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BaföG und AKAD

5 Beiträge in diesem Thema

Ich habe mittlerweile mit verschiedenen Leuten von der AKAD telefoniert und keiner kann mir genaue Auskünfte darüber geben, ob es möglich ist BaföG bei einem Studium an der AKAD zu bekommen.

Was ist denn da bitte los? Bei der Anzahl der Studenten wird man doch gewisse Erfahrungswerte damit haben können. Stattdessen sagte mit eine Mitarbeiterin ich soll mal bei den Standorten rumfragen oder mich im Internet schlau machen (was ich ohnehin schon vorher versucht habe).

Möchte jetzt hier nicht das ganze in Frage stellen aber unprofessionell und unseriös wirkte das schon.

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Hi,

schau doch mal ins BMBF.de das ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Da stehen einige Infos über Bafög und so.

Micha76


Mathematik/Informatik an der FernUni Hagen

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Die Info, die ich gekriegt hatte war damals so ungefähr "wahrscheinlich nicht, aber man weiß ja nie, also einfach mal probieren". Bafög kriegt man normalerweise nur für ein Vollzeitstudium mit einer Arbeitsbelastung von 40 Stunden die Woche, was ja bei der AKAD nicht vorliegt. Es hat sich dann bei mir anders ergeben, sodass ich es nicht versucht habe, aber an deiner Stelle würde ich es schon mal probieren. Oder eben direkt bei deinem Bafög Amt reinschauen und dort fragen.

Lass uns auf jeden Fall wissen, was dabei rauskommt!

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Eine Voraussetzung für den Erhalten von Bafög (und auch für Studentenkredite der KFW, diverse Stipendien) ist neben dem Einkommen und Altersgrenze, dass man ein Vollzeitstudium absolviert.

Da die Studiengänge bei den AKAD Hochschulen berufsbegleitend ausgelegt sind, sind diese nicht Bafög-förderfähig.

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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Was ist denn da bitte los? Bei der Anzahl der Studenten wird man doch gewisse Erfahrungswerte damit haben können.

Ich denke, da die AKAD hauptsächlich berufstätige Studenten hat, für die BaföG sowieso nicht in Frage kommt, ist das nicht ungewöhnlich, wenn sie darüber nicht Bescheid wissen. Die sind auf ein ganz anderes Klientel ausgerichtet, die auch die monatlichen Beträge bezahlen können. Ich bezweifle, dass man das als BaföG-Empfänger wirklich könnte.

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