Markus Jung

Braucht man eine Bewerbungsverwaltung?

15 Beiträge in diesem Thema

Das Jobportal Monster.de ist der Frage nachgegangen, wie man bei vielen Bewerbungen den Überblick behalten kann.

Wichtige Info vorab: Auch der Autor des Beitrags kommt zu dem Ergebnis, dass hierzu keine (im Zweifel teure) professionelle Software notwendig ist.

Dennoch empfiehlt er, zum Beispiel in einer Excel- oder Open-Office-Tabelle alle Bewerbungen mit dem aktuellen Status einzutragen.

Außerdem ist er der Meinung, dass bewerben zumindest für Arbeitslose ein Vollzeitjob sei. Fragt sich, wie man da neben vorhandenem Job und ggf. noch laufendem Fernstudium überhaupt erfolgreich sein kann.

Wie handhabt ihr das? Erfasst ihr eure Bewerbungen tatsächlich in elektronischer Form? Oder habt ihr immer nur so wenige Bewerbungen laufen, dass ihr auch so den Überblick dazu habt? Als wie groß empfindet ihr den Zeitaufwand für die Bewerbungen?

bearbeitet von Markus Jung
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Wie handhabt ihr das? Erfasst ihr eure Bewerbungen tatsächlich in elektronischer Form? Oder habt ihr immer nur so wenige Bewerbungen laufen, dass ihr auch so den Überblick dazu habt? Als wie groß empfindet ihr den Zeitaufwand für die Bewerbungen?

Als Freiberufler lebt man ständig mit diesem "Problem". Selbst während eines laufenden Projekts "bewirbt" man sich immer wieder auf andere Möglichkeiten. Ich für meinen Teil habe eine separate Outlook-Datei gebaut. Für jedes Projekt gibt es einen Unterordner, dort ist die komplette Korrespondenz gepflegt. Der aktuelle Status (wie z.B. pending) steht vor dem eigentlichen Projektnamen am Anfang des Ordners (womit sich das auch noch sortiert).

Hat mir bisher gute Dienste geleistet. Wobei ich meist lediglich 5-6 offene Anfragen habe.

Vor knapp 10 Jahren war mal für ein paar Monate Flaute, da habe ich wirklich 8h am Tag mit Akquise verbracht - per Telefon, Email und teilweise mit persönlichem Kontakt.

Mit den Bewerbungen, welche ich schreiben werde, wenn ich fertiger BSc bin, fange ich VOR dem Abschluss garnicht erst an. Das kriegt zeitlich kein Mensch gebacken ...


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Als ich mich beworben habe, führte ich eine Excel-Datei in der in den Status einmal die Woche erfasst habe. Da man der Arbeitsagentur schließlich auch "Rechenschaft" schuldig ist, konnte ich so ohne großen Aufwand den aktuellen Stand meiner Bemühungen darstellen.

Während des Studiums habe ich bisher nur strategische Bewerbungen erstellt, um etwas den Marktwert zu testen. Neben Job und Studium sowie Familie auch noch eine saubere Bewerbungsphase durchziehen ist sicher nicht leicht. An dieser Stelle würde ich eher das Studium zurückfahren.

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ich suche ja gerade nach einem neuen job. eine excel-tabelle habe ich, wann wo beworben, welche reaktion, ...

einfach um den überblick zu behalten, wo man sich beworben hat, wo man noch mit einer reaktion rechnen kann (bei online bewerbungen ist die absagenquote extrem gering)

bei online-bewerbungen sehe ich aber keinen wirklich hohen zeitaufwand, pro bewerbung vielleicht 20min. anschreiben ändern, als pdf exportieren, mit den anderen pdfs zu einer datei zusammen setzen und rausschicken. man scannt ja nicht jedesmal das zeugnis neu.

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20 Minuten Bearbeitung der Unterlagen für eine Anzeige? Bewerben Sie sich denn auf völlig identische Stellen? Denn anders kann ich mir die Kürze der Zeit nicht erklären. In 20 Minuten kann man keine Anzeige auf die Anforderungen hin analysieren und Anschreiben und Lebenslauf anpassen.

Es geht bei einer Dokumentation übrigens nicht nur darum, den Rücklauf von Bewerbungen unter Kontrolle zu behalten. Es geht auch darum, die einzelnen Schritte zu dokumentieren, Abläufe von Vorstellungsgesprächen zu notieren etc. Wenn die erste oder zweite Bewerbung schon zum Erfolg führt, dann ist das natürlich überflüssig, wenn man aber nach der 20sten immer noch sucht, dann ist eine aussagekräftige Dokumentation wichtig, um das eigene Vorgehen optimieren zu können.

Sabine Kanzler

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Liebe Forenmitglieder,

aus meiner Erfahrungen mit meinen Kunden (ich war viele Jahre Bewerbungstrainer) kann ich nur empfehlen Bewerbungen professionell zu verwalten. Egal ob drei oder 20 Bewerbungen - der Überblick ist schnell verloren.

Damit dies nicht mehr passieren kann, habe ich bewerbungsverwaltung.com entwickelt. Die Nutzung ist selbstverständlich kostenlos für alle.

Hier geht es zur Seite:

https://www.bewerbungsverwaltung.com

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Euren Bewerbungen und freue mich auf Feedback.

Beste Grüsse

Michael

https://www.bewerbungsverwaltung.com

Wichtiger Hinweise:

Dieser Beitrag ist von Markus Jung genehmigt worden.

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Lieber Herr Jung,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

bewerbungsverwaltung.com ist der Nachfolger von myAKTIVATE. myAKTIVATE ist seit 2009 online und ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Dies hat mich dazu bewegt ein noch besseres Portal zu entwickeln. Alles ist jetzt besser und sicherer. Letztendlich möchte ich mit meiner bewerbungsverwaltung.com allen ein professionelles Tool an die Hand geben um sich besser, schneller und somit effektiver zu bewerben. Ähnlich wie bei diesem Forum wird Werbung nach dem Login geschalten was aber die Funktion in kleinster Weise beeinflusst.

Ich würde mich freuen, wenn Sie es einfach Testen würden.

Beste Grüsse

Michael

https://www.bewerbungsverwaltung.com

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Hallo zusammen,

ich bin auch gerade in der Bewerbungsphase und finde es ist ein Fulltime-Job. Ich arbeite mit einer Excel-Tabelle, um die Daten zu verwalten und um

einen Überblick zu haben. Heute kam ein Anruf und ich stand etwas auf dem Schlauch, denn ich hatte den PC gerade nicht an :scared: das zur Technik!

@chillie

Wie testest Du den Marktwert? Reicht Dir eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, oder gehst Du auch hin?

Viele Grüße

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Ich denke es ist auch hilfreich/wichtig sich die Stellenanzeige aufzuheben. Wenn es zum Vorstellungsgespräch kommt, kann man da nochmal flott n Blick drauf werfen. Die Frage nach fehlenden Anforderungen oder so kann einen dann nicht mehr überraschen. Außerdem weiß man nochmal was genau gesucht wuird (und nicht einfach nur "Mitarbeiter im Rechnungswesen" oder so).

Für meine Bewerbungen zum Ausbildungsplatz gabs ne Excel-Liste. Das hat mir geholfen den aktuellen Stand zu verfolgen und später dann auch die Leistungen (Urlaub, Gehalt, Übernahme) zu vergleichen. Interessant fand ich auch die Unterschiede in den Reaktionszeiten oder den Wartezeiten zwischen den Schritten (Test, Vorstellungsgespräch). Ansonsten ist mein persönlicher Erfahrungswert an Bewerbungen gering.


Bachelor of Arts

(abgeschlossenes Fernstudium bei der HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL)

Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.

(Edita Gruberova)

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