Fernstudienakademie

Humor ist, wenn man trotzdem lacht?

9 Beiträge in diesem Thema

Hallo

Ich habe gerade in der aktuellen brand 1 ein ganz spannendes Interview mit einem Verkaufstrainer gelesen, der bei seinen Vorträgen und Seminaren sehr viel Wert auf Humor, Unterhaltung und Entertainment legt. Das bringt ihm von brand 1 dann auch den Titel "Edutainer" ein. ;)

Dabei stellte ich mir die Frage, wie viel Entertainment denn eigentlich beim Fernstudium/Fernunterricht sein muss/sollte/könnte/dürfte?

Wie seht Ihr das? Motiviert das Lachen über bestimmte Lerninhalte beim Lernen? Oder geht Euch solche "Faxenmacherei" eher auf die Nerven?

Über Eure Meinungen und Berichte würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Guten Morgen,

also zwischendurch mal eine Bemerkung oder ein Beispiel, das zum Schmunzeln anregt, finde ich schon ganz gut zur Auflockerung.

Zu viele "Faxen" nerven mich dann aber eher. Das geht mir allerdings auch in Seminaren so.

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nun, ich kenne den konkreten Artikel mit dem Interview nicht, aber Humor hat mit der oft penetranten guten Laune, die Verkaufstrainer in Vorträgen so um sich herum verströmen, nicht so wahnsinnig viel zu tun. Finde ich jedenfalls. Und sie geht mir spätestens nach 10 Minuten gewaltig auf den Geist.

Aber natürlich lache ich gerne zwischendurch auch bei der Vermittlung von fachlichen Inhalten gerne. Nur muss wirklich nicht auf jeder Seite ein Gag zu finden sein. Nun bin ich aber auch nicht die typische Zielgruppe, oder? Zu "altmodisch"? Obwohl....das war eigentlich immer schon so!

(Wobei ich jetzt NICHT die Diskussion starten möchte, ob ich vielleicht IMMER schon zu altmodisch war.....) ;-)

Sabine Kanzler

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo

Danke schon mal für Eure interessanten Einblicke.

Ich denke, bei einem "guten" Studienbrief sollte immer auch ein bisschen (!) herauskommen, welche Persönlichkeit der Lehrgangsautor eigentlich hat. Das sollte natürlich nicht zu einer One-Man (One-Woman) Show werden, aber ich glaube schon, dass es für die TN leichter wird, wenn sie einen "echten" Menschen als Lehrer mit ein paar Ecken und Kanten an ihrer Seite haben.

Und wenn dieser Fernlehrer eben gerne ab und an mal ein Späßchen macht, wird man das auch an seinen Lernunterlagen merken... ;)

Ich finde auch, dass man als Lehrgangsautor immer die Lage der Fernstudierenden vor Augen haben muss, die sich nach dem Job und dder Familienarbeit noch an ihren Schreibtisch setzen zum Lernen. Da sollte man schon gucken, dass die Lernunterlagen möglichst motivierend verfasst sind, damit keiner vor Langeweile vom Stuhl fällt. :sneaky2:

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ecken und Kanten find ich gut. Allerdings haut man sich an Ecken und Kanten ja auch mal an - soll ja auch sein, sonst könnte man ja alles abrunden. Man amüsiert sich also nicht zwangsläufig pausenlos.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi

Bei Wunsch nach pausenlosem Amüsement sollte man vielleicht auch eher zu einer der 1001 Comedy-Veranstaltungen im Lande gehen. Kommt auch billiger! :001_cool:

Wie viele Gags und Schmunzler wären denn o.k? Und ab wann nervt es denn dann wirklich nur noch?

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe aus meiner Zeit als ich den Betriebswirt in Hagen gemacht habe, an einem Vorlesungs-Tag die drei Extreme kennengelernt. (Wer die Professoren der Fernuni kennt, kann ja raten, Prof. 2 ist von der FU Berlin)

Prof. 1 - Rheinische Frohnatur, hat uns entertaint ohne Ende. Teilweise Tränen in den Augen.

Prof. 2 - Sympathisches Auftreten, hintergründiger Humor der zum Schmunzeln anregte.

Prof. 3 - Strenges Auftreten, monotoner und steifer Vortrag.

Ich kann sagen, das man vor lauter Entertainment bei Prof. 1 am Ende nichtmehr soviel von der Thematik verinnerlicht hatte, aber lustig war es.

Bei Prof. 3 war man nach einer viertel Stunde schon gedanklich komplett woanders.

Die Vorlesung von Prof. 2 aber, war erste Sahne. Man konnte dem Vortrag gut folgen und durch die eingestreuten Schmunzler wurde das ganze aufgelockert, aber nicht so, dass man von der Thematik abgelenkt worden wäre. Dieser Prof. hatte die richtige Mischung in seinen Vorlesungen gefunden, zumindest für mich :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Angemessener Humor ist immer toll. Wenn aber der Dozent nur Schwachsinn redet ist das abschreckend. Das Wort Email als Emil auszusprechen und anstelle "zum Beispiel" immer "zum Bleistift" zu sagen nervt.


Bachelor of Arts

(abgeschlossenes Fernstudium bei der HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL)

Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.

(Edita Gruberova)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

An der passenden Stelle netter Humor gefällt mir mimmer gut. Nur nicht zwanghaft auf Biegen und Brechen. Es ist wie mit einem starken Gewürz: zum richtigen Gericht in angemessener Dosis :)


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden