rechriko86

Zulassung zum Bachelor of Laws (Euro-FH) Berufserfahrung vor Ausbildung

7 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Ich habe vor zu studieren und möchte mich nun über Zulassungvorraussetzungen erkundigen.

Bei mir ist das ganze sehr speziell!

Ich habe im Alter von 18 Jahren die HöhereHandelsschule nach genau einem Jahr beendet

und dafür ein Zeugnis über berufliche Kenntnisse erhalten.

Dies musste ich tun, weil kurz vor den Sommerferien mein Vater verstarb und ich seine Firma übernehmen musste und wollte.

In der Wirtschaftskrise hab ich die Firma geschlossen und beginne nun eine dreijährige Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann.

Meine Frage: Kann ich direkt nach der Ausbildung an der Euro-FH (Bachelor of Laws/HumanResources) studieren?

Das würde zu Beginn eines Studiums vorliegen:

Zeugnis über berufliche Kenntnisse 1 Jahr (Berufskolleg Wirtschaft) Notenschnitt 1,6

fünf Jahre Berufserfahrung (vor der Ausbildung!!) als selbstständiger Geschäftsführer (belegt durch Insolvenzverwalter der Firma)

2013 Abschluss als Personaldienstleistungskaufmann

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Hallo,

Dein "Fall" ist so speziell (besonders was die Berufserfahrung vor der Ausbildung angeht...), dass ich Dir hier für eine verbindliche Auskunft dringend empfehlen möchte, direkt mit der Studienberatung der Euro-FH Kontakt aufzunehmen.

Wir können hier allenfalls mutmaßen, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass hier jemand mit genau Deiner Konstellation ist.

Ich vermute (!), dass es für Dich die Möglichkeit zum Studium geben wird. Es wäre schön, wenn Du uns vom Ergebnis hier informieren würdest.

Viele Grüße

Markus


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Hallo!

Danke schon mal für die schnelle Antwort!

Ich habe meine Frage jetzt an die Studienberatung geleitet und warte auf Antwort!

Eine andere Frage, die ich noch hätte, bezieht sich auf Hochschulzertifikate.

Gibt es dafür Zulassungsbedingungen?

In wie weit werden diese Zertifikate auf´s Studium angerechnet?

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Hallo zusammen,

da ich in diesem speziellen Fall schon Erkundigungen eingeholt habe, möchte ich gerne etwas dazu schreiben:

Auch ich habe die Berufserfahrung vor der Ausbildung ( 6 Jahre in verschiedenen Bereichen u.a als Abteilungsleiter Logistik, Dozent Notfallmedizin etc. )....

Nun habe ich eine Ausbildung mit sehr gutem Ergebnis absoviert und fragte mich, ob ich als beruflich qualifizierter nicht studieren könne.

Das Ergebnis : Nein, es ist nicht möglich...

Ich habe nach tagelanger intensiver Recherche an verschiedenen Hochschulen angefragt : U.a AKAD, Apollon, Hagen, EUFH Hamburg, etc.

Hatte dort mit verschiedensten Leuten Kontakt ( vom Sekretariat bis hin zu einigen Profs. ), die mir alle sofort mitteilten, dass es aufgrund der Verordnung nicht möglich ist und Sie mich nicht einschreiben können.

Was du tun kannst, ist ein einjähriges Kontaktstudium an der AKAD, womit du dann die Hochschulzugangsberechtigung erhälst.

Geht auch über den Weg Managementassistent ( 1jährige Weiterbildung an der Hochschule, deren Name ich im moment vergessen habe ). Allerdings setzt dies eine Berufsausbildung voraus und ich stellte mir die Frage, ob der managementassistent wohl viel nutzen für mich hat......

Ich habe mich nun entschlossen, den Wirtschaftsfachwirt in kurzer Zeit zu absolvieren ( welcher auch eine sehr gute Grundlage für Wirtschaftsstudiengänge ist ) . Ich persönlich werde wahrschinlich danach Kulturwissenschaften studieren wollen. Entspricht einfach meinen persönl. Interessen und da ich vorher eine gewerbl. Ausbildung und dann ja den Wirtschaftsfachwirt habe, kann ich sicher auch irgendwo Fuß fassen und falls dies nicht der Fall ist habe ich zumindest eine gute Grundlage geschaffen.

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Bitte verzeiht, wenn sich kleine Fehler bezüglich dem Kontaktstudium ( kann auch sein dass es 1,5 Jahre geht ) oder dem Managementassistent eingeschlichen haben. Ich habe mir soviel Info`s der Hochschulen und Hochschulverordnungen um die Ohren gehauen, dass ich teilweise nicht mehr alles zu 100% behalten habe.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen....

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Ich habe gerade Nachricht von der Studienberatung erhalten und es ist tatsächlich nicht möglich.

Laut Fernhochschulgesetzt müssen drei Jahre Berufserfahrung nach der Ausbildung vorhanden sein!

Die gute Nachricht: Man hat mir mitgeteilt, das dies bald geändert wird und ich solle doch mal immer wieder auf die Website der FH gehen.

Vielleicht ist es in drei Jahren ja soweit:D

Welche Frage sich jetzt für mich stellt ist natürlich, ob ich einen Fachkaufmann, Fachwirt oder z.B. den Bilanzbuchhalter während meiner Ausbildung mache?

Was haltet Ihr davon neben einer Ausbildung noch so einen Ausbildungsgang zu

beginnen? (Von den Kosten mal abgesehen)

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Das wird wohl ganz von Deinem "Umfeld" und Deinen "Umständen" abhängen...Mit Umfeld meine ich, wie Freizeitorientiert bist du, hast du eine Familie zuhause, etc.. etc..Ich persönlich denke, es hängt von sehr vielen Umständen ab und letztenendes von Dir.

Ich kann und möchte hier natürlich nicht des Weisheits letzten Schluss verkünden, aber ich denke es wird verflucht schwer werden.

Der Fachkaufmann oder Fachwirt etc. bauen ja auf Kaufmännischem auf, d.h es kann durchaus sein, dass du dann große Probleme bekommst alles miteinander zu verknüpfen,da du immer parallel und viel viel lernen musst. Aber wie gesagt, das musst du ganz alleine wissen.

Ich kann zum Wirtschaftsfachwirt in meinem Fall nur sagen: ich arbeite in einem nicht ganz so anstrengendem Job ( subjektiv gesehen ) und muss abends schon anständig büffeln. Mache es über eine Fernschule und es ist für mich, obwohl ich gerade aus der Ausbildung komme und das lernen gewohnt bin, ein großes Projekt.

Habe 20 Studienhefte erhalten ( von jeweils 90 - 150 Seiten ) die ich in 18 Monaten durchhaben muss. Natürlich entfallen aufgrund des Wissens der Ausbildung schon mal 3-4 Studienhefte von Anfang an, aber der Rest ist nicht wenig und teilweise ziemlich tough...also ich persönlich verbringe meine Freizeit hauptsächlich mit Literatur und behaupte ganz frech dass ich mir eine sehr gute Lesekompetenz angeeignet habe und eine schnelle Auffassungsgabe besitze, trotzdem muss ich wie gesagt schon ordentlich büffeln....Summa Summarum : Ich persönlich würde eines nach dem anderen angehen. bei mir ist es auch so, dass ich viel auf einmal will, aber es ist doch besser, habe ich festgestellt, strukturiert vorzugehen.

Zumal Dein Vorteil (falls du die berufliche Weiterbildung nach der Ausbildung machst) ganz klar später darin besteht, fachliche Kompetenzen aufeinander aufbauen zu können (und nicht jetzt einmal wie ein verrückter den Stoff in dich reinhaust und dann vor lauter Masse an Lernstoff schnell wieder viel vergisst.) Dies wird Dir später im Studium zu gute kommen.

Als Tipp : Du musst später kein langen Kurs bei der IHK belegen ( die haben allerdings auch schon sehr gestraffte Vollzeitlehgänge ), du kannst auch z.B Dein Fachkaufmann später in Wochenendkursen ( Sa. Unterricht und zuhause online-lernen) bei der IFM ( institut für managementlehre ) in 6 Monaten machen. Es gibt sogar Fachwirte über 8 Wochen ( allerdings sehe ich das kritisch ! )...Ich habe mir auch gesagt 24 Monate sind mir zuviel, komme direkt aus der Ausbildung, also Fernlehrgang 18 monate, event. noch kürzer und gut ist.....

Achso, die Geschichte mit der Änderung der Hochschulverordnung wird glaube ich nicht so schnell kommen ( meine Vermutung ) , du weißt die Mühlen des Staates arbeiten seeehhrrr laangsam.

So, jetzt bin ich fertig, wie gesagt musst du für Dich entscheiden, ich hoffe ich konnte mit meinem "kurzen Statement" helfen...

Grüße

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