Mane

Hessische BA oder PFH

6 Beiträge in diesem Thema

Grüß euch,

noch ein gutes halbes Jahr, und dann hab ich den staatlich geprüften Betriebswirt in in Vollzeit der Tasche. Doch weiß dass es noch nicht alles sein kann!

Die Problematik, der Anerkennung wurde desöfteren diskutiert!

Staatliche FH erkennen nur individuell an, und meist nur die BWL Grundkurse.

Da man nätürlich

1. nicht nochmal von vorne beginnen möchte, Da ich

2. nicht Vollzeit Studieren möchte

bleibt bleibt fast nur eine Private!

PFH Göttingen erkennt am meisten an, und ist die letzte Chance für das Diplom!

Als Alternative, die jedoch noch nirgends mit Erfahrungen diskutiert wurde ist die Hessische BA

(mir ist klar - Bachelor ist kein Diplom, BA keine FH)

aber ich sehe es als Alternative!

PFH - 8 Klausuren + 1 Hausarbeit + Diplomarbeit und Kolloquium

ist die letzte Chance zum Diplom (dauer 20 Monate - EVTL. bin mir nicht sicher ob man es in der Regelstudienzeit schafft, gerade wenn man von sich aus lernen muss)

Hessische BA - 2 Fallstudien, 5 Hausarbeiten, 2 Klausuren - mehrere Präsentationen und natürlich Bachelorthesis und Kolloquium

3 mal die Woche 3 Semester lang...

Hat jemand Erfahrungen mit der Hessischen BA?? egal in welcher Hinsicht - Studiengang oder Fortbildung!

2. Falls jemand den Staatlich geprüften Betriebswirt absolviert hat, dann an die PFH gegangen ist,

könnte mir bitte auch Infos geben, vom Schwiergkeitsniveau - im Vergleich zum SGB!

Merce Mane

bearbeitet von Mane

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Hi!

Zum zweiten Punkt kann ich dir was sagen:

Ich bin jetzt nach dem SGB im Oktober, also vor zwei Monaten, bei der PFH ins Hauptstudium (Diplom) eingestiegen.

Ich habe vor einer Woche die erste Klausur geschrieben (Controlling) und mir war schon beim Lernen der dafür relevanten Fernlehrbriefe (Skripte) aufgefallen, dass ich durch den SGB ALLE für die Klausur relevanten Themen schon kannte, teilweise sogar detaillierter als die PFH es in der Klausur verlangt.

Um bei diesem Beispiel zu bleiben: falls dir die Begriffe Teilkostenrechnung, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung etwas sagen, hast du den Stoff quasi schon parat.

Natürlich kommen noch die anderen Fächer mit teilweise unbekanntem Stoff, aber das Niveau ist nicht so viel höher als in der Fachschule, als dass man das nicht mit einem vernünftigen Maß an Fleiß und Lernen locker schaffen könnte.

Will sagen: für mich persönlich finde ich den Umfang der Anrechnung des SGB absolut angemessen und nicht, wie vielerorts spekuliert wird, zu hoch.

Der Diplom-"Aufbaustudiengang" war für mich nach dem SGB die logische Konsequenz. Klar ist das Niveau etwas höher - es ist aber auch ein Hochschulstudium, also sollte es so sein. Wenn man die Fachschule einigermaßen gut bewältigt hat, ist das aber alles schaffbar.

Zuletzt: nicht vergessen, dass die BAen allgemein wesentlich weniger bekannt sind, allein deswegen, weil es sie nur in einigen Bundesländern gibt.

Ein Freund von mir ist Dipl.-Ing. (BA) und ihn wurmt die mangelnde Akzeptanz (was is´n "BA"...?). Die mögliche Nachgraduierung zum Dipl.-Ing (DH) hilft da auch nicht wirklich...

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Bei der Hessischen BA handelt es sich um ein Abendstudium, ähnlich der FOM mit der die BA verbunden ist. Dafür mußt du an bestimmten Tagen dorthin zum lernen.

Bei der Euro-FH gab es doch auch mal eine Anrechnung für den SGB. Frag doch mal dort nach.


Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]

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@ Margin Walker

Klingt gut... Ich war bei einer Infoveranstaltung der PFH!

Was ich jetzt nicht ganz verstehe - du hast JETZT schon die erste Klausur geschrieben?

Der Prof. der die Veranstaltung führte, meinte, sie empfehlen, den Einstieg in das 5te Trimester und die erste Klausur erst im 6. bzw. erst im 7. Trimester zu schreiben!!!! - du müsstest ja im 5ten sein?

Welche Fachrichtung hattest du beim SGB?

Ich mache ihn in der Fachrichtung Finanzwirtschaft und Controlling wäre ebenfalls meine Wahl!

@ Jedi

Mir ist bewusst, dass ich an einigen Tagen da hin muss! - Das wäre ja der Beweggrund, dies als Alternative zu sehen, denn 50 % vom Stoff bekomm ich mit, wenn irgendwer vor mir labert :-P - ebenfalls finde ich den Gedanken, keinen Ansprechpartner vor mir zu haben etwas schwierig. Vorallem, weil es mich schon Überwindung kostet in die Schule zu gehen... wenn man dann keine hat, sondern auf sich selbst gestellt ist, kostet dies viel Eigeninititative. Und Jap - Die BA gehört zur gleichen Gruppe wie die FOM, der Unterricht wäre auch in den Räumen der FOM! Die FOM rechnet leider nicht so viel an!

Euro-FH, und jeder andere erkennt mindestens ein Semester weniger an!

Bei den meisten braucht man noch 4 Semester, manchmal 5!

Auch die Anrechnung für den Bachelor bei der PFH wird nicht mehr so viel anerkannt, da sie den SGB nicht mehr mit dem Grundstudium gleichsetzen können, sondern nur noch einzelne Module! Und diese werden nach Fachrichtung dann individuell eingestuft.

Also ein großer Aufwand.... ich hab mich selbst in Österreich informiert, und die halten von der Anerkennung nix - und wenn dann 1 Semester!

Daher ist als Fernstudium die PFH wohl die einzige Wahl! Wäre nur nich interessant, welche und wieviele Klausuren in welchem Fach noch verlangt werden. Denn z.B. die Betrachtung der Prüfungsfächer der BA vs. PFH - es ist kein Einziges Fach gleich, wirklich nicht eins!

Daher ist für mich mittlerweile auch Interessant, welche Prüfungen auf mich zukommen, nicht nur der zeitliche Ansatz. Der Finanzielle interessiert mich eig. nicht... auf 500 Euro hin oder her... kommts da nicht drauf an!

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@ Margin Walker

Klingt gut... Ich war bei einer Infoveranstaltung der PFH!

Was ich jetzt nicht ganz verstehe - du hast JETZT schon die erste Klausur geschrieben?

Der Prof. der die Veranstaltung führte, meinte, sie empfehlen, den Einstieg in das 5te Trimester und die erste Klausur erst im 6. bzw. erst im 7. Trimester zu schreiben!!!! - du müsstest ja im 5ten sein?

Welche Fachrichtung hattest du beim SGB?

Ich mache ihn in der Fachrichtung Finanzwirtschaft und Controlling wäre ebenfalls meine Wahl!

"Empfehlen" ist genau das richtige Stichwort. Du bist ja glücklicherweise sehr frei, was die Reihenfolge, in der du die Prüfungsleistungen erbringst, anbelangt.

Ich hatte mir, wie gesagt, die Skripte angesehen und da der Stoff noch "frisch" war, habe ich die Controlling-Klausur schon geschrieben. Ich hatte Rechnungswesen/Controlling als Schwerpunkt beim SGB. Da war es auch logisch, dass ich das Fach wähle, weil ich außerdem auch im Controlling arbeite. Meine Planung ist, möglichst viele der 8 Klausuren früh zu schreiben um mir für Haus- und Diplomarbeit Freiräume zu schaffen.

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@ Margin Walker

Wie simultan die Fächer sind, dann ich leider nicht beurteilen. Finanzwirtschaft, bezieht sich hauptsächlich auf Bilanzierung sowie Finazierung und Investition.

Meine Wahl wird wohl auf Controlling sowie Konzernrechnungslegung fallen.

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