bestehenden Unternehmensprozesse und -gegebenheiten an. Für ein Unternehmen mit einem weit verzweigten Filialnetz kann es beispielsweise wichtig sein, dass eine Weiterbildung ortsunabhängig zu einem einheitlichen Wissensstand der betreffenden Mitarbeiter führt. Unregelmäßige Arbeitszeiten wie die Schichtarbeit stellen wiederum den Faktor Zeitflexibilität in den Vordergrund. Darüber hinaus gibt es am Weiterbildungsmarkt oft keine Angebote, die die spezifischen Lerninhalte abdecken. In diesem Fall müssen gemeinsam mit Weiterbildungspartnern Maßnahmen entwickelt werden.

"Mit dem business partner-Service unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Weiterbildungsziele mit den unterschiedlichen Ausgangssituationen im Unternehmen abzugleichen", so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. "Gemeinsam erarbeiten wir passende Lösungen. Hierfür modifizieren wir beispielsweise in enger Zusammenarbeit Angebote aus dem bestehenden Studienprogramm, entwickeln neue Lehrgänge oder vernetzen bereits bestehende unternehmensinterne Programme mit unseren Fernlehrgängen." Soll eine größere Gruppe von Mitarbeitern auf einem bestimmten Fachgebiet geschult werden, steht dem Weiterbildungsverantwortlichen die SGD-Studienberatung für alle organisatorischen Schritte zur Verfügung. Im Rahmen von Kooperationsverträgen können Unternehmen für ihre Mitarbeiter zudem Sonderkonditionen vereinbaren.

Über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Zusammenarbeit informiert die kostenlose Broschüre „Erfolgreich durch Mitarbeiterqualifizierung“ der SGD. Interessierte finden zudem Wissenswertes zu den Vorteilen des Fernunterrichts, Beispiele aus Unternehmen sowie einen Überblick über das Studienprogramm der SGD. Insgesamt bietet die SGD über 200 staatlich geprüfte und anerkannte Lehrgänge in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Informatik, Schulabschlüsse, Sprachen, Allgemeinbildung, Kreative Berufe, Persönlichkeit und Gesundheit. Die Broschüre kann unter www.sgd.de/business-partner kostenlos angefordert werden.

Quelle: Presse-Mitteilung


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Hallo

Die Meldung ist echt interessant, weil sie einen spannenden Trend offenbart, nämlich dass auch Firmenschulungen vermehrt via Fernunterricht laufen könnten. Meine Frage: Hat schon mal jemand eine solche firmeninterne Schulung durch Fernunterricht mitgemacht? Waren die Lernunterlagen tatsächlich auf die unternehmensinternen Bedürfnisse "umgestrickt"" oder wurden eigentlich nur die "normalen" Lehrbriefe aus "normalen" Kursen des Anbieters verteilt?

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Die Meldung ist echt interessant, weil sie einen spannenden Trend offenbart, nämlich dass auch Firmenschulungen vermehrt via Fernunterricht laufen könnten.

Ich weiß von einigen Anbietern, die ganz bewusst nur im B2B-Bereich tätig sind, um so zum Beispiel keine ZFU-Zulassung zu benötigen. Meistens handelt es sich da um Angebote im Grenzbereich zwischen E-Learning und Fernunterricht.


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Hallo Markus

Im B2B-Bereich habe ich auch den Eindruck, dass ein gewisser E-Learning-Anteil "irgendwie" sein muss: Sieht auch einfach "moderner" aus.... ;-) Und wenn man durch das Etikett "firmeninterne Schulung" die ZFU-Zulassung umgehen kann, dann spart das ja auch eine ganze Menge Ressourcen (Zeit und Geld) bei der Etablierung eines solchen Angebots. (Was natürlich nicht heißen soll, dass solche B2B-Angebote ohne ZFU-Stempel minderwertig wären...)

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Dazu passend gerade in einer Pressemitteilung der ZFH zum neuen Internet-Auftritt entdeckt:

Erstmalig gibt es die neue Rubrik „Für Unternehmen“. Hier finden Personalverantwortliche, die einen hohen Wert auf Qualifizierung ihrer Mitarbeiter legen, Unterstützung bei der Erstellung eines individuellen Weiterbildungskonzepts – passgenau zu den Anforderungen im Unternehmen.

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Hallo

Ich frage mich bei solchen "passgenauen" Unterlagen manchmal, wie man das denn eigentlich schaffen soll: Unternehmen XYZ gibt seinen Auftrag an Fernschule ABC, Lernunterlagen zu irgendeinem Thema zu entwickeln. Bis die Studienbriefe dann "in echt" auf dem Tisch liegen, dauert das einfach eine gewisse Zeit (meist viele, viele Monate), selbst wenn mehrere Autoren, Lektoren und Grafiker parallel an der Erstellung der Studienbriefe arbeiten. Nicht jedes Unternehmen will so lange warten, bis die Weiterbildung starten soll.

Vielleicht ist es aber auch so gemeint, dass Unternehmen XYZ aus verschiedenen Modulen verschiedener bereits existierender Lehrgänge das Passende aussuchen kann. Dann müsste man eben keine neuen Lehrbriefe entwickeln, was aber dann eben u.U. den Nachteil hätte, dass der gesamte Lehrgang nicht wirklich aus einem Guss wäre.

Hat jemand vielleicht schon mal so eine unternehmensinterne Schulung per Fernunterricht mitgemacht? Wie "passgenau" waren denn da die Unterlagen? Merkte man, dass die Lernmaterialen tatsächlich auf die Bedürfnisse des Unternehmens bzw. der Mitarbeiter hin ausgerichtet waren?

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Hi Anne,

ich könnte mir denke, dass es irgendwo in der Mitte liegen wird. Ich denke ebenfalls nicht, dass man nur für ein Unternehmen einen komplett neuen Lehrgang schreiben wird (außer es geht vielleicht um viele tausend Mitarbeiter). Aber je nach Größe des Auftrages kann ich mir vorstellen, dass man zum einen die Zusammenstellung der Module individuell gestaltet, aber durchaus auch inhaltlich Anpassungen vornimmt und so doch ein in der Art individueller Lehrgang zu Stande kommt. Und da ja heute eh oft on demand gedruckt wird, dürfte auch das kein Problem sein.

Eigene Praxisbeispiele habe ich aber auch keine. Ich weiß aber zum Beispiel, dass Du Wilhelm Büchner Hochschule einen Studiengang bzw. Schwerpunkt "Schienenfahrzeuginstandhaltung" (oder so ähnlich) hatte, der schon ganz klar an den Bedürfnissen des Kooperationspartners DB ausgerichtet war/ist und sich vorwiegend an dessen Mitarbeiter richtete. Dabei handelt es sich aber auch um ein öffentliches Studienangebot, dass theoretisch jeder buchen kann.

Viele Grüße

Markus


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Hallo Markus

Auch die Kursbetreuung kann daneben sicherlich viel Positives und "Passgenaues" liefern, wenn man bei den Einsendeaufgaben die Teilnehmer nicht "irgendwelche" Fälle lösen lässt, sondern wenn man sie dazu bringt, eigene, "authentische" Fälle aus ihrem individuellen beruflichen Umfeld vorzustellen und zu lösen. Also praktisch "Training-on-the-Job" per Fernunterricht. So machen "wir" es jedenfalls vielfach... ;-)

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Noch eine Veröffentlichung der SGD zum neuen Business-Service:

So helfen Chefs ihren Mitarbeitern beim Fernlernen

Zum Lernen motivieren: Firmenkundenservice der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unterstützt Weiterbildungsverantwortliche

Pfungstadt bei Darmstadt, 22. Juni 2010 – Motivation ist ein entscheidender Erfolgsfaktor – gerade beim Fernlernen. Weiterbildungsverantwortliche können einen großen Beitrag dazu leisten, dass Mitarbeiter einen Fernlehrgang erfolgreich abschließen und damit die Wissensbasis im Unternehmen erweitern. Als business partner berät die SGD Personalverantwortliche, wie sie ihre Mitarbeiter beim Fernlernen bestmöglich unterstützen können.

Berufsbegleitende Weiterbildung per Fernstudium bringt sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern einen entscheidenden Vorteil: Der Ausfall an Arbeitszeit ist minimal und die Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, eine hochwertige Weiterbildung zu absolvieren. Außerdem ist Fernunterricht ein idealer Weg, um engagierte und motivierte Fachkräfte für höhere Positionen zu qualifizieren und so den Ausbau der Wissensbasis im Unternehmen voranzutreiben.

„Fernlerner verfügen über ein hohes Maß an Eigenmotivation“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Allein durch die Anerkennung dieser Leistungsbereitschaft können Vorgesetzte ihre fernlernenden Mitarbeiter enorm bestärken. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Wege, um diese beim Fernlernen zu unterstützen.“ Dazu gehören folgende Möglichkeiten:

- Interesse am Fortschritt des Fernlehrgangs und an der Integration des neuen Wissens in den Arbeitsalltag

- Während das Lernen meist in der Freizeit stattfindet, empfiehlt es sich, Mitarbeiter für prüfungsvorbereitende Präsenzseminare und Prüfungen frei zu stellen.

- Soll der Mitarbeiter finanziell unterstützt werden, gibt es mehrere Alternativen: Die Lehrgangskosten können ganz oder teilweise übernommen werden. Die Zahlung erfolgt direkt vom Unternehmen an das Fernlehrinstitut. Alternativ können dem Arbeitnehmer selbst finanzierte Beiträge nach erfolgreicher Abschlussprüfung erstattet werden.

- Auch berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, in Aussicht gestellte Gehalts*erhöhungen oder die Übernahme von Verantwortung schon während der Qualifizierung stärken den Blick auf das Ziel.

Das Studienprogramm der SGD umfasst über 200 staatlich geprüfte und anerkannte Lehrgänge in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Informatik, Schulabschlüsse, Sprachen, Allgemeinbildung, Kreative Berufe, Persönlichkeit und Gesundheit. Die kostenlose Broschüre „Erfolgreich durch Mitarbeiterqualifizierung“ informiert Interessenten über die Vorteile des Fernunterrichts und stellt unterschiedliche Unternehmensbeispiele sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit vor. Sie kann unter www.sgd.de/business-partner kostenlos angefordert werden.

Quelle: Presse-Mitteilung (unbearbeitet übernommen)


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