FroxX

London School of Journalism

6 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich würde gerne einen Kurs bei der "London School of Journalism" (www.lsj.org) belegen. Ist hier jemand, der dort schonmal einen Kurs absolviert hat?

Laut meinen Infos soll die sehr gut sein, die "Freie Journalistenschule" weist auf ihrer Homepage auch auf die LSJ hin.

Ich werde es vermutlich so oder so mal versuchen. Dann würde ich hier gerne darüber berichten. Aber falls jemand schon Erfahrungen mit den Fernkursen dort hat, nur her damit.

Gruß,

Flo

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Nö, ich kannte die LSJ bisher nicht. Ist das ein reines Fernstudium?

bearbeitet von Markus Jung
Abkürzung korrigiert

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LSJ, nicht LSF.

Es gibt dort sowohl Fernkurse als auch Präsenzkurse (Summer Schools usw.)

Es gibt Kurse zu Journalismus, kreativem Schreiben und Englisch.

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Hallo Markus, hallo alle anderen,

ich habe mich für den "Freelance and Feature Writing" Kurs der London School of Journalism (http://www.lsj.org) angemeldet und bin bisher sehr zufrieden. Der Kurs kostet 295 britische Pfund und dauert laut Angabe der LSJ 9-15 Monate. Man kann sich aber insgesamt 2 Jahre Zeit lassen. Man erhält 12 "Hefte" (wahlweise per Post oder per eMail als PDF, per Post kostet der Kurs dann aber 325 Pfund), die auf etwa 20-25 Seiten das jeweilige Thema behandeln. Es ist alles recht "knackig" und auf den Punkt geschrieben, also ohne irgendwelche ausschwiefenden Abhandlungen. Ich habe allerdings auch erst 2 Hefte bearbeitet.

Am Ende eines jeden Heftes findet man dann die "Assignments", also die Einsendeaufgaben. Auch die schicke ich per eMail an den mir zugewiesenen Tutor, der in dem Bereich arbeitet, mit dem sich der Kurs beschäftigt. Hätte man nun einen Kurs zum Schreiben eines Romans belegt, wird einem natürlich ein Tutor zugewiesen, der Erfahrung im Schreiben von Romanen hat. Klingt logisch, ist es auch ;-)

Bei der ersten Aufgabe (es waren eigentlich zwei Aufgaben) musste ich etwas über mich selbst schreiben und eine selbst gewählte Publikation analysieren (Auflage, Zielgruppe etc.). Mein Tutor hat mir dann bei seiner Korrektur mitgeteilt, dass es dabei vornehmlich um den Nachweis der Englischkenntnisse geht, denn Englisch muss man können. Die Kommentare meines Tutors, auch bei der zweiten Lektion, waren sehr hilfreich. Man merkt, dass der Kurs darauf ausgelegt ist, möglichst schnell und möglichst viel zu veröffentlichen.

Für die dritte Lektion muss ich jetzt einen Bericht (eine Nachricht) über ein lokales Ereignis schreiben und dabei, wie auch bei den bisherigen Aufgaben, eine bestimmte Anzahl von Wörtern einhalten. Das ist nicht immer einfach, aber zweckmäßig.

Ich werde in Zukunft sicher noch mehr dazu schreiben.

Bis dahin.

Gruß,

Flo

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