Crisi

Frage zu Studium HFH Wirtschaftsingenieur vs. Betriebswirt

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen, mein Name ist Chris und ich bin 33 Jahre alt. Bin gelernter IT-Systemelektroniker und arbeite seid 8 Jahren innerhalb einer IT Consulting und It Dienstleistungsfirma mit Schwerpunkt Administration und Betreuung Firmenkunden. Als Schulabschluß besitze ich einen Realschulabschluss. Nun möchte ich mich weiterbilden da ich bald mehrere Mitarbeiter und auch mehr operative Aufgaben bekomme. Nun stehe ich vor der Entscheidung was ich als Weiterbildung machen soll. Als Auswahl stehen ein staatlich geprüfter Betriebswirt Fach Wirtschaftsinformatik oder der Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen. Beides soll als Fernstudium gemacht werden da meine Arbeitszeit sehr unterschiedlich ist. Eine MCSE oder ähnliches fällt raus da diese zu schnell veralten und ich nicht immer die technische Umsetzung vor Ort machen möchte :)

Wie stehen meine Chancen dieses Fernstudium zu schaffen? Ich habe viel Beiträge über Mathe gelesen dass wenn dieses nicht geschafft wird dann der technische Bereich noch schwerer wird.

Meine Aufgabenposition später soll die Mitarbeiterführung, Planung von IT-Netzwerken und auch die Betreuung der Kunden sein.

Ist es da sinnvoll so ein Studium zu absolvieren oder was meint ihr dazu? Gibt es noch alternativen die in Betracht gezogen werden können?

Und wie sind denn die Erfahrungen mit der HFH?

Danke schon mal und schönen Sonntag euch ..

Gruß Chris

bearbeitet von Crisi

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Du hast dir ja schon Gedanken gemacht, wohin es gehen soll. Zertifikate bringen da eher wenig, zudem ein MCSE nix mehr wert ist. Es gibt doch in der IT die APO-Weiterbildung. Das Bild ist doch sicher bekannt. Vlt. kannst du da noch etwas finden.

http://www.it-berufe.de/index.php?node=138


Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]

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Wie wäre es mit Wirtschaftsinformatik statt -ingenieur? Im operativen technischen Bereich ist der reine Betriebswirt sicherlich nicht die glücklichste Wahl. Das was die Bindestrich-Wirtschafter an Fächern machen, reicht da völlig. Als Wirtsch.-Ingenieur sind aber Dinge wie Werkstoffkunde, Elektrotechnik oder Konstruktion total uninteressant für deinen Job. Meine Erfahrungen mit der HFH sind positiv, aber leider gibt es dort kein Wirtsch.-Inf.

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Hmm das mit dem Wirtschaftsinformatiker wäre auch noch eine Alternative.. allerdings mach ich mir halt Gedanken ob ich den Lernstoff schaffe.. bin halt schon einige Zeit aus der Schule draussen ... habe noch eine ander Möglichkeit gefunden.. was ist denn mit dem DAA Technikum bzw. dem staatlichen geprüften Techniker Informatik?

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Mit Mitte 40 habe ich nochmal ein Studium begonnen ;) . Also nur Mut :thumbup: . Klar gibt es die bestimmten Siebfächer in jedem Studiengang! Aber man merkt doch relativ schnell, ob man ein Studium generell nicht packt. Dann hat man vielleicht ein knappes Jahr verschenkt, evtl. werden aber sogar noch Leistungen für den staatl. gepr. Techniker anerkannt. Andersrum wirst du nach dem Techniker mit Mitte dreizig vermutlich nicht noch ein Studium dranhängen. Also zeige Selbstvertrauen :cool: , probiere das Bachelorstudium.

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