dirkprimbs

dürfen TMAs eigentlich veröffentlicht werden?

11 Beiträge in diesem Thema

Hi...

kurze Frage in die Runde: Weiß jemand zufällig ob TMAs nach erfolgter Wertung eigentlich veröffentlicht werden dürfen? Sprich: Dürfte ich sie ganz oder teilweise auf meinem Blog packen?

Danke und viele Grüße,

Dirk


Dirk - kletternder, skateboardender, wissensdurstiger und IT-besessener Patchwork 2.0 Papa. Ausserdem Open University Student (Business Science abgeschlossen, derzeit am Psychology Degree arbeitend), University of Liverpool Student (MSc Information Systems Management) und Blogger (http://www.primbs.de)

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Also, die OU sieht das nicht gerne, dass man TMAs veröffentlicht.

Ich bin mir nicht sicher, ob es definitiv ein Verbot zur Publikation gibt, aber die OU überprüft auf jeden Fall, woher die Antworten in den jeweiligen TMAs kommen. Und wenn jetzt irgendjemand deine Antworten kopiert und in seiner TMA verwendet, wird die OU unweigerlich auch auf dich stoßen. Kann sein, dass sie dich dann bitten, deine Antworten aus dem Netz zu nehmen.

Ich weiß, dass die OU z.B. Konsequenzen folgen lässt, wenn du einem direkten Mitstudenten deine Antworten übergibst und er diese als seine einreicht. Dann kann es sein, dass euch beiden die TMA aberkannt wird. Wie das aber bei nachfolgenden Präsentationen, mit denen du ja nichts mehr zu tun hast, gehandhabt wird, weiß ich nicht.

Ich kenne einige Studenten, die ihre TMAs abgewandelt veröffentlicht haben bzw. wenn sie ein Essay verfasst haben, das als Grundlage für eine ausführlichere Arbeit bzw. Artikel genutzt haben.

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Das ist nur keine Antwort auf die Frage vom OP.

Stimmt.

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Inzwischen hat die OU auf meine entsprechende Nachfrage erklärt, dass eine Veröffentlichung untersagt sei...

Schade eigentlich, ich hatte die Hoffnung ein wenig Hilfestellung für DD101 geben zu können.

-Dirk


Dirk - kletternder, skateboardender, wissensdurstiger und IT-besessener Patchwork 2.0 Papa. Ausserdem Open University Student (Business Science abgeschlossen, derzeit am Psychology Degree arbeitend), University of Liverpool Student (MSc Information Systems Management) und Blogger (http://www.primbs.de)

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Klärt doch bitte ein etwas älteres Semester (61 J. alt), der sich immer noch jung genug fühlt um hier mitzuschreiben auf, was zum Teufel TMAs sind?


Beim Umtrunk auf ihr Staatsexamen stand sie zu nah am Fensterrahmen!

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HI!

tutor-marked assignments

(Einsendeaufgaben bei der OU)

cu

Volker


Bachelor of Engineering - Technische Informatik/Kommunikationstechnik

WBH (7. Semester)

Staatlich geprüfter Techniker - Elektrotechnik/Datenverarbeitung

DAA-Technikum (04-07)

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Inzwischen hat die OU auf meine entsprechende Nachfrage erklärt, dass eine Veröffentlichung untersagt sei...

Schade eigentlich, ich hatte die Hoffnung ein wenig Hilfestellung für DD101 geben zu können.

Also, ich finde das nicht schade, denn sonst, müsste man erst einmal alle möglichen veröffentlichten TMAs durch gehen, damit man nicht Probleme wegen Plagiarismus erhält (die OU setzt dazu Software ein).

Ich bin mir sicher, dass Du auch ohne Veröffentlichung etwas Hilfestellung geben kannst.

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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Hm... ich verstehe zwar den Punkt den Du machst, angesichts der Tatsache aber, dass man zu den gefragten Themen Essays der Kursautoren finden kann und außerdem die TMAs bei DD101 ohnehin zum Abschreiben auffordern (ich hatte immer das Gefühl, letztlich ein Kapitel aus dem Textbook zusammenzufassen), stimme ich nicht ganz zu.

Letztlich muß die OU ohnehin in jedem Fall prüfen ob ein Plagiat vorliegt und macht das auch. Zusätzliche Essays (oder Essay Plans) zum Vergleich zu lesen heißt ja nicht, dass man nicht trotzem eine eigene Arbeit einreicht sondern nur, dass man u.U. mehr Argumente und mehr Sicherheit in der Struktur gesammelt hat.

Außerdem: Ist es nicht ein wichtiger Bestandteil akademischer Arbeit und Studierens, anderer Leute Arbeit zu lesen und in eigenen Werken zu verarbeiten?

viele Grüße,

Dirk


Dirk - kletternder, skateboardender, wissensdurstiger und IT-besessener Patchwork 2.0 Papa. Ausserdem Open University Student (Business Science abgeschlossen, derzeit am Psychology Degree arbeitend), University of Liverpool Student (MSc Information Systems Management) und Blogger (http://www.primbs.de)

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Außerdem: Ist es nicht ein wichtiger Bestandteil akademischer Arbeit und Studierens, anderer Leute Arbeit zu lesen und in eigenen Werken zu verarbeiten?

Ja und nein. Ich denke, dass das auf jeden Fall am Ende eines Studiums der Fall sein soll. DD101 ist aber ein Level-1-Kurs und m.E. ist die OU bemüht, hier eine einheitliche Grundlage zu schaffen. Dass du möglicherweise schon mit Sekundärliteratur zurecht kommst, ist positiv zu sehen; tut aber nicht jeder auf Level 1. Viele tun sich schon damit schwer, überhaupt mit den Kursmaterialien zurecht zu kommen. Deshalb schränkt die OU meines Wissens nach auch die Quellen für den Kurs ein. Die möchten in diesem Level gar nicht, dass du weitere Quellen als die Kurstexte hinzu ziehst (wobei sie es einem auch nicht verbieten). Aber das nur am Rande, denn es ging ja eigentlich um ein anderes Thema ... ;)

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Hm... ich verstehe zwar den Punkt den Du machst, angesichts der Tatsache aber, dass man zu den gefragten Themen Essays der Kursautoren finden kann und außerdem die TMAs bei DD101 ohnehin zum Abschreiben auffordern (ich hatte immer das Gefühl, letztlich ein Kapitel aus dem Textbook zusammenzufassen), stimme ich nicht ganz zu.

DD101 ist ein Level 1 Kurs und hier ist reproduzieren des Gesagtem / Gelesen durchaus eine Art der Lernkontrolle (und nichts anderes sind TMAs).

Außerdem: Ist es nicht ein wichtiger Bestandteil akademischer Arbeit und Studierens, anderer Leute Arbeit zu lesen und in eigenen Werken zu verarbeiten?

Klar soll man sich andere Werke auch anschauen, doch sollten diese aus vertrauenswürdige Quellen sein und nicht irgendeine Hausarbeit, die man im Internet findet, denn diese muss nicht zwingend korrekt / argumentativ gut sein.

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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