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mäuschenw

mache ausbildung und überlege ein fernstudium zu machen...

11 Beiträge in diesem Thema

hallo. Wie die überschrift schon sagt: ich habe im sept dieses jahres eine ausbildung zur industriekauffrau begonnen.

irgendwie ist es nicht das wahre für mich. ich muss mich jetzt entscheiden, ob ich die ausbildung abbreche und im märz ein studium beginne. oder ein fernstudium beginne. das 2.te ist irgendwie interessanter für mich, weil ich ausserdem bei einem studium auch kein bafög bekomme.

jetzt habe ich mich ein bisschen im internet umgeschaut...

in der FUhagen muss man bis zu 18 semester studieren? das ist doch wohl ein witz, oder?

dann habe ich mir noch AKAD angeschaut. Die Gebühren sind ja ziemlich hoch, aber in 2,5 Jahren kann man es da zu etwas bringen...

Ich erhoffe mir eigentlich von euch ein paar informationen; Erfahrungsberichte....

Ist es schwer neben der Arbeit zu lernen... Hat man danach wirklich was in der Tasche, oder werden solche Abschlüsse nicht sehr gut angesehen...

kann man dann auch auf eine normale FH wechseln?

ups- jetzt ists aber etwas lang geworden

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Hallo mäuschenw,

auf viele deiner Fragen findest du hier im Forum oder auf Fernstudium-Infos.de Antworten, wenn du ein bisschen stöberst und ggf. die Suche bemühst.

Die Fernuni Hagen hat Uni-Niveau - die meisten anderen Anbieter sind FHs. Das erklärt ein bisschen den Unterschied in der unterschiedlichen Studiendauer.

Eine Wechsel von einer Fern-FH zu einer normalen FH ist möglich, z.B. nach dem Vordiplom. Fraglich ist halt immer (wie auch bei einem Wechsel von einer "normalen" FH zu einer anderen), ob dir dann alle Vorleistungen angerechnet werden.

Schau dich doch noch ein bisschen hier um. Wenn du dann weitere Fragen hast bzw. keine Antworten gefunden hast - gerne.

Viele Grüße

Markus


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Hallo Mäuschenw!

Wenn Du schon einen Ausbildungsplatz hast, würde ich diesen auf keinen Fall wieder hergeben :-)

Zieh das ganze durch und fang direkt nach der Ausbildung mit einem Studium an. Mit den heutigen Bachelor-Studiengängen hast Du dann nebenberuflich in 3 Jahren einen Hochschulabschluss und nebenbei noch Berufserfahrung.

Wenn Du Abitur haben solltest kannst Du in den meisten Fällen die Ausbildung sowieso auf 2 Jahre verkürzen.

Ich kenne genug Leute die "nur" studiert haben und sich unheimlich schwer tun jetzt einen ersten Einstieg ins Berufsleben zu finden. Ohne Berufserfahrung so gut wie unmöglich und der Einstieg über Traineeprogramme ist auch nur noch denen mit Spitzennoten, Auslandserfahrung und massig Praktika vorbehalten.

Wenn Du das so durchziehst solltest Du innerhalb von 5 Jahren eine Ausbildung, ein abgeschlossenes Studium und 5 Jahre Berufserfahrung haben. Viele die an einer Uni BWL studieren haben in dieser Zeit gerade ihr Diplom.

Nur ein Vorschlag von mir, aber denke so macht das ganze Sinn :-)

Grüße

Jörg

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Hallo Mäuschen!

Ich mache gerade eine Ausbildung zur Werbekauffrau und studiere nebenbei :? Internationale Marketingökonomie. Allerdings ist das nur ein halbes Fernstudium, da es von einer Berufsakademie ist, ich also Präsenzzeiten habe, in denen ich regelmäßig Klausuren schreiben muss. Ich kann nur sagen, dass Du unglaublich viel Disziplin haben musst, wenn Du das gleichzeitig durchziehen willst. Ich habe eigentlich ziemlich viel Power, bin sehr intelligent und dachte daher, dass ich das schon "irgendwie" schaffe... :roll:.

Es ist hart. Das muss Dir klar sein, wenn Du das wirklich machen willst - aber es ist schaffbar! Ich weiß, dass ich in 1 1/2 Jahren (verkürzte Ausbildung durch Abitur) meine Ausbildung beende und dann auch schon bald mit meiner Diplomarbeit anfange. In 2 - 2 1/2 Jahren bin ich also komplett fertig, habe eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein Diplom. Der Gedanke daran hilft, die nerv- und gedanklichen "Ebbe"-Zeiten zu überstehen :D

Wenn Du etwas wirklich willst, dann schaffst Du es auch!!!

Viel Glück dabei - für was auch immer Du Dich entscheidest.

Herzliche Grüße von

Jenny

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hallo!

also, ich habe erfahren, dass ich höchstwahrscheinlich nicht früher verkürzen kann. mein ausbildungsleiter hat gesagt ich soll ende november noch mal kommen, dann können wir darüber reden- also nach der probezeit. so ein arsch

ich finde es wichtig zu verkürzen, weil man sich schon fragt, wieso ein abiturient es nicht vorher schafft. ausserdem wurden mir in dem Betrieb schon zwei mal dinge gesagt, die die leute danach nicht gehalten haben. Also wurde ich von denen schon zwei mal verarscht.

ich weiß auch nicht, ob ich genug durchhaltevermögen hättet für ein fernstudium.

wie ist es da eigentlich mit dem Stoff? Wird das auch mal erklärt oder bekommt man einfach einen pack zugeschickt und muss sich das alles selber erarbeiten?

ich war acuh schon beim berufsberater. er hat auch nur gesagt, ich sollte mir alles gut überlegen. schließlich könnte ich jetzt viel verlieren.

ich persönlich habe auch die angst, dass ich nach den drei jahren zu faul sein werde (und durch die ausbildung zu dumm- denn das ist echt ein sehr niedriges niveau) ein studium anzufangen. wenn die mich dann übernehmen, kann ich mir ein gemütliches leben machen. aber das will ich nicht. aber wer weiß wies dann letztendlich mit 22 aussieht...

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Hallo Mäuschenw,

wie lang ist denn Dein Vertrag mit Deinem Ausbilder? Normalerweise wird dieser als Abiturient ja auf 2 Jahre oder max. 2 1/2 abgeschlossen.

Eine Verkürzung nachträglich ist dann auch immer von den Noten in der Berufsschule abhängig.

In der Ausbildung gibt's immer viel was einem nicht passt. Und gerade wenn man erst sein Abi frisch in der Tasche hat und dann manchmal sieht welche "niederen" Aufgaben man als Azubi so bekommt, ist der Frust schnell da. Gerade im kaufmännischen Bereich im Büro macht man sich dann schnell Gedanken wofür man 13 Jahre in der Schule war.

Natürlich kenne ich Dich nicht und auch nicht Deinen Arbeitgeber um konkrete Tipps zu geben - Deshalb fasse meine Mail nur als Anregung auf.

Wie bereits in der letzten Nachricht bin ich dafür, dass man wenn ein Ausbildungsplatz vorhanden ist dieses auch nutzen sollte. Ein Studium kann man immer noch anschliessen, evtl. ja auch in der Kombination dass Du dann Vollzeit studierst und in den Semesterferien bei Deinem Arbeitsgeber aushilfst.

Das zentrale Thema ist, dass Du heute Berufserfahrung brauchst. Es ist unheimlich eng auf dem Markt für Neueinsteiger nach dem BWL-Studium, wenn man keine Praxis nachweisen kann.

Ein Studium kannst Du prinzipiell auch während der Ausbildung schon anfangen, obwohl ich der Meinung bis dass die Belastung dann zu hoch ist. Ausbildung & BWL Studium haben zwar zum Teil gleiche Themen, aber man muss sich doch für die Klasuren und die Abschlussprüfung mit verschiedenem Material vorbereiten und denke da wird schnell die Zeit eng.

Beim Fernstudium bekommst Du meist die Unterlagen für ein Semester oder auch in kleineren Abständen. Die Klausurtermine stehen vorher fest und man bekommt dann auch gesagt welche Sachen man bis wann gelernt haben muss. Man wird dort mehr "geführt" als an einer Präsenz-Uni/FH.

Wenn Du Fragen hast melde Dich einfach. Ich mache zur Zeit ein BWL-Studium an der HFH nachdem ich den Industriefachwirt IHK absolviert hatte

Grüße

Jörg

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Hallo Jörg!

darfst ruhig deine meinung schreiben... deshalb ist auch mein beitrag hier. ich bin mir gerade so unschlüssig wie nie zuvor in meinem leben...

dazu benötige ich also auch viele meinungen.

dass man berufserfahrung braucht ist mir auch klar- aber ich denke nicht klar genug. ich denke nämlich immer auch, dass einer ohne ausbildung genau so weit kommt wie einer mit (nach dem studium meine ich) also ist es keine zeitverschwendun :?:

in dem vertrag stehen klar drei jahre. ich weiß, durch gute noten kann man früher verkürzen, klar. aber der ausbildungsleiter hat jetzt schon gesagt, in der firma machen die das nicht, weil die jmd so ausbilden möchten, dass er auch übernommen wird.... und in dem moment konnte ich nicht sagen, dass ich studieren möchte- wäre ja ein Schnitt ins eigene Fleisch..

Ja, das mit den niederen Aufgaben... :? ich meine, ich weiß was ich da tue. Die arbeit ist jetzt auch nicht das schlimmste- aber ich finde die schule (tut mir leid) so unterbelichtet. Da macht man wirklich nichts schweres. Es ist total leicht, wobei ich ja auf einem Wirtschaftsgymnasium war... Also kann man sich ja vorstellen wie es für mich in der Schule ist...

Ich hoffe du hast noch eine Antwort für mich.

Agi86@gmx.de

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Hi du!

ich kann dich verstehen. Lass dir kurz meinen Werdegang erläutern. Ich habe 2001 das Abi gemacht und habe dann in der Weltgeschichte gejobbt. Nun mache ich ein Fernstudium und muss dadurch versuchen Fuß zu fassen. Nun, da ich etwas "älter" bin sehe ich das ganze etwas distanzierter. Ich denke eine Ausbildung hätte mir gut getan. Die nächste Frage, die ich mir dann stelle, ist die Ausbildung das was ich machen will.

Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass man eine Ausbildung durch ziehen soll. Wenn du aber daran kaputt gehst, bringt es nichts... dann lieber jetzt gehen und jemand anderem die Chance noch geben auf den "Zug" aufspringen zu können.

Die Möglichkeit wenn du dich "unterfordert" fühlst, ist die, dass du dich erkundigst, ob du elternunabhängiges Bafög bekommst, wenn du ein Fernstudium machst. (Meine freundin macht eine Ausbidlung und nebenher das Abi und bekommt das Bafög obwohl sie noch bei den Eltern wohnt).

Aber denk immer dran, die Erfahrung, die du durch deine Ausbildung sammelst (als Berufserfahurng) kann dir niemand mehr nehmen!

Ich weiß nicht, was ich an deiner Stelle genau tun würde, aber ich denke, ich würde auch eher mit zu einem Studium ggf. nebenher noch (evtl. in Kooperation mit dem Arbeitgeber) tenideren. Ich denke, dass ist eine gute Lösung und wenn du vielleicht noch jemand ausser deinem Arbeitgaber hast, der dich unterstützt, wäre es ideal.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Entscheidung!

Ganz liebe Grüße


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Also, dass mit dem BAfög kann ich wohl ganz vergessen. Meine Eltern haben für mich eben shcon einen größeren Betrag wie 5200€ gespart. Für später. Aber später ist eben noch nicht jetzt. das finde ich richtig zum Kotzen vom Staat...

Was meint ihr so, schafft man es eine Ausbildung zu machen und nebenher ein Fernstudium?

In der Arbeit fühle ich mich mal gut, und manchmal komme ich nach hause und heule einfach nur noch rum.... Ich kann mich selber nicht entscheiden, was ich tun soll.

agi86@gmx.de falls jemand noch ein paar tipps und gute ratschläge hat :)

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Hi du!

ein Kumpel von mir macht auch eine Ausbildung und studiert neben her. Bei ihm klappt das ganz gut. Aber wie gesagt, dass kommt wohl auch drauf an, wie du dich organisieren kannst (Motivation, etc) und wieviel Lust du dazu hast.

Ich denke es gibt auf Arbeit immer mal gute Tage und weniger gute Tage. Solange die guten Tage häufiger sind, als die schlechten, würde ich dir den Tipp geben die Ausbidlung weiter zu machen.

Ganz liebe Grüße


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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