Markus Jung

10 häufige Fehler im Fernstudium

11 Beiträge in diesem Thema

In einer umfangreichen Artikelserie ist Alicia vom Blog Fernstudium-Wiwi auf die ihrer Meinung nach zehn größten Fehler im Fernstudium eingegangen.

Der Übersichtsartikel ist hier zu finden:

http://www.fernstudium-wiwi.de/10-fehler-beim-fernstudium/

Und das sind die zehn Fehler:

  • Fehler 1: Falscher Motivationshintergrund
  • Fehler 2: Keine klare Zielsetzung
  • Fehler 3: Unüberlegte Modulauswahl
  • Fehler 4: Sich zu viel zumuten
  • Fehler 5: Lernaufwand unterschätzen
  • Fehler 6: Falsche Schwerpunkte setzen
  • Fehler 7: Verzicht auf Zeitplan
  • Fehler 8: Mangelnde Selbstständigkeit und Disziplin
  • Fehler 9: Kein Austausch mit anderen Studenten
  • Fehler 10: Fehlende Belohnungsanreize

Passt das zu Euren Erfahrungen - oder gibt es noch andere Fehler, die oft passieren?


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Also Fehler 5 war bei mir der größte.

Fehler 7 war für mich keiner: ich hatte zu Beginn mit Lutzbutz über die Planung philosophiert und versucht, für mich einen Zeitplan festzulegen - damit bin ich aber überhaupt nicht zurechtgekommen. Ich habe irgendwann einfach festgelegt, was als nächstes kommt und mit dem Modul dann weitergemacht. Genug Druck für das Lernen auf die Klausur, aber wenig Druck insgesamt.

Fehler 11 könnte ggf. die Auswahl des falschen Anbieters sein. Während der eine mit der offenen Variante, wie sie die WBH bietet super zurecht kommt, braucht der andere eine fixe Terminvorgabe, wie es bei der HFH z.B. durchgeführt wird.


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Ich stimme Engel912 zu: Verzicht auf Zeitplan hat sich bei mir auch bewährt. Es sei denn, das buchen der Klausuren, die man schreiben möchte, ein dreiviertel Jahr im Voraus zählt schon als Zeitplan.

Punkt 11 erledigt sich für mich. Ich habe mir noch nie einen Belohnungsanreiz geben müssen, da ich mich genug darüber freue, wenn ich eine Klausur (gut) bestehe. Gönnen tue ich mir ja so auch immer wieder mal was unabhängig vom Studium.

Also wenn ich so überlege, kann ich mich mit den genannten Fehlern eigentlich nicht wirklich identifizieren. Ok., Dass ich an einem Tag auch mal keine Lust zum Lernen habe, kommt natürlich auch hin- und wieder vor. Das würde dann unter den Punkt "Mangelnde Disziplin" fallen.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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Ich denke, dass ich Fehler 4 schon mal begangen habe, aber ganz schnell daraus lernen konnte. Fehler 3 erübrigt sich bei mir bzw. ist nicht so wichtig, weil nur sehr begrenzt freie Modulwahl besteht. Fehler 7 kommt bei mir nicht vor, weil die OU selbst Zeitpläne vorgibt. Fehler 9 kommt leider vor, allerdings hat das viele Gründe, die ich nicht alle steuern kann.

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Fehler 7 finde ich kritisch. Das Leben mit Studium, Job und Privatleben funktioniert einfach nicht nach Plan. Man sammelt zB genug Überstunden um in der Woche vor den Klausuren überpünktlich gehen zu können. Dann wird der Kollege krank und aus den geplanten 6h/Tag werden so schnell 10h.

Man sollte also schon eine Art Zeitplan haben (wenn man der Typ dafür ist), aber auch flexibel genug damit umgehen können, wenn er nicht einzuhalten ist. Nichts ist frustrierender, als sich selbst unter Druck zu setzen, weil der eigene Zeitplan nicht einzuhalten ist.

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Ich habe den Artikel nicht gelesen und bin daher nicht sicher, ob ich alles richtig interpretiere. Wenn es nach der Liste geht, hätte ich einige Fehler gemacht. Ich hatte:

- keinen klaren Motivationshintergrund / Zielsetzung (wo genau ist da der Unterschied?)

- bewusst keinen Zeitplan

- wenig (fachlichen) Kontakt zu anderen Studenten

Alle diese "Fehler" waren für mich persönlich keine Fehler. Insbesondere der Verzicht auf einen Zeitplan war für mich sehr wichtig. Dabei beziehe ich mich auf einen Lernzeitplan, da der Klausurplan an der HFH vorgegeben ist. Fehler 11 wäre aus meiner Sicht: "Verzicht auf Pausen/Urlaub/Spaß ohne Studienunterlagen". Am Wichtigsten finde ich für ein Studium (Präsenz und Fern) Punkt 8: Selbstständigkeit und Disziplin. Insbesondere in einem Fernstudium erwarten viele Studenten, dass ihnen sehr viel vorgegeben wird. Dabei sind die Vorgaben im Vergleich zum Präsenzstudium schon enorm hoch.

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Trifft nicht nur auf das Fernstudium zu:

- falsche Erwartungen an die Studienganginhalte

Ist vermutlich nicht nur bei akademischen Fernstudien so, sondern auch bei allgemeinen Kursen. Evtl. wird das Thema zu oberflächlich behandelt oder es gibt zuviele Themen drumherum die einen nicht interessieren (oder einem nicht liegen).

Ansonsten schliesse ich mich dem Punkt an:

- keinen Verzicht auf Freizeit ohne Studienunterlagen


Bachelor of Arts

(abgeschlossenes Fernstudium bei der HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL)

Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.

(Edita Gruberova)

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Ein Fehler ist es erst dann, wenn man es zwei mal falsch macht. Von daher kann ich diese "10 Fehler" nicht nachvollziehen, bzw. halte sie für irrelevant.

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Hallo,

Nr. 7 finde ich wichtig. Keine engmaschiger Zeitplan, sondern eher ein 1-2 Wochenzeitplan. Meiner ist so,

dass ich alle 4 Wochen 1 Woche für Wiederholung bzw. als Puffer habe.

Nr. 10 brauche ich auch nicht - mir reicht ein gutes Klausurergebnis und das Gefühl, dass ich was geschafft habe.

Mir fehlt noch:

Keine bis wenig eingeplante Freizeit bzw. Ruhezeit

Keine Unterstützung durch Partner/Familie

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Der Fehler Nr. 9 (Austausch) hat mich hauptsächlich dazu veranlasst, nach schon 1 Semester mit einem Fernstudium aufzuhören. Ein fast reines Fernstudium ist nichts für mich. Deshalb suche ich mir jetzt einen Anbieter, bei dem es regelmäßige Präsenzen in einer festen Gruppe gibt. Der regelmäßige Kontakt und Austausch ist für mich ein sehr großer Motivator.


MSc. IT im Gesundheitswesen Donau-Universität Krems (2016)

Diplom (FH) Informationsmanagement (2000)

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