Markus Jung

Studien: Bildung macht glücklich und attraktiv

15 Beiträge in diesem Thema

Diese Woche bin ich auf eine ganze Reihe von Pressemitteilungen gestoßen, die alle Ergebnisse von Studien präsentieren die ergeben haben, dass Bildung nicht nur erfolgreich, sondern auch glücklich und attraktiv macht.

Neues AKAD-Hochschulmagazin zur "Ökonomie des Glücks"

http://akad.de/blog/index.php/akad-hochschule-stuttgart/%E2%80%9Eokonomie-des-glucks%E2%80%9C/

Auf die Bedeutung von Bildung für das persönliche Glück geht Prof. Dr. Klaus Hurrelmann im ausführlichen Interview ein: Der bekannte Bildungsexperte und langjährige Mitautor der Shell-Studie erklärt, wie Optimismus und subjektive Zufriedenheit mit Bildungsstand und wirtschaftlicher Situation zusammenhängen und stellt die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie in einen internationalen Kontext.

ILS-forsa-Studie: Bildung macht erfolgreich – und sexy!

Für sechs von zehn Deutschen zwischen 20 und 40 spielt Bildung eine wichtige Rolle bei der Partnerwahl – für Frauen häufiger (65%), für Männer etwas seltener (57%). Bildung verweist dabei ganz deutlich Beruf und Geld auf die Plätze und ist sogar fast genau so wichtig wie die Hobbies oder Interessen eines potenziellen Partners

Nicht aus dem Bereich Fernstudium, aber passt hier sehr gut:

ElitePartner: Doktortitel macht Männer sexy

http://www.presseportal.de/pm/55165/2025333/elitepartner

Jede zweite Frau und jeder dritte Mann wünschen sich einen Partner mit Hochschulabschluss. Für 27 Prozent der Frauen sollte es sogar ein Mann mit Doktortitel sein.

Also ist ein Fernstudium das Allround-Mittel, um im Leben nicht nur erfolgreich zu sein und Karriere zu machen, sondern auch glücklich und zufrieden zu sein und bei den Frauen bzw. Männern gut anzukommen? ...

bearbeitet von Markus Jung
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Bildung selbst hilft ja eigentlich nicht wirklich - man muss die Bildung "hören" ;) Sprich, wenn einer zwar ein abgeschlossenes STudium hat, sich aber nicht in normalem Deutsch äußern kann, dann macht das auf mich persönlich keinen Eindruck.

Zu geschwollen mag ich es aber auch nciht.

Für mich ist wichtig, dass genug allgemeines Wissen da ist, um über dieses oder jenes zu sprechen, zu diskutieren oder lachen zu können. Was hilft mir ein toller Kerl, der viel Sport macht und sich darüber jahrelang auslassen kann, wenn ich mit ihm nicht Themen wie den GAU in Japan diskutieren oder über meine Lieblingsmusik sprechen kann, weil er weder Interesse noch ein kleines Hintergrundwissen darüber mitbringt.

Sprich, ich als Frau suche mir meinen Lebenspartner schon danach aus, welche Themen ich mit ihm besprechen kann - und das kommt durch Bildung ;) (nicht zwingend durch den Abschluss!)

Ich hoffe, man versteht, worauf ich raus will ;)


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Genau so sehe ich es auch. Bei einer Partnerin wünsche ich mir ein bestimmtes Niveau, das sich in Umgangsformen, im Verhalten und durch einen gewisses Kenntnis- und Interessenlevel auszeichnet - aber nicht von einem formalen Abschluss abhängig ist. So möchte ich mich zum Beispiel nicht nur auf BILD-Niveau unterhalten können. Auf der anderen Seite sollte es aber auch nicht zu intellektuell werden. Gar nicht so einfach... Mich zum Beispiel würde da ein Doktortitel sogar erstmal skeptisch machen, ob eine solche Frau nicht zu kompliziert ist und sich vielleicht in einer Sphäre bewegt, die nicht mehr meine ist.

Aber ich bin natürlich auch nicht repräsentativ, so wie (hoffentlich) die Studien...


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Man (bzw. frau) könnte das Ganze ja auch sehr pragmatisch angehen.

"Hauptsache, der Kerl bringt genug Geld mit nach hause - die passenden Gesprächspartner finde ich dann schon!"

Nicht, dass ich irgendeiner Frau so etwas unterstellen würde... ;-)

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Mich zum Beispiel würde da ein Doktortitel sogar erstmal skeptisch machen, ob eine solche Frau nicht zu kompliziert ist und sich vielleicht in einer Sphäre bewegt, die nicht mehr meine ist.

O, oooooh! Das ist ja ein gefährliches Outing! "Schlau sollse schonnn sein, aber nich schlauer als wie ich!"

bearbeitet von Markus Jung
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Hallo

Ich hab ja sonen Dokor als Gatten daheim und ich selbst habe ja nicht son Kürzel vor dem Namen.

Er (der Doktor) ist deshalb nicht schlauer, komplizierter und nerviger als ich - und er bringt regelmäßig den Müll runter und weiß, wie man ordentliche "Spacko Bollo" macht.

Ich kann also nur dazu ermutigen, sich im Notfall (!) auch mit einem Partner mit einem solchen Dr. vor dem Namen zu vermählen. Soooo schlimm sind die echt nicht. ;)

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Dass man durch Selbstbewußtsein, auch durch beruflichen Erfolg, attraktiver wirkt, kann ich mir ja gut vorstellen. Aber warum einen Doktor als Grundvoraussetzung für eine Beziehung?

Mir drängt sich da auch der Versorgergedanke und das 'Aufschauen' auf. Es ist nunmal so, dass man mit Kindern und einer langen Erziehungszeit kaum noch Chancen im Job hat, vor allem in technischen Bereichen nicht. Auch sind Kinder im Scheidungsfall bei der 'Versorgerehe' das größte Armutsrisiko in Deutschland.

Aber genau deshalb vermeidet man doch Abhängigkeiten in Form von eigener Berufstätigkeit und co?

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O, oooooh! Das ist ja ein gefährliches Outing! "Schlau sollse schonnn sein, aber nich schlauer als wie ich!"

Wenn es so angekommen ist, ist es anders angekommen als es gemeint war. Um "schlau" ging es mir dabei gar nicht. Nur manche Doktor-Träger (zum Glück bei weitem nicht alle! - Ein gutes Beispiel ist dazu der Gatte von Anne Oppermann) bilden sich darauf entsprechend etwas ein und möchten auch nur in gewissen Kreisen verkehren (das meinte ich vorwiegend mit Sphäre). Und das wäre dann nicht meine Welt.


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Ok, das hört sich ganz anders an, wobei ich bei der oben von mir beschriebenen Interpretationsmöglichkeit doch bös irritiert gewesen wäre. Mein Bild von Ihnen wäre in Trümmer gegangen! ;-)

Die andere Sorte...nun ja, verliebt man sich in die? Wenn man nicht selber ein "Gewisse-Kreise-Sucher" ist?

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